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Paradies Safaris

Homepage: http://www.paradiessafaris.com

E-Mail: service@paradiessafaris.com

International Phone: +255 784 999510


81 Reviews

2017-12-10 20:44:14 - Irenka Ballato
Date: December 2016
Duration: 4 days
Guide Name:Fadhili (Driver) George (Cooker)
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Die Safari war im Dezember 2017. Von der Erstellung des Angebotes bis hin zum Transfer zum Flughafen, war alles perfekt organisiert und ein wahnsinnig tolles Erlebnis. Unser Koch, George, hat den ersten Tag mit uns am Fuße des Kilimanjaro verbracht. Der Tagesausflug bestand aus Besuch am Wasserfall, Kaffe- und Bananenplantage, Spaziergänge durch die Dörfer, und das einheimische gesellige Bananenbier trinken. Besonders gefiel uns, dass George uns das wahre Tansania Leben gezeigt hat. Nach dem Tag ging die Safari los. Ich kann es nur mit einem Wort beschreiben... Atemberaubend. Unser Fahrer, Fadhili, hatte ein sehr gutes Auge und uns Tiere gezeigt die wir nie im Leben alleine entdeckt hätten. Ebenfalls hat er sehr viel über die Tiere und die Fauba erzählt und all unsere Fragen auch immer beantwortet. Es war einfach toll. Danke an Hilde für die komplette Organisation und das Essen zum Schluss und ein ganz großes Dankeschön an George und Fadhili, zwei wirklich sehr nette und gute Menschen. Hat sehr viel Spass mit euch gemacht.
2017-11-16 13:00:10 - Holger Kuhnert
Date: July 2016
Duration: more than 10 days
Guide Name:Fassisi, Marcus
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
In diesem JUNI haben wir eine Tour nach Tansania unternommen. Dabei wendeten wir uns an Paradiese Safaris. Wir hatten dabei tolle Tiererlebnisse, die wir zum größten Teil unseren beiden Guides Fassisi und Marcus zu verdanken hatten. Die Beiden kümmerten sich während der Zelttour unentwegt um uns. Außerdem verstanden wir uns von der ersten Minute an sehr gut und wir haben viel zusammen gelacht. Unvergessen unsere Fußballschlacht am Strand der wunderschönen Kilwani Beach Lodge. Vielen Dank. Die nächste Tour wieder mit Euch. Gruß Holger
2017-10-08 14:20:52 - Andreas
Date: August 2016
Duration: 8 days
Guide Name:Michael
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir haben uns aufgrund des kostengünstigen Angebots für ParadiesSafaris entschieden. Diese Entscheidung haben wir im Bewusttsein gefällt, dass wir hier dann selbstverständlich Abstriche bei den Unterkünften machen müssen. Die Übernachtungen in den großzügigen, guten Zelten waren ein Erlebnis - einerseits die Nähe zu den herumstreundenen Wildtieren, andererseits die Auswirkungen von Wind und Kälte - Abenteuer pur! Die sanitären Einrichtungen der Campingplätze in den Nationalparks sind afrikanisch, was Standard und Sauberkeit anbelangt.
Teilweise haben wir auch in Low-Budget-Lodges übernachtet, wobei hier die ursprünglich einmal sicher wundervolle Momella-Wildlife-Lodge beim Arusha-Nationalpark leider völlig heruntergekommen ist (z.B. kein warmes Wasser).
UNsere Safari war grundsätzlich ein tolles Erlebnis - was zu einem großen Teil an Michael (Fahrer und Guide) und George (Koch und gute Seele) lag. Die beiden hatten eine große Freude daran, unseren Wünschen nachzukommen, uns für die Natur zu begeistern, vom Leben in Tansania im Allgemeinen zu berichten und uns mit gutem Essen zu versorgen!
2017-09-06 11:25:12 - Jana
Date: August 2016
Duration: 3 days
Guide Name:Mike
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Unsere Safari haben wir (fünf Freunde und ich) im August 2017 nach Empfehlung eines Freundes bei Hildegard gebucht und sind mehr als begeistert von unserer Tour und dem ausgezeichneten Service. Hildegard hat sich für jeden einzelnen von uns die Zeit für ein persönliches Gespräch am Telefon genommen, um uns kennenzulernen und uns das perfekte Angebot zusammenzustellen. Sie war stets für unsere Fragen telefonisch und per E-Mail erreichbar und hat sich sogar nach der Safari, trotz eines straffen Zeitplans, die Zeit genommen, uns persönlich kennenzulernen und uns nach unserer Meinung zur Tour und zum Service zu fragen. Wir waren begeistert von ihrer äußerst kompetenten und freundlichen Art. Das Programm, das uns Hildegard zusammengestellt hat, ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen, da sich die drei Nationalparks sehr voneinander unterscheiden. Unser persönliches Highlight war dann aber der Ngorongoro Krater. Die Reihenfolge, in der wir die Nationalparks abgefahren haben, war perfekt gewählt. In den Nationalparks haben wir in Zelten in Camps geschlafen, die ausreichend Platz und Komfort geboten haben.
Unser Fahrer und Guide Mike war durch seine witzige und freundliche Art eine Bereicherung für unsere Tour. Er ist stets auf unsere Wünsche und Fragen eingegangen und hat ausreichend Informationen gegeben, ohne uns dabei mit Fakten zu überschütten.
Das Essen, das der Koch Dickson zubereitet hat, war der Wahnsinn. Es gab immer frisches, leckeres Essen und reichlich Auswahl. Auch die Lunch-Pakete, die er für unsere Tour zubereitet hat, waren immer abwechslungsreich und schmackhaft.
Insgesamt würde ich Paradies Safaris jedem weiterempfehlen, der eine Safari in Tansania buchen will. Auch ich würde jederzeit wieder eine Safari bei Hildegard buchen.
2017-08-21 15:05:08 -
Date: July 2016
Duration: 5 days
Guide Name:James
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir, eine Familie mit 2 fast erwaschsenen Söhnen, suchten einen Tourveranstalter für Tansania und in Hilde fanden wir eine perfekte Partnerin. Sie rief uns in Österreich an und ging sehr auf unsere Wünsche ein. Wir bekamen anschließend eine ausführliche Tourbeschreibung zugeschickt und zahlten einen Anzahlung auf ein deutsches Konto ein. Bei der 2. Zahlung passierte uns ein Fehler und wir überwiesen zuviel (!) und Dave- unser email Kontaktperson zu Paradies Safari- machte uns sofort darauf aufmerksam und überwies zurück. Spätestens da wussten wir,dass wir uns richtig entschieden hatten.
Unser Fahrer und Guide James war immer pünktlich, freundlich und zu einem Späßchen aufgelegt. Wir genossen die aufschlussreichen Gespräche mit ihm und als Eltern bewunderten wir seine Geduld mit unserem -manchmal noch pubertierenden- Sohn. Hervorheben möchte ich auch, dass James alle Tiernamen auch auf Deutsch kann - das war für uns eine Erleichterung, denn die englische Bezeichnung kannten wir nicht für alle möglichen Arten von Antilopen ... Er war auch ein sehr umsichtiger Fahrer und wir fühlten uns bei ihm immer wohl und sicher.
Hilde hatte uns gute Lodges gebucht,im Ngorongoro Crater bekamen wir sogar ein Upgrade und genossen eine tolle Aussicht in den Krater. Die Lunchpakete waren immer umfangreich und schmackhaft.
Wir besuchten neben dem Arusha NP, den Ngorongoro Crater, die Serengeti und die Hazabe und Datoga beim Lake Eyasi. Zwischendurch fand James noch Zeit und wir besuchten (auf unseren Wunsch hin) ein Massai Dorf und kauften auch in einem Souvernirshop am Weg schöne Dinge ein.
Wir sahen viele Tiere (außer Rhinos wirklich alle!) und die Tage waren sehr ausgefüllt. Wir genossen sie sehr und ich kann Paradies Safari nur empfehlen.
2017-08-21 10:26:26 - Eva
Date: August 2016
Duration: 3 days
Guide Name:Steve
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Ich unternahm Anfang August 2017, gemeinsam mit 4 Freunden, die Safari.
Paradies safari plante dabei nicht nur die Safari, sondern unseren gesammten Aufenthalt in Arusha.
Die Organisation war für uns jederzeit erreichbar und unterstützte uns bei unseren Fragen und Anliegen.
Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Herzlichkeit gehören auf jedenfall zu den Stärken dieses Anbieters.
Bei unsere Safari begleitete uns Steve. Wir schätzten sein großes Wissen, seine Flexibiliät und sein freundliches Wesen.
Dickson sorgte während diesen 3 Tagen für unser leibliches Wohl. Das Frühstück sowie das Abendessen waren umfangreich und sehr köstlich. Die Lunchpakete, insbesondere die Sandwiches, könnten verbessert werden. (Waren nur sehr sparsam gefüllt und somit etwas trocken)
Unsere Unterkünfte (Zelt und Lodge) lagen sehr nahe an den Nationalparks und waren sehr komfortabel.
Alles in allem wurden unsere Erwartungen vollkommend erfüllt und wir empfehlen diese Organisation mit bestem Gewissen weiter.
2017-06-05 09:11:12 - Frank S.
Date: November 2016
Duration: 7 days
Guide Name:Mike
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Es war unsere 3. Safari mit Paradies Safaris. Alles perfekt organisiert, Mike ein alter Hase im Geschäft ist ein super Guide und exzellenter Fahrer. Dixon hat sehr gut für unser leibliches Wohl gesorgt. Super Trip, tolle Erlebnisse und 100% jederzeit wieder mit Hilde und Ihrem Team.
2017-03-23 14:26:09 - Isabelle
Date: February 2016
Duration: 10 days
Guide Name:Fadhil
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Zuerst: wir waren im Februar 2017 da, leider können wir hier nur maximal 2016 angeben.

Tansania - Safari mit Paradies Safaris, Hildegard Keil
Wir haben eine gemischte Camping- und Lodge-Safari für 6 Personen über das Internet bei Paradies Safaris von Hildegard Keil in Arusha gebucht. Zum einen erhielten wir immer zügig Antwort auf unsere Fragen, zum anderen hat uns aber auch Frau Keil persönlich angerufen, um sich über unsere Wünsche zu erkundigen.
Wir hatten insgesamt 10 Tage Safari im Norden gebucht: Arusha National Park, Tarangire National Park, Lake Manyara, Ngorongoro-Krater, Serengeti, Lake Eyasi und Lake Natron. Und daran folgend 3 Tage in den Usambara Mountains und 6 Tage Ushongo Beach in Pangani.
Auf der Safari wurden wird von unserem Fahrer Fadhil und dem Koch Laurent begleitet. Fadhil war ein ausgezeichneter Fahrer und Guide, er war immer darüber informiert, welche Tiere gerade wo sind und konnte auch alle identifizieren. Wir haben die Big Five gesehen und unglaubliche Momente erlebt. Laurent war ein ausgezeichneter Koch, der mit den geringen Hilfsmitteln, die es auf den Camping-Platzen gibt, sehr gutes Essen gezaubert hat. Wir waren absolut begeistert von den beiden.
Wir übernachteten auf insgesamt 6 verschiedenen Camping-Plätzen und in 3 Lodges, darunter die Momella-Lodge aus dem Film ‚Hatari‘, die alle gut waren.
Am Ende der Safari wurden wir dann noch von Frau Keil zu einem Barbecue in Arusha eingeladen.
In den Usambara Mountains übernachteten wir im Kanaani Resthouse, das von einem sehr freundlichen und kompetenten deutsch-tansanischen Paar geleitet wird.
Danach fuhren wir nach Pangani an den Ushongo Beach und verbrachten dort die letzten 6 Tage unseres Urlaubs im Beach Crab Resort.
Hierfür wurden alle Unterkünfte und der gesamte Transport von Paradies Safaris organisiert; auch hier hat alles immer sehr gut geklappt.
Wir waren von unserem Urlaub wirklich sehr begeistert und würden Paradies Safaris immer wieder gerne als Veranstalter wählen.

2017-01-03 18:58:27 - Stefanie und Christoph
Date: August 2016
Duration: 9 days
Guide Name:James, Paulo
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir haben eine wundervolle neun-tägige Safari mit Paradies Safaris durchgeführt, an der wir beim besten Willen nichts zu kritisieren haben. Es fing schon damit an, dass wir sehr spontan (drei Tage vorher) mit Hilde Keil Kontakt aufnahmen und sie uns unheimlich schnell ein tolles Angebot zusammen stellte. Noch bevor wir wussten wie uns geschah, wurden wir in Arusha am Busbahnhof herzlich in Empfang genommen und in unser Hotel gebracht. Am nächsten Morgen ging die Safari dann wirklich los: Wir verbrachten je einen Tag im Tarangire Nationalpark, im Lake Manyara Nationalpark, im Nogorongoro Krater und zwei Tage im Serengeti Nationalpark. Die letzten zwei Tage ging es mit Zwischenstopp am Lake Natron und am Ol Doinyo Lengai wieder zurück nach Arusha. Übrigens: Auf allen Campingplätzen hatten wir mit Abstand die komfortabelste Campingausstattung mit Zelt, in dem man stehen konnte und Feldbetten. Insbesondere auf dem Kraterrand des Ngorongoro, wo es nachts schon kühler wurde, war das Gold wert. Der perfekte Abschluss bildeten ein Barbecue in Arusha und der Transfer zum Arusha Airport. Wir haben uns zu jeder Zeit rundum versorgt und wohl gefühlt. Das lag nicht zuletzt an unserem sehr kompetenten und immer freundlichen Fahrer und Guide James und an unserem Koch Paulo, der es schaffte mit den einfachsten Mitteln wahre Festmahle zu kochten. Von daher von unserer Seite bedingungslose Weiterempfehlung. Herzlichen Dank an Hilde, James, Paulo und den Rest des Paradies Safari Teams, die unseren Urlaub unvergesslich gemacht haben.
2017-01-02 12:06:05 - Rainer
Date: August 2015
Duration: 4 days
Guide Name:Michael
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Ich habe zum wiederholten Male eine Safari mit
Paradies Safaris durchgeführt, und da ich selber 10 Jahre in Kenia gelebt und mit eigenen Autos Safaris
unternommen habe, kann ich die Firma gut beurteilen.
Wie immer gab es im Voraus umfangreiche Infos von
der Direktorin Hilde Keil persönlich per Email.
Es klappte alles wie geplant und erwartet.
Die Crew mit Michael, dem Fahrer/Guide und Proches, dem Koch machten einen ausgezeichneten Job, und erfüllten alle unsere Wünsche soweit machbar.
Ich kann Paradies Safaris wärmstens empfehlen,
da das Preis-, Leistungsverhältnis ausgezeichnet
ist.
Weiter so Hilde!
Rainer F.
2017-01-02 09:17:58 - Caroline Leixner
Date: September 2016
Duration: 4 days
Guide Name:Marcus, James
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Die Planung und Organisation der Safari war sehr gut auf meine Freundin und mich abgestimmt. Im Vorfeld war ich sehr oft mit Hilde in Kontakt und so konnte die Safari genau auf unsere Wünsche und unseren Zeitplan abgestimmt werden.

Nach unserer Ankunft in Arusha wurden wir von Marcus beim Hotel abgeholt und er zeigte uns Märkte und kleine Lokale wo wir uns ohne Bedenken aufhalten konnten. Am nächsten Tag startet unsere Safari. Im Arusha Nationalpark machten wir eine unglaublich Walking-Safari. Wir konnten wirklich nahe an die Tiere heran und hatten einen super Guide, der uns alles sehr genau erklärte. Am folgenden Tag besuchten wir den Tarangire NP und übernachteten im Zelt in einer Lodge. Es war unglaublich schön. Wir haben Löwen, Elefanten, Giraffen, Zebra... gesehen und unser Guide/Driver (James) hat uns alle Fragen beantwortet und wusste allgemein sehr gut bescheid. In den nächsten zwei Tagen besuchten wir den Lake Manyara NP und die Ngorongoro Conservation Area. Auch hier hatten wir sehr schöne und tolle Erfahrungen mit den Tieren. Die Verpflegung - Lunchboxen waren immer sehr lecker und Essen am Abend war ausgezeichnet zubereitet. Die Lodges waren alle sehr gepflegt uns sauber.
Unser Guide/Koch und unser Driver waren zuvorkommend und nett.

Im Anschluss haben wir noch ein paar Tage auf Sanibar verbracht. Auch das war bestens organisiert. Eine Nacht haben wir in Stonetown verbracht und die weiteren in Paje im Paradise Beach Bungalows. Wie der Name schon verrät, war es wirklich wie im Paradis.
2017-01-01 23:19:15 - Monika
Date: October 2016
Duration: 8 days
Guide Name:John
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir haben im Oktober 2016 eine Safari bei Hilde’s Paradies Safaris gebucht und waren begeistert.
Als Gruppe von vier Freunden wollten wir unsere erste Reise nach Ostafrika organisieren. Dabei wollten wir nicht über großen deutschen Reiseveranstalter gehen (die im Zweifel die gleichen Agenturen nutzen und nur „mitverdienen“), sondern direkt über einen Safari-Anbieter vor Ort buchen.
Wir haben Angebote bei einigen in Reiseführern empfohlenen Safariunternehmen angefragt, und eben auch bei Paradies Safaris, auf die ich im Internet gestoßen bin. Von allen haben wir mehr oder weniger passende Tourenvorschläge bekommen, aber am Ende waren das Preis-Leistungsverhältnis und das Engagement von Hildes Team am besten.
Wir haben uns von einer Camping- zu einer Lodge-Safari umentschieden (was wir nie bereut haben) und auch sonst noch einige Änderungswünsche angebracht. Immer haben sich Dave oder Hilde schnell zurückgemeldet. Hilde ruft auch direkt zurück, damit keine hohen Telefonkosten entstehen. Dass die Betreuung zum Teil deutschsprachig war, war zwar nicht entscheidend, da wir alle gut Englisch sprechen. Aber trotzdem hat man dadurch natürlich ein „gutes Gefühl“ und hat bei Hilde den Vorteil, den Reisepreis in Euro auf ein deutsches Konto überweisen zu können.
Wir wollten eine längere Tour unternehmen und neben der Serengeti auch die unbekannteren Parks sehen. Paradies Safari hat uns eine 8-tägige Tour mit den Nationalparks Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro Krater und Serengeti zusammengestellt. Die Route war sehr abwechslungsreich und sinnvoll geplant, mit zunehmenden Highlights bis zum Schluss.
John, unser Driver Guide, war uns sofort sympathisch. Er ist Massai und ist ein sehr ruhiger, zuverlässiger und humorvoller Mann. Er spricht gutes Englisch und hat uns unsere ersten Brocken Kisuaheli beigebracht, die uns auch später auf unserer Reise sehr hilfreich waren. Er ist der perfekte Vermittler zwischen westlichen Touristen und der Natur und Kultur seines Landes. Auf den rauen Offroad-Pisten der Nationalparks hat er unseren Jeep sicher gesteuert. Wir hatten die ganze Reise über keine Panne.
Das faszinierendste war aber, wie er dabei die Tiere aufgespürt hat. Ohne ihn wären wir an vielen wohl einfach vorbeigefahren. Er hat ein unglaubliches Gespür für die Bewegungen der Tiere und hat uns immer zur richtigen Zeit an den richtigen Ort gebracht. So waren wir meistens längst da, bevor die anderen Safari-Jeeps kamen. Manchmal konnte er mit bloßem Auge Szenen kommentieren, die wir selbst mit unserem guten Fernglas kaum sehen konnten. Wirklich unglaublich.
Unsere Highlights waren in der Serengeti eine Löwen-Familie mit 15 Kleinen verschiedener Altersstufen und dem Löwenpapa, der direkt an unserem Jeep vorbeispazierte. Ein Leopard, unter dessen Baum eine Antilope Schutz vor der Mittagssonne suchte, und die er direkt vor unseren Augen gerissen hat. Eine Gruppe Löwinnen im Morgengrauen auf dem Weg zur Jagd. Eine Gepardin mit ihren drei Jungen. Ein wenige Tage altes Elefantenbaby. Und und und. Man kann gar nicht aufzählen, wie viele wundervolle Momente wir erleben durften. John hat alles dafür getan, dass unsere Safari zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.
Die eingeplanten Lodges waren super. Vor allem die Tented Camps und Tented Lodges haben es uns angetan. Man schläft in großen voll möblierten Hauszelten und kann durch die Netzwände die Geräusche der Natur hören. Vor allem die Tarangire Safari Lodge, die Kirurumu Tented Lodge mit Blick auf dem Lake Manyara und das Kati Kati Camp mitten in der Serengeti waren traumhaft.
Am letzten Tag unserer Reise wurden wir noch von Hilde zu einem Straßen-Barbecue eingeladen. So konnten wir unsere „Gastgeberin“ einmal kennenlernen und typisch tansanisches Essen probieren. Ein wirklich schöner Abschluss.
Insgesamt hat sich mit dieser Tansania-Reise für uns ein Traum erfüllt. Ganz herzlichen Dank nochmals an John, den netten Koch Christian (der am ersten Abend für uns lecker gekocht hat), Hilde und das ganze Team von Paradies Safaris für die tolle reibungslose Organisation, die persönliche Betreuung und die unvergessliche Zeit. Wir kommen hoffentlich wieder.
2016-12-29 21:34:10 - Karl und Manuela
Date: November 2016
Duration: 10 days
Guide Name:Jjohn
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Nach einiger Suche im Internet nach einem Safarianbieter für längere und zuverlässige Zeltsafaris in Nordtansania, wurden wir durch gute Bewertungen auf Paradies Safaris aufmerksam. Wir entschieden uns für eine
10 Tages Safari im November in allen wichtigen Parks im Norden Tansanias. Die Nationalparks Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro und Serengeti waren landschaftlich stark unterschiedlich mit einer großen Anzahl an Tieren, die sich zum Ende der Trockenzeit vor allem in der Nähe der Wasserstellen aufhielten.
Am ersten Abend waren wir sehr positiv überrascht als unsere Tipi-Zelte von Skandika mit einem Durchmesser von 5 Metern und einer Höhe von 3 Metern aufgestellt wurden und das nur für jeweils 2 Personen.
Innen waren dann auch noch zwei Feldbetten mit dicken Matratzen darauf, somit war guter Schlafkomfort garantiert. Wir hatten mit Abstand die größten Zelte von allen Veranstaltern, man konnte sogar sehr gut darin stehen.
Übernachtet haben wir auf Campingplätzen, die einfache sanitäre Anlagen, wie geflieste Toiletten und Duschen (meistens warm) hatten und regelmäßig gereinigt wurden.
Die Küche war in festen Gebäuden (mit vergitterten Fenstern und Türen) auf den Campingplätzen untergebracht. Darin hat uns unser fleißiger und liebenswürdiger Koch Christian dann Tag für Tag die leckersten Gerichte gezaubert.
Unser Guide John ist ein absoluter Vollprofi. Dank seiner Erfahrung, umfangreichem Wissen und Adleraugen haben wir jede Menge an Tieren gesehen. Absolute Safari Highlights waren Jagdszenen jeweils mit Löwen und Geparden direkt vor unseren Augen.
Auf Anraten von John haben wir zwei Mal die Safari umgeändert, da wegen der aktuellen Situation gerade besonders viele Tiere in zwei Parks waren, und er hat beide Male Recht behalten. Sehr gut hat uns auch zum Ende der Safari die Gegend am Lake Natron gefallen, mit den Flamingos, kleinen Massaidörfern und einem Wanderausflug zu einem tollen Wasserfall mit Badegelegenheit.
Zu unserer großen Überraschung gab es auf der gesamten Safari keine einzige Panne und unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Dies haben wir auch zum großen Teil unserem genialen Führer John und Koch Christian zu verdanken.
Für alle Naturliebhaber und Leute mit etwas Abenteuerlust, eine unvergessliche Erfahrung, die man mit Sicherheit nicht missen möchte.
2016-12-29 16:52:15 - Dingerkus
Date: November 2016
Duration: more than 10 days
Guide Name:James + Davis + Laurenz
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Der Veranstalterin gelang es, sich durch ausführlich Vorbesprechungen, ein sehr genaues Bild davon zu machen, was meiner Frau und mir wichtig war. Die ausgearbeitete Reise passte genau zu unseren Interessen. Einzige Ausnahme: Aus Kundensicht überflüssige Fahrwege!

Alle drei Guides waren sehr bemüht unsere Wünsche zu erfüllen und sorgten maßgeblich für einen wunderbaren Urlaub. Wir fühlten uns immer sicher und gut aufgehoben unter ihrer Führung. Sie waren absolut zuverlässig. Alles hat nahezu perfekt geklappt.

Auch unsere beiden Köche, Markus und Laurenz, machten Ihren Job prima und zauberten unter teilweise schwierigen Bedingungen leckere tansanisch Küche.

Herzlichen Dank für einen unvergesslichen Urlaub

Heike und Roland D.
2016-12-29 10:54:18 - Rob
Date: October 2016
Duration: 9 days
Guide Name:Guide Steven, Cook George
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
We have made the safari of our lifetime with Paradies Safaris of biologist Hildegard Keil. Our inspiring guide/driver Steven and skilled cook George accompanied us during our trip. First of all, Hilde gave a very personal touch to our trip by calling us in advance to talk about all possibilities. We met her on the last day of our trip and it was very interesting to hear her personal story of why she likes to live in Tanzania for such a long time already. We decided to go for a nine day trip (7 days in parks) to see the most of what the northern circuit has to offer. We went to Ngorongoro, Serengeti (2.5 days), lake manyara, Tarangire and Arusha National Park. Every park has its own specialties. Details of what you can do we will leave for you to read in the guide books, but we felt it was great to have seen such a large variety in landscapes, animals and activities. Now over to our driver/guide Steven. He has been very dedicated in making our trip memorable and convenient and he went the extra mile. He is very good in spotting animals where other tour guides can easily overlook things. He gives you all the time you need for pictures and he has a deep knowledge of all the species around, since he has been in the field for 15+ years. He has also helped us a lot with practical things during the trip, which were beyond his regular duties. In short, Steven is a fantastic guide to have on your safari. Our cook was George and he has made the safari a tasteful experience. He put a large variety in the meals, from fruits to pancakes, popcorn and his favorite the Tanzanian Ugali. In addition he was very helpful with quickly pitching up our large tent for the camping nights. Camping for a few nights is recommended because we heard the lions walking around, you really feel you are in the middle of it all. Fortunately, Steven kept an eye out when needed to keep the lion at a safe enough distance. Thanks Hilde, Steven and George for this great experience!
2016-12-28 19:28:58 - Ulrike Brasch
Date: October 2016
Duration: 4 days
Guide Name:Michael (Mike)
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Unsere Safari hat uns insgesamt supergut gefallen.Wir waren zu 7 Touris, da die Anderen nur drei Tage gebucht hatten, am letzten Tag sogar exklusiv nur zu Zweit. Der Guide Michael hatte einen guten Blick für die Tiere und auch unsere Bedürfnisse, u. a. ist mein Mann als begeisterter Naturfotograf gut und mit viel Zeit auf seine Kosten gekommen. Michael hat sich zudem als angenehmer, netter Mensch erwiesen, der viele Infos bereit hatte, aber auf eine zurück haltende Art. Der Koch Dickson hat uns die ganze Zeit gut und lecker bekocht, auch er ein netter Mensch.
Wir hatten eher eine preisgünstige Version gebucht, mit 4 x Lodge und 1 x Zeltübernachtung. So haben uns die LÓasis Lodge (Arusha) und die Twiga Lodge am Manyara Park (sogar mit Pool) recht gut gefallen, während das Zimmer in der Momella Lodge doch ziemlich abgewohnt war.
Die Organisation von Paradies Reisen war nach anfänglichen Problemen (späte Antwort auf unsere Mails) dann echt gut und zuverlässig, telefonisch kann man mit Hildegard Keil auch direkt Absprachen treffen. Paradies Safaris haben uns auch eine Anschluss- Unterkunft nahe Arusha (VijiJi Center) vermittelt. Positiv fanden wir noch, dass Alles ziemlich locker und entspannt zuging. Zuletzt wurden wir noch von Hildegard in ein originelles, lokales Barbecue in Arusha eingeladen, für uns auch ein schönes Erlebnis.
2016-12-27 17:04:43 - Sandra
Date: September 2016
Duration: 8 days
Guide Name:John
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Vom 24.9.-29.9.2016 waren ich und eine Freundin mit Paradies Safari in 4 verschiedenen Nationalpark in Tansania unterwegs, am 23. und 30.9. war jeweils An- und Abreise.
Wir haben die Safari ohne Autopanne überstanden, im Gegensatz zu vielen anderen Safarireisenden! So haben wir immer wieder Leute getroffen, deren Safariauto eine Panne hatte und ihnen so wertvolle Stunden verloren gingen. In dieser Hinsicht hatten wir mit unserem Auto großes Glück. Lediglich die Fenster klemmten manchmal etwas.
In Dtld. wurde die Safari sowohl per Telefon mit Hilde als auch per Mail geplant. Das uns vorgeschlagene Programm beinhaltete dann zwar nicht unbedingt das, was wir abgesprochen hatten, wir gaben uns aber dennoch damit zufrieden, was dann auch eine gute Wahl war.
In Arusha kamen wir am An- und Abreisetag im Rich Hotel unter, welches ein gutes und zentrales Hotel war.
Am 24.9. wurden wir dann zum Paradies Safari Office gefahren, wo uns ein nicht ganz so freundlicher Herr in seinem Büro empfangen hat. Dies blieb aber zum Glück die einzige unsymphatische Begegnung mit einem Mitglied von Paradies Safari.
Mit unserem Tourguide John und unserem Koch Christian hatten wir großes Glück. Christian hat uns immer ein leckeres Essen zubereitet und war stets freundlich und offen für Gespräche. John war ein super Tourguide. Er hat Tiere mit bloßem Auge erkannt, bei denen wir sogar mit dem Fernglas Probleme hatten sie zu erkennen - der Wahnsinn, was er alles sehen konnte!
Im Arusha NP haben wir eine Walking Safari gemacht, was ein tolles Erlebnis war. Ein Tag in diesem Park reicht aber voll und ganz aus. Da in unserem Programm aber 2 Tage für den Arusha NP geplant waren, haben wir kurzfristig entschlossen, einen Tag durch den Trangire NP zu ersetzen. Unsere Lodge im Arusha NP war ein Traum!!!
Der Tarangire NP war super, wirklich empfehlenswert. Auch die Lodge in dieser Nacht war wieder super.
Mein Highlight war der Ngorongoro NP. Beim Zelten in der Nacht wurde es sehr kalt, auf dem Zeltplatz waren Zebras. Ein tolles Erlebnis.
Der Serengeti NP zum Abschluss war ebenfalls toll. Dort wurde das Zelten noch aufregender, da einmal sogar Löwen über den Zeltplatz gesprintet sind! Nachts konnte man die Hyänen heulen und Büffel neben dem Zelt grasen hören. Der Serengeti NP ist extrem weitläufig, so dass man dort längere Zeit auch mal keine Tiere sah, was in den anderen Parks nicht so war. Trotzdem war es toll, da die Tiere meistens in großen Herden zusammen waren. Im Gegensatz zu den anderen Parks haben wir im Serengeti total viele Löwen gesehen!
Am Ende unserer Safari haben wir alle Big Five gesehen.
Die Dauer der Safari war gut. Eigentlich hätten auch 3 Tage gereicht, aber dann hätten wir all die tollen Tiere und v.a. die vielen Löwen im Serengeti NP nicht erlebt, weshalb Tag 4 udn 5 im Serengeti NP auch nochmal toll waren. Dann war aber auch gut.
Das Preis-Leistungsverhältnis hat auf jeden Fall gestimmt! Oft haben wir gehört, dass Leute um einiges mehr gezahlt haben, jedoch das gleiche Programm hatten. Paradies Safari war somit eine gute Wahl und ich kann das Safari Unternehmen weiterempfehlen!
2016-12-19 17:00:01 - Gaby Meyer-Cleve
Date: July 2013
Duration: more than 10 days
Guide Name:James
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Schon im Sommer 2013 haben wir ( Paar 51J./63J.) die 15-tägige Südtansania-Spezialtour gemacht. Seitdem liegen die Unterlagen auf dem Schreibtisch mit dem Wunsch, eine Bewertung abzugeben. Nun endlich ist es soweit:
Wir hatten uns für die einfache Zelt- und Banda-Variante entschieden, da wir die Safari noch naturnaher erleben wollten.
2 Wochen lang hatten wir die wunderbarsten Erlebnisse und sind hervorragend von James
( Guide / Fahrer ) und Dixon ( Koch ) betreut und bekocht worden. Wir haben ein wenig Kisuaheli gelernt, waren zum Einkaufen mit auf Märkten und durften auch beim Kochen der leckeren landestypischen Gerichte, die immer mit einem frischen Salat serviert wurden, mithelfen.
Die Safaris waren ein Traum ( vor allen Dingen im Ruaha Nationalpark). Wir fühlten uns umsorgt und absolut sicher, auch nachts im Zelt in freier Wildbahn.
Wir danken James und Dixon sehr herzlich dafür und auch Hilde, mit der wir in Dar es Salaam einen Abend verbringen durften, für ihre zugewandte und gute Organisation.
Von uns gibt es alle Sterne.
Gaby und Joachim
2016-12-18 13:25:14 - Susanne Krasemann
Date: March 2016
Duration: more than 10 days
Guide Name:Steven
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Mein Mann und ich waren vor über zwanzig Jahren in Tansania und wollten dieses Abenteuer jetzt gerne mit unseren Kindern (17/18) wiederholen. Da wir für uns vier eine bezahlbare Reise wollten, hatten wir einige Anbieter angeschrieben. Die Reiseplanung von Hilde Keil aus Arusha (Paradies Safaris; paradies91@yahoo.de) war von Anfang an sehr ansprechend und persönlich auf unsere Ideen zugeschnitten. Daneben überzeugte uns ein gutes Preis/Leistungsverhältnis für eine Privatsafari nur für uns vier. Wir waren gemeinsam mit unseren Tourguide/Driver Steven und Koch/Organisator Ali zunächst im März für 14 Tage im Norden Tansanias unterwegs. Steven ist ein sehr guter entspannter Fahrer, der sich nicht nur im Gelände auskennt sondern auch mit vielen Leuten bekannt ist. Aufkommende kleinere Probleme wurden denn auch sofort gelöst. Da wir gerne fotografieren, hat er, genauso wie Ali für uns wirklich bei jeder Gelegenheit angehalten, mit nach Motiven Ausschau gehalten und die Safari wirklich unvergleichbar gemacht. Zudem hatte gerade Steven viel Detailwissen über große, aber auch kleine Tiere, Pflanzen und Menschen parat. Unsere Reisesprache war Englisch, was wirklich beide sehr gut beherrschen. Wir haben viel miteinander geredet und uns bei den beiden sehr gut aufgehoben und willkommen gefühlt. Das Essen von Ali war sehr lecker und viele unserer Wünsche (z.B nach viel Gemüse) hat er in die Verköstigung mit eingebaut. Ali, we really love your popcorn!
Die Reise hat uns so gut gefallen, dass wir dann spontan im Oktober mit unserem Team Steven/Ali eine weitere Reise in den Südosten Tansanias unternommen haben und ebenfalls wieder total begeistert waren. Hier sind allerdings die Reisewege viel länger, was man persönlich bei der Reiseplanung beachten sollte.
Auf unseren beiden Reisen sind wir Tansania in Land und Leuten deutlich näher gekommen, nicht zuletzt durch die herzliche Betreuung von Steven, Ali und Hilde.
Also alles in allem ein wirklich sehr empfehlenswertes Konzept!
2016-09-29 17:15:27 - Katja Preiss
Date: August 2016
Duration: more than 10 days
Guide Name:Steven
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir reisten 14 Tage mit Steven (Guide) und Georg (Koch) und waren begeistert. Steven ist ein hervorragender, ruhiger Fahrer, der sich bestens mit der Gegend und den Tierrouten auskennt. Es gibt für ihn keine Probleme , nur Lösungen. George unser Koch hat probiert uns jeden Wunsch von den Augen abzulesen und gab sein allerbestes. Hervorragender Suppenkoch! Die Stimmung war super, Organisation flexibel und uns in jeder Hinsicht unterstützend und Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Immer wieder gerne!!!
2016-09-04 14:24:25 - Ede Seebauer
Date: November 2015
Duration: 7 days
Guide Name:Fasili
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Travel Report
Comment:
Eine der günstigeren Safari-Anbieter, die wir nur emfehlen können. Wir hatten ein großartiges und bezahlbares Busch-Abenteuer:
At the end we decided not to drive by ourselves and booked with the smaller safari operator Paradies Safaris that exists over 25 years in Arusha. The owner Hilde is German and a reliable person. Very exciting was our trip with a driver guide and bush cook. Camping without fences on public campsites with a lion family on visit for breakfast, another time we stayed in a luxury tended camp in the middle of nowhere in the Serengeti.
What is special in Tanzania, you can manage to visit all 5 important northern National parks in a good week: Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro crater and the famous Serengeti.
Fantastic is that each national park is different and with great, never boring landscape (as in Kruger Park). My whole travel review & lots of pictures on http://www.edeltrips.com/reiseberichte/tansania-safari/
We travel during the small rain season end of November and the weather was absolutely nice and only few tourist!
2016-07-18 18:29:43 -
Date: April 2016
Duration: 6 days
Guide Name:Rama
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Ich war mit meiner Enkelin unterwegs und wir waren von dieser Safari sehr begeistert.Das Preis /Leistungsverhältnis stimmte durchwegs bei Organisation, Durchführung und Unterbringung.Hilde und Rene standen uns für Fragen zur Auswahl der Parks und Unterkünfte freundlich und kompetent zur Verfügung.Rama war ein ausgezeichneter Fahrer und Guide und wir sahen nicht nur die Big Five sondern erlebten Tierbeobachtungen der besonderen Art, wie Paarung von Löwen, Geparden auf der Jagd und tausende Tiere auf Wanderschaft.Dank der Erfahrung unseres Fahrers und Guides fühlten wir uns auch sehr sicher.Unser Koch Dirk verwöhnte uns mit liebevoll zubereiteten Speisen und Lunchpaketen. Auch bei der Wanderung im Mt. Meru Bergwald wurden wir von Rancher Dominik bestens geführt. Auch meine Enkelin war am Ende sehr begeistert und zufrieden. Ein herzliches Dankeschön dem gesamtem Team von Paradies Safaries
2016-06-28 23:38:18 -
Date: May 2016
Duration: 3 days
Guide Name:Rama (Guide) und Paulo (Koch)
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Ich bin kein Bewertungsschreiber und die Länge bzw. Kürze der Beschreibung soll nicht unsere in allen Bereichen positiven Erfahrungen und Erlebnisse schmälern.
Von Anfang stimmte der Service. Der Kontakt mit Hilde, die prompt alle Fragen beantwortete, unser Guide Rama, der freundlich war und uns in den Parks kompetent die Tiere zeigte und viele Infos gegeben hatte und unser Koch Paulo, der uns jeden Tag ein köstliches Menü gekocht bzw. ein entsprechendes Lunchpaket gerichtet hatte. Auf unsere Wünsche sind beide flexibel eingegangen, egal ob wir bestimmte Wege fahren wollten oder den Speiseplan über den Haufen geworfen hatten. Ein Frühstück auf der Motorhaube mitten im Ngorongoro-Krater zum Beispiel. Dort waren wir nur von den kühlen Temperaturen überrascht und hätten uns gewünscht, etwas wärmere Kleidung mitgenommen zu haben. Die Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt ist einfach sagenhaft. Rama zeigte uns (aus unserer Sicht) bräunliche Gebilde, was sich als Löwenmama mit ihrem Baby offenbarte oder unsere ersten freilebenden Giraffen, die wir ohne sein geschultes Auge nicht wahrgenommen hätten. Später konnten wir sie dann von ganz nah bewundern. Die Big Four konnten wir sehen, nur der Leopard wollte sich auf unserer Tour nicht zeigen. Wir übernachteten in geräumigen Zelten mit Feldbetten und Bettwäsche. Alles war super gerichtet als wir nach langen Tagen in den Parks zu den Campingplätzen kamen.
Alles in allem drei wunderschöne Tage in drei abwechslungsreichen Parks, von drei lieben Menschen organisiert und durchgeführt. Ganz herzlichen Dank.
2016-06-06 19:36:15 - Frank Eming
Date: May 2016
Duration: 5 days
Guide Name:Rama
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Bewertung

Eine unvergessliche Zeit mit RAMA!
Wir haben bereits ein halbes Jahr vor der Reise mit Hilde die Safari abgeklärt. Per Mail aber auch per Telefon. Sie ruft wenn man durchschellt direkt zurück, was die Anrufkosten eliminiert. Prompt haben wir auf unsere Wünsche ein zugeschnittenes Angebot erhalten. Eigentlich muss ich eher sagen, dass wir ein Buch erhalten haben :-) Bis ins Kleinste hat Hilde den Ablauf die verschiedenen Tage mit ihrer zu sehenden Flora und Fauna beschrieben. Das macht echt Vorfreude auf den Urlaub! Zuerst ist dann eine Anzahlung auf ein deutsches Konto fällig. Den Rest kann man entweder wie wir in bar vor Ort zahlen oder man überweist kurz vorher. Der Transfer vom Flughafen zum Hotel in Arusha war 1 A. Am nächsten Morgen wurden wir von unserem Guide und Fahrer RAMA am Hotel abgeholt. Er hat uns sofort sehr nett begrüßt, sodass viele Sorgen gleich weg waren. Am Büro hat uns dann auch unser Koch Laurenz begrüßt. Was der Junge auf der Safari mit Campingkocher alles gezaubert hat, echt klasse. Wir hatten Lodge als auch Campingnächte auf unserer Tour. Leider ist uns eine Lodgenacht ohne Info in eine Campingnacht umgewandelt worden. Hier hat Hilde den Fehler am Ende aber eingeräumt. Das war aber auch gar nicht so dramatisch weil das Zelt wirklich sehr groß war. Ausgestattet mit zwei Feldbetten und richtiger Bettwäsche haben wir darin super geschlafen. RAMA unser Guide hat jeden Abend zusammen mit uns gegessen. Das war echt cool. Er ist ein so netter und witziger Mann. Er spricht gutes Englisch und ist dabei mehr und mehr deutsch zu lernen. Er hat uns auf der Tour unterhalten und hat alles dafür gegeben, dass wir unsere Safari genießen. Laurenz hat mit seinen Kochkünsten seinen Teil dazu beigetragen. Am Ende viel uns der Abschied von Beiden aber vor allem von RAMA echt nicht so leicht. So einen super Menschen trifft man nicht oft im Leben! Am letzten Abend kam Hilde auch noch zum Hotel und hat uns zu einem Drink eingeladen.
Fazit, sehr persönliche Buchung und mit RAMA und LAURENZ empfehle ich eine Safari mit Paradies Safari auf jeden Fall!
2016-04-30 10:43:36 - Franz Lautner
Date: January 2016
Duration: more than 10 days
Guide Name:Fasili, Kock Dickson
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir waren XI/XII 2010 – Nord- und Südtour und Sansibar und wieder I/II 2016 Nord-
Tansania und Kenia mit Paradies Safaris unterwegs.. Es war jedesmal sehr gut
organisiert und wir hatten viele wunderbare und beeindruckende Erlebnisse.
Großen Anteil an dem Gelingen der beiden Reisen hatten der Führer/Fahrer Fasili
und der Koch Dickson. Sie haben uns mit ihrer Erfahrung, Können, Umsicht und
Freundlichkeit wunderschöne Wochen ermöglicht.

Margarete Mick
Franz Lautner
A-9545 Radenthein
2016-04-24 11:27:07 - Christiane Salbach
Date: February 2016
Duration: 7 days
Guide Name:Davis (Maramgu Falls) and Steven (Driver and Guide) and Marcus (Cook)
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Great organised tour by Paradies Safaris.
Most impressive feelings from Tansania country and the wild animals.
Best Planning by Hilde- we had not care about anything ...
Helpful hints for our subsequent private tour to Mwanza.

Steven (Driver and Guide) and Marcus (Cook) - english speaking: showed us best places around and were always looking for wild animals to be watched and to be taken pictures.
Well done explanations of the wild animals with the translation into their german names. Very pleasant - whenever we wished to stop the jeep ...
Breakfast - Lunch and Dinner - served with a touch of European taste - and with the African spirit.
We all loved this time with Steven and Marcus - they did a great job! Asante sana!
Kwa heri!
2016-03-12 10:46:57 - Lothar Krienitz
Date: October 2015
Duration: more than 10 days
Guide Name:Michael
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
In October 2015, we spent two superb weeks in northern Tanzania, visiting the main attractions with focus on soda lakes such as lakes Manyara, Burunge, Eyasi and as highlight Lake Natron. Tanzania is a country with overwhelming nature and impressing landscape attracting many tourists. The managers of the treasures of nature are in conflict of interests between mass tourism and luxury tourism. In the moment, we can observe a galloping increase of costs, especially for accomodation. Therefore, it is difficult to discover a travel agency which is able to find the compromise between the economy of stakeholders and tourists. Paradies Safaris, Arusha, was an excellent selection. This agency with an experience of more than 25 years in business, organised a well structured individual tour based on acceptable costs. We were fully satisfied. Three persons of the Paradies Safari team earned special recognition: (i) Hildegard, the general manager, always available on the phone to refine the day; (ii) the driver-guide Michael, consistently reliable, vigilant and well organised, and (iii) the chef Marcus who prepared tasty meals, better than his colleagues in our Arusha hotel. It was a great trip.
2016-02-23 11:03:03 - Julia
Date: January 2016
Duration: 3 days
Guide Name:John und Rama
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Unsere Safari-Erfahrung mit Paradies-Safari war perfekt. Von Anfang an wurden wir mit nützlichen Informationen versorgt und unsere Fragen wurden stets schnell und hilfsbereit beantwortet.
Am ersten Tag unserer Safari wurden wir am Torch Hotel in Arusha abgeholt und zum Tarangire Nationalpark gefahren. Dieser Nationalpark war gefolgt von Lake Manyara NP und Ngorongoro Krater. Alle drei NP waren einzigartig und es gab unheimlich viel zu entdecken. Dass wir so viel entdecken konnten hatten wir in erster Linie unseren Guides Rama (zwei Tage unser Guide) und John (ein Tag unser Guide) zu verdanken. Sie hatten einen unglaublichen Blick und entdeckten die Tiere schon aus sehr weiter Entfernung. Dank ihnen haben wir nicht nur die Big Five sondern noch viel mehr von der Natur und Tierwelt gesehen. Mit viel Engagement und Freude haben sie uns nicht nur an die besten Plätze gefahren und die Tiere gezeigt, sondern auch Hintergründe und spannende Details erzählt.
Nach unseren Tagesausflügen wurden wir abends bereits von unserem Koch Laurent mit einem sehr leckeren drei-Gänge-Menü erwartet. Das war ein perfekter Ausklang für diese aufregenden Tage. Durch die freundliche, hilfsbereite und lustige Art der Guides und des Kochs war die Atmosphäre immer sehr angenehm.
Wir können Paradies Safari zu 100% weiterempfehlen, weil für uns einfach alles gestimmt hat. Die Organisation, das Team und natürlich die Safari an sich, die für uns ein unvergessliches Erlebnis war.
2016-02-10 21:48:31 - Regina
Date: August 2015
Duration: 10 days
Guide Name:Fadhil Ismail
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wiederholungstäter; bin nach 5 Jahren wieder mit Paradies Safaris im Süden Tansanias unterwegs gewesen. Habe an Hildegard Keil (Chefin der Agentur) meine Wunschvorstellung von Dauer, Unterkunft und Nationalparks geschrieben und nach kurzer Zeit mein Angebot erhalten, welches genau nach meinen Wünschen/Vorstellung war.
Wir waren zu fünft und hatten uns für eine gemischte Tour mit Lodgeunterkünfte/Verpflegung und Campingübernachtungen Zelt/Campingbett entschieden. Die Lodgen waren super ausgesucht, tolle Lage, gute Ausstattung. In den Lodgen hatten wir Vollverpflegung. Bei den Camping- übernachtungen wurden wir von unserem Koch Marco bekocht...Marco kenne ich schon von meiner ersten Reise und habe Hildegard gebeten mir ihn wieder als Koch mitzugeben, da ich wusste, dass er gut kochen kann, aber welch Überraschung Marco ist noch besser geworden, er hat in der Zwischenzeit richtig viel dazu gelernt. Meine Freunde waren total begeistert, selbst die Lunchpakete auf den Touren waren hervorragend und immer ein Erlebnis.
Auch unser Fahrer Fadhil Ismail hat uns sehr beeindruckt mit seiner vorausschauender ruhigen Fahrweise, mit seinem Wissen und seiner Freundlichkeit. Beide haben zusammen gearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Es waren einfach ein paar wunderschöne Tage, tierreich, tolle Landschaften, jeder Park hatte was eigenes, und was mich total begeistert hat, dass die Parks noch nicht so überlaufen sind, so hat man die Highlights meist für sich alleine.
Ich kann Paradies Safaris mit gutem Gewissen weiter empfehlen und werde sicherlich wieder bei Hilde anfragen für meinen nächsten Afrikaurlaub, Marco und Fadhil sollten dann auch wieder dabei sein. Danke an das ganze Team....
2015-12-31 20:54:24 -
Date: October 2015
Duration: 9 days
Guide Name:Guide John und Koch Laurent
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Travel Report
Comment:
Ich unternahm als Single im April 2014 eine 15-tägige Rundreise durch Namibia, Botswana und Simbabwe. Das waren meine ersten Afrika- und Safarierlebnisse. Da das mit den Big Five (keine Leoparden gesehen) noch nicht geklappt hatte dachte ich mir, man könnte solch ein Safariabenteuer doch noch einmal unternehmen. Da die Serengeti, Ngorongorokrater und die 3 anderen für mich interessanten NPs sich halt in Tansania und nicht in Kenia (preisgünstiger) befinden suchte ein ein Unternehmen, welches preisgünstige Tansaniasafaris anbietet. Da war natürlich auf dem Anbietermarkt so gut wie nichts zu finden, was meinen Vorstellungen entsprach. Bis ich auf Hildes Team von Paradies Safaris gestoßen bin. Per E-Mail eine Reiseanfrage gestellt, ein persönliches Telefonat mit der Chefin geführt, persönliche, wunschgerechte Reiseroute (Dauer, Unterkünfte, Termin uuu.), gebucht und fertig.
Diese Safaritour fand nun eben statt vom 17.-25. Oktober diesen Jahres. Alle besuchten NPs, der Ngorongoro und die Serengeti waren für mich ein unvergeßliches Erlebnis, die Schönheit der Natur und einmalige Artenreichtum an Tieren läßt sich in Worten kaum beschreiben. John unser Guide und Laurent der Koch waren ein super Team. Dem John entging nichts, der sah schon Tiere, da ahnten wir noch gar nichts von deren Existenz. Ein absoluter Vollprofi, der die Natur und Parks wie aus seiner Westentasche zu kennen scheint. Absolut sicher in der Beherrschung seines Jeeps in allen Geländelagen. Ein sehr aufgeschlossener und freundlicher Führer, den man alles fragen kann und der auf alles auch eine Antwort parat hat. Was man als Guide noch besser machen könnte, ich weiß es nicht, der Junge ist einfach perfekt! Unser Koch Laurent war echt auch eine Spitzenkraft. Was er mit seinen bescheidenen Mitteln und Recourcen für lecker und schmackhafte Malzeiten mitten in der Wildnis und Natur zubereitete, einfach spitzenmäßig.
Ich hatte je 3x Camping und Logdeunterbringung gebucht, damit ich ich auch zufrieden gewesen. Daß eine Campunterbringung mit denen von z.B. Belgien, Dänemark oder Deutschland vom Standart her nicht vergleichbar ist ist logisch und sollte man bereits im Vorfeld in Rechenschaft ziehen.
Ich möchte mich jedenfalls bei allen bedanken, die für das Gelingen dieses unvergeßlichem Abenteuers beigetragen haben. Der Hilde vom Safariteam und speziell den beiden Supertypen John und Laurent, die mir gedanklich unvergessen bleiben werden.
Rüdiger aus Thüringen.
2015-12-06 19:41:48 - Sylvio Kuehn
Date: September 2014
Duration: 4 days
Guide Name:Steven
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Erfahrungsbericht vom September 2015.
Freunde haben uns das Unternehmen Paradies Safaris in Arusha empfohlen. Wir waren mit der Planung, Organisation und Durchführung sehr zufrieden und von der Safari wirklich begeistert. Es war ein Traum so viele verschiedene Tiere in freier Wildbahn und der wunderbaren Natur verschiedener Nationalparks in Tansania zu erleben. Jeder Park hatte seinen eigenen Reiz.
Insgesamt haben wir den Arusha-, den Tarangire-, den Lake Manyara- und den Ngorongoro Nationalpark besucht. Im Aruhsa-Park haben wir eine Walking-Safari mit einem bewaffneten Ranger erlebt. Das war für uns ein Highlight und wir würden das unbedingt jedem empfehlen. Wir sind ziemlich nah an verschiedene Tiere rangekommen und waren echt beeindruckt.
Die Kontaktaufnahme mit Paradies-Safaris hat problemlos funktioniert. Nachdem wir über das Kontaktformular auf der Website eine Anfrage gestartet hatten, hat sich Hilde (Hildegard Keil), die Chefin des Unternehmens, sehr schnell bei uns gemeldet und wir haben unsere Wünsche mit ihr besprochen. Ein paar Tage später kam das Angebot mit einer ca. 30-seitigen Beschreibung der Reise. Eine so detaillierte Beschreibung des Reiseverlaufs mit einer Vorschau, welche Tiere und Pflanzen uns in jedem Nationalpark erwarten, hatten wir nicht erwartet und nie zuvor von einem Reiseveranstalter in dieser Form erhalten. Somit konnten wir uns schon etwas einlesen und haben uns noch mehr auf die Safari gefreut.
Insgesamt haben wir 4 Tage auf Safari verbracht und dabei im Zelt und auch in Lodges übernachtet. Die Mischung empfanden wir sehr gut und abwechslungsreich. Im Safari-Jeep waren wir mit vier weiteren Touristen sowie mit unserem „eigenen“ Koch und dem Fahrer unterwegs, welcher auch gleichzeitig unser Guide war.
Ganz besonderer Dank an dieser Stelle an Steven unseren Fahrer und Guide sowie Dickson unseren Koch. Beide waren super sympathisch und sind auf individuelle Wünsche aller Reiseteilnehmer eingegangen. Insbesondere Dickson hat wunderbar gekocht und uns vorher gefragt was wir gern Essen möchten. Sonderwünsche wie vegetarisches Essen waren überhaupt kein Problem. Das tägliche Abendessen nach der Safari war echt der Hammer.
Wir können Paradies Safaris uneingeschränkt weiterempfehlen. Das Preis- Leistungsverhältnis ist sehr gut und die Betreuung durch Hilde und Ihr Team empfanden wir als einmalig und äußerst persönlich und individuell. Wir werden sicher noch einmal zurückkommen und dann wieder bei Hilde buchen.
2015-01-19 01:23:03 - S.Nolte
Date: September 2014
Duration: 3 days
Guide Name:Fadhil
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Im Sommer 2014 haben wir uns das Reiseziel Sansibar ausgesucht mit dem Wunsch, in Tansania eine Safari zu machen.
Im Internet stieß ich dann auf Paradies Safaris Ltd., das von der Deutschen Hildegard Keil geführt wird und sendete per Mail eine Anfrage. Renè Manthey meldete sich daraufhin bei mir und sendete uns ein Angebot zu.
Wir buchten eine Tour über 3 Tage vom 01.09. bis 04.09.2014.
Diese beinhaltete am ersten Tag den Gamedrive im „Tarangire Nationalpark“, am zweiten Tag die Fahrt in das Ngorongoro Conservation Area mit anschließendem Gamedrive im „Ngorongoro Krater“ und am dritten und letzten Tag dem Gamedrive im „Lake Mayara Nationalpark“.
Die Inlandsflüge habe ich dann selbst von Deutschland aus gebucht.
Am 01.09. ging es also los und wir waren sehr gespannt. Der Flug von Sansibar nach Tansania zum Kilimanjaro Airport wurde leider aus nicht erklärbaren Gründen storniert, so dass wir mit erheblicher Verspätung in Arusha ankamen. Jedoch konnte ich Renè darüber per Mail in Kenntnis setzen und so wurde der Transfer vom Flughafen zum Hotel nicht gefährdet. Auf dem Weg zum Hotel telefonierte Hildegard mit uns, hieß uns herzlich willkommen und teilte uns mit, dass wir anstatt dem gebuchten „Impala Hotel“ im „Mount Meru“ übernachten würden. Von dort würde uns unser Driver am nächsten Tag um 9:30 Uhr abholen.
Am nächsten Morgen nach einem sehr reichhaltigen Frühstück holte uns Fadhil, unser Fahrer, pünktlich vom Hotel ab und brachte uns zunächst ins Office. Dort wurden wir sehr freundlich empfangen. Fadhil war von der ersten Minute sehr um uns und unser Wohl bemüht, achtete auf uns und gab uns wertvolle Tipps.
Nachdem wir uns unser erstes Lunchpaket abgeholt hatten, ging es in den „Tarangire Nationalpark“. Über diese weiten und diese Landschaft könnte ich heute noch schwärmen. Fadhil kümmerte sich um alle Formalitäten und Angelegenheiten, war immer für uns da und erklärte mit einer Ruhe und Geduld. Besonders für die Kinder waren diese Tage sehr lehrreich, besonders, wenn Fadhil über die Tiere erzählte. Wichtige Bestandteile in diesen Tagen waren seine Tierbücher und sein Fernglas. Viele Dinge und Tiere, die Fadhil mit bloßem Auge erkennen konnte, sahen wir nur durch sein Fernglas.
Am Abend des ersten Tages kamen wir erschöpft aber glücklich in der „Kitela Logde“ an. Dort wurden wir kulinarisch sehr verwöhnt. Die Mitarbeiter waren freundlich und zuvorkommend, lasen uns jeden Wusch von den Augen ab. Das Zimmer war ein Traum, die Aussicht über die Kaffee- und Bananenplantagen unbeschreiblich schön.
Schon sehr früh am zweiten Tag brachen wir, bepackt mit unseren Lunchpaketen, auf um in den „Ngorongoro Krater“ hineinzutauchen. So viele Elefanten habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. Wir besuchten ein Massai-Dorf und meine Kinder tanzten mit den Massai-Frauen. Dies war für sie ein unbeschreiblicher Moment in ihrem Leben. Fadhil wartete geduldig im Wagen bis wir die Fahrt fortsetzen konnten. Ebenso geduldig wartete er wenn wir uns mal wieder an den Tieren nicht sattsehen konnten.
Auch an diesem Abend kamen wir erschöpft aber glücklich und mit vielen Eindrücken im Gepäck in der „Kitela Logde“ an, wo schon mit dem Abendessen auf uns gewartet wurde. Anschließend genossen wir den letzten Abend in der Lodge an unserem Kamin im Zimmer.
Den dritten und letzten Tag unseres Safari-Abenteuers verbrachten wir im grünen „Lake Mayara Nationalpark“, der sich sehr von den anderen beiden Ausflugszielen unterschied. So viel sattes Grün und so viele verschiedene Gerüche von den dort wachsenden Pflanzen und Bäumen waren unbegreiflich. Auch hier kannte sich Fadhil aus und erzählte und erklärte mit einer Hingabe, die zeigte, wie sehr er seine Arbeit liebt.
Wir haben in den drei Tagen von Fadhil so viel gelernt, er hat uns so viel von seinem Wissen mit auf den Weg gegeben, dass ich wir wirklich heute noch sehr dankbar sind, dass wir ihn an unsere Seite bekommen haben.
Nach einer letzten Nacht in Arusha im „Impala Hotel“, welches ich nicht unbedingt empfehlen kann, wurden wir pünktlich mit dem Taxi zum Flughafen gebracht. (Wer jedoch Travelers Cheques eintauschen möchte, kann es dort in der Bank ohne Probleme tun.)
Am Empfang wurden wir noch von Hildegard überrascht, was uns besonders gefreut hat. Sie erkundigte sich nach unserer Safari und wir tauschten begeistert aus.
Ich bin froh, dass wir unsere Safari über Hildegard gebucht haben und danken ihr und ganz besonders Fadhil für die beeindruckende und sehr lehrreiche Zeit.



2015-01-14 19:39:43 - Max
Date: December 2014
Duration: 3 days
Guide Name:Isaac
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Travel Report
Comment:
Die Safari hat all meine Erlebnisse übertroffen. Isaac unser Guide hat uns immer mit viel Fachwissen versorgt und durch seine charmante, höfliche und freundliche Art immer für gute Stimmung gesorgt. Auch das persönliche kam nicht zu kurz, so gab es kein oberflächiges Verhältnis. Die Organisation war sehr gut, nie musste gewartet werden und Koch Markus hat uns mit seinem Essen verzaubert. Auf jeden Fall weiter zu empfehlen und ich denke schon über die nächste Safari mit Paradies nach.
2015-01-12 09:28:09 - Barbara Goller
Date: December 2014
Duration: 3 days
Guide Name:Isack, Markus
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir haben ein paar traumhafte Tage in den Nationalparks Tarangire, Ngorongoro und Lake Manyara verbringen dürfen. Schon die vorbereitende Planung mit Hilde Keil, die das Unternehmen leitet, war unkompliziert und zuverlässig. Mit Isack unserem Guide haben wir einen richtigen Glückstreffer gelandet. Mit seiner äußerst sympathischen Art hat er uns die Tierwelt der Nationalparks näher gebracht. Mit seinem großen Wissen hat er uns die Zusammenhänge der Natur erklärt. Sein Englisch ist dabei so klar und deutlich, dass auch ich mit meinen mangelnden Sprachkenntnissen gut folgen konnte. Durch seine aufmerksamen Augen, die immer die Umgebung abgesucht haben, konnten wir auch viele seltenen Tiere sehen. Markus, unsere Koch, hat uns kulinarisch bestens versorgt. Mit einfachen Mitteln hat er leckere Köstlichkeiten gezaubert. Bei ihm habe ich das beste Essen, während meines Tansania-Urlaubs, bekommen. Beim gemütlichen abendlichen Zusammensitzen hat er uns viel über das Leben der Menschen und der unterschiedlichen Ethnien in Tansania erzählt.
Eigentlich wollte ich bei meinem Besuch in Tansania nicht unbedingt eine Safari machen. Jetzt bin ich sehr glücklich, es doch getan zu haben. Die wunderbaren Eindrücke und Erlebnisse dieser gigantischen Natur, sind mit nichts anderen zu vergleichen und haben sich in mir eingeprägt. Falls ich jemals wieder eine Safari mache, dann auch nur mit Isack und Markus, denn es war perfekt mit den beiden.
2015-01-11 19:38:52 - Eva
Date: December 2014
Duration: 1 day
Guide Name:Guide: Isack
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
2015-01-04 21:31:52 - Rike Woelk
Date: October 2014
Duration: 7 days
Guide Name:John
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir haben im Oktober 2014 eine Woche Safari und anschließenden Badeurlaub auf Sansibar bei Hilde Keil und Paradise Safaris gebucht. Unsere Erwartungen wurde absolut übererfüllt. Die Safari war super organisiert. Unser Guide John kannte die Parks wie seine Westentasche und hat wirklich alle Tiere für uns erspäht. Auch als das Auto einmal streikte hat er sofort alles vollkommen stressfrei für uns geregelt.Wir hatten eine tolle und abwechslungsreiche Mischung bei den Unterkünften (Campsites, Zelt) und luxuriöse Lodges. Der Koch Markus hat uns ebenfalls jeden Tag beeindruckt und hervorragend versorgt. Auch die Mitreisenden Vegetarier kamen immer auf ihre Kosten. Wir können Hilde und ihre Mitarbeiter wirklich nur empfehlen. Sie haben uns zu vielen tollen Eindrücken und Erlebnissen verholfen. Die anschließenden Tage an der Küste von Sansibar und der letzte Tag in Stonetown haben die Reise abgerundet.
2015-01-03 13:13:45 - michael
Date: September 2014
Duration: 9 days
Guide Name:James
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Dank Hilde und vor allem dank James, unserem Fahrer und guide von „Parardies Safaris“ erlebten wir ein unbeschreiblichen Traumurlaub in Tansania (Safari) und Sansibar (Stone Town, beach). Es war alles bestens organisiert, Hilde hatte all unsere Wünsche und Vorstellungen, die wir vorab mit ihr besprochen hatten, berücksichtigt und weitere gute Vorschläge und Anregungen gemacht. Die 9 Tage Safari durch Lake Manyara, Tarangire Park, Ngorongoro Krater und Serengeti waren ein absoluter Traum, den wir nie wieder vergessen werden. Alle Unterkünfte waren sehr gut ausgewählt, das Essen immer exzellent. James, unser Fahrer ist hier besonders zu loben, denn mit seiner ruhigen, freundlichen und herzlichen Art gab er uns immer ein Gefühl der Sicherheit. Sein umfangreiches Wissen über Flora und Fauna und die Menschen Tansanias war sehr beeindruckend und konnte es uns mit sehr gutem Englisch vermitteln - Ja , auch die ein oder andere Erklärung machte er sogar in Deutsch !!
Absolutes highlight waren die 3 Übernachtungen im Kati Kati tented camp mitten in der Serengeti, wo wir quasi Schulter an Schulter mit Pavianen, Zebras, Hyänen und Löwen die Nächte verbrachten. Die Zelte waren sehr komfortabel, das Essen formidabel, die afrikanische Natur so hautnah zu genießen einfach fantastisch. Der anschließende Badeurlaub auf Sansibar rundete den Urlaub wunderbar ab. Auch hier waren die ausgewählten Lokationen (Stone Town / blue bay ressort) und Unternehmungen wunderbar. „Paradies Safaris“ hält was der Name verspricht. Asante sana Hilde und James. Monika + Michael
2015-01-03 09:41:54 -
Date: September 2014
Duration: 7 days
Guide Name:John und Paolo
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Mein Freund und ich waren im September 2014 insgesamt 7 Tage mit Paradies Safaris unterwegs.

Die Reise war super und es hat alles reibungslos funktioniert.

Wir haben den Kontakt zu Hildegard Keil über Bekannte bekommen. Nachdem wir Sie per E-Mail das erste Mal kontaktierten erhielten wir unverzüglich eine Antwort. Nach einem persönlichem Telefonat schickte uns ein auf unsere Wünsche abgestimmtes umfangreiches Angebot mit detaillierter Beschreibung über jeden Tag zu.
Sie gab uns Tipps für unseren Aufenthalt in Tansania und nahm uns die Angst vor der in Afrika ausgebrochenen Ebola-Krankheit.

Zwei weitere Reisende (aus Österreich) begleiteten uns bei der Reise durch die verschiedensten Nationalparks. Diese hatte Hilde uns mit bestem Gewissen zugewiesen.

Während der Safari begleiteten uns John (Guide) und Paolo (Koch). Beide waren sehr nett und gingen jederzeit auf unsere Wünsche ein. Ohne unseren Guide John hätten wir nur die Hälfte an Tieren gesehen. Nachdem er uns kurz selber nach den Tieren suchen ließ („look carefully“) zeigte er uns diese. Trotz eines Todesfalles in seiner Familie (während der Safari) war er immer sehr zuvorkommen und gut drauf.
Auch mit Paolo unserem Koch waren wir sehr zufrieden. Neben Spaghetti Bolognese und Hähnchen mit Pommes zauberte er uns auf eigenem Wunsch auch noch etwas typisch Afrikanisches. Es war beeindruckend was man alles so mit den einfachsten Dingen kochen kann. Das Essen war super, nur leider meistens viel zu viel ;-)

Die von Hilde gebuchten Unterkünfte waren alle sehr gepflegt. Zwei Nächte verbrachten wir in einem Zelt. Wir brauchten nicht einmal beim Aufbauen helfen. Wenn wir abends im Camp ankamen hatte Paolo das Zelt bereits aufgebaut und das Essen war fertig.

Die Vielfalt der einzelnen Nationalparks war faszinierend. Die unterschiedlichen Landschaften und die Weite des Geländes waren einfach toll.

Wir können Paradies Safaris jederzeit weiterempfehlen. Für uns war es beruhigend in einem fremden Land eine deutsche Ansprechpartnerin zu haben. Unser Guide und unser Koch konnten beide gutes und einfaches Englisch sprechen. Hilde war jederzeit für uns erreichbar und meldete sich am An-, sowie am Abreisetag persönlich bei uns.

Danke für die schöne Zeit, wir werden sicherlich noch einmal wiederkommen.

Theresa und Tobias
2014-12-31 11:45:01 - Malte
Date: October 2014
Duration: 3 days
Guide Name:Michael
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir hatten eine wundervolle Safari mit unseren Eltern (3 Tage) im Tarangire und Ngorongoro Nationalpark. Die Unterkünfte haben wir uns selber organisiert. Die Chefin des Unternehmens Hildegard hat sich hevorragend um den Ablauf unserer Safri gekümmert und ist auf alle unsere Wünsche eingegangen und hat uns dazu noch einen wirklich fairen Preis gemacht. Der Fahrer Michael war ein wirklich sehr erfahrener Guide, dazu war er sehr freundlich und ein wirklich guter Gesprächspartner mit sehr gutem Englisch. Zudem war er ein sehr sicherer und umsichtiger Fahrer. Wir haben sehr viele Tiere hautnah erlebt und waren von der wunderschönen Natur überwältigt. Wir würden jederzeit wieder über Paradies Safaris eine Safari buchen und können auch unseren Fahrer Michael nur empfehlen. Wir sagen: Asante sana für diese unvergessliche Safari. Annika und Malte
2014-12-15 20:29:24 - Matthias Stange
Date: October 2014
Duration: more than 10 days
Guide Name:James (Guide) und Paolo (Koch)
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Eine nahezu perfekte Tour durch die Nationalparks im Norden Tansanias und anschließendem Traumurlaub in Sansibar! James und Paolo haben entscheidend zu der tollen Zeit beigetragen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und denken sehr gerne an die Beiden und unsere gemeinsame Zeit in Tansania zurück! Ein ganz großes Dankeschön an James und Paolo.
Paradies Safaris können wir nur empfehlen. Hilde stand uns schon vor Reiseantritt für alle Fragen zur Verfügung und hat uns auch während der Reise bestens betreut.
Allen Reiselustigen raten wir sich auf Afrika einzulassen. Vergesst nicht, dass europäische Standards nicht zu erwarten sind. Wenn ihr mit dieser Einstellung nach Tansania reist steht einem Traumurlaub nichts im Wege!

Matthias und Ines
2014-12-01 19:52:18 - Harald
Date: October 2014
Duration: 7 days
Guide Name:Michael (cook: Lawrence)
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Travel Report
Comment:
Highly recommended!
See link to my review on Tripadvisor.
2014-11-12 20:41:37 - Martin Rieger
Date: October 2014
Duration: 9 days
Guide Name:Mike; Koch: Laurence
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
2014-09-21 15:13:21 - Nicole
Date: August 2014
Duration: 7 days
Guide Name:STEVEN
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
7 Tage Safari Nord-Tansania
(insgesamt 3 Wochen Tansania inkl. Usambara-Berge, DAR und Sansibar)

Ich war zuerst (1. Woche) mit 2 Freunden für 7 Tage im Norden Tansanias unterwegs – es war eines der tollsten Urlaubs-Erlebnisse meines Lebens. Wir sind in der letzten Augustwoche unterwegs gewesen und ich bin noch immer nachhaltig beeindruckt von der Landschaft, der unglaublichen Tiervielfalt und unserer Safari-Truppe. Unser Guide STEVEN und unser Koch MARCO haben unsere Safariwoche zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.

STEVEN ist ein super Fahrer und Guide. Er fährt seit knapp 10 Jahren für Paradies-Safari und kennt die nördlichen Nationalparks (v.a. die Serengeti) wie seine Westentasche. Wir haben sehr viele Tiere gesehen. Für mich war das Ziel Löwen zu sehen, ganz weit oben… und ich habe jetzt wohl genug Löwen für ein ganzes Leben gesehen – und zwar ganz nah :-)… unvergesslich!!!
STEVEN konnte immer viel zu den Tieren, der Landschaft und der Tansanischen Lebensweise erzählen, spricht hervorragend Englisch und hatte für „schwierigere“ Fälle sogar ein deutsches Tierbuch dabei.
Zudem ist er stets sicher gefahren (unser kleiner Michael Schumacher :-) und wir hatten nie Probleme mit dem Wagen oder den Reifen.
Ich habe STEVEN sehr ins Herz geschlossen.

MARCO hat unsere Safari-Woche zudem zu einem unglaublich kulinarischen Ereignis gemacht. Im Vorfeld habe ich schon oft gelesen, dass die Jungs mit sehr wenigen Mitteln Unglaubliches auf den Tisch zaubern. Ich kann das nur bestätigen. Wir hatten 7 Tage lang nicht nur mehr als ausreichend zu essen, es war super lecker und sehr abwechslungsreich. Das Moussaka, die Pizza, der Tansanische Gulasch aber auch das Hähnchen, die Pommes oder die Salatvariationen mit frischem Obst u Gemüse waren der Renner… Wünsche wurden auch berücksichtigt (mmmhhh… lecker Avocados und Süßkartoffeln) und es war spannend die Einkäufe am Straßenrand (Gemüsestand etc.) mitzuerleben.
MARCO war aber nicht nur ein super Koch, er ist mittlerweile auch ein toller Tierbeobachter. Während den gemeinsamen Fahrten haben er und STEVEN im Team hervorragend zusammen gearbeitet und immer wieder tolle Tiere ausfindig gemacht. … „OK, jetzt zeigen wir euch ein paar Löwen“ … tadaaa… 5 min später… ein paar Löwen  … Wahnsinn!!!!

Ich kann Paradies-Safari wärmsten empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unglaublich gut. Guides und Fahrer sind top ausgebildet mit viel Erfahrung, super freundlich und eben einfach liebe Menschen.
Mir hat besonders gefallen, dass es ein authentisches Stück Tansania war. Die Agentur Paradies Safaris hat knapp 20 Fahrzeuge und gehört somit eben nicht zu den Riesen-Agenturen bei denen 400-600 Autos keine Seltenheit sind. Da haben alle Fahrer die gleichen Uniformen an und alles sieht eher nach Big Business aus. Wir hatten stets das Gefühl, bei uns sei alles etwas persönlicher und authentischer.

Kurz erwähnen möchte ich auch noch, dass wir tolle Zelte mit bequemen Feldbetten hatten, die v.a. Marco jeden Tag für uns aufgebaut hat. Wir mussten uns um nichts kümmern und konnten einfach nur die Natur und Tierwelt genießen. Die Campsites sind nicht umzäunt. Das führt zu häufigem Tierbesuch in Zeltnähe. Ich hatte eine Nacht einen Elefanten neben meinem Zelt, der gemütlich gefuttert hat, einmal Zebras und sogar Büffel, Hyänen und Affen haben uns Gesellschaft geleistet. Das war schon sehr aufregend und ein echtes Wildlife-Feeling. 
Wer sehr viel Wert auf gute Sanitäre Einrichtungen legt, sollte wissen, dass die Campsites schon sehr einfach sind u man da nicht viel erwarten darf. Dafür gibt es atemberaubende Ausblicke auf die eindrucksvollste Landschaftskulisse, die ich jemals gesehen habe… und den unglaublichsten Sternenhimmel. 
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Zeltsafari mit Zwischenstopps in Lodges kombinieren. Das geht ganz gut und wird häufig gemacht – 1 Nacht Zelt, 1 Nacht Lodge ist ein guter Kompromiss. Ich bevorzuge trotzdem das Zelt - v.a. in Tarangire u der Serengeti. So nah an unberührter Natur ist man so schnell nicht wieder… mein absoluter Favorit.

Unser besonderer Dank gilt auch der Chefin - unserer HILDE. Sie hat uns auf der gesamten Reise (3 Wochen, inkl. Usambaraberge, DAR und Sansibar) stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Wir konnten sie immer anrufen und sie hat zu allen Uhrzeiten und zu allen Themen geholfen. Das war wirklich klasse. Asante sana Hilde!!!

Ein Dank auch an JOHN und LAURENCE vom 2. Safari-Wagen (auch Paradies Safari). Es gab noch eine 2. Gruppe mit 2 deutschen Paaren, die die ersten 7 Tage den gleichen Weg wie wir hatten und so hat man sich eben oftmals gesehen, v.a. abends an den Campsites und zum Teil auch tagsüber in den Parks. Laurence hat mit Marco zusammen gekocht und John ist mit Steven oft in Kolonne gefahren (4 Augen sehen mehr als 2 :-))… auch John und Laurence sind ein tolles Team und John war am Abend ein toller Gesprächspartner. Asante sana.

Zum Schluss nochmals:
STEVEN und MARCO… Ihr habt uns eine unvergessliche Woche voller Abenteuer beschert. Wir DANKEN euch sehr…und werden irgendwann wieder kommen... versprochen!
ASANTE SANA!!! KARIBUNI 
2014-09-09 17:22:02 - Christian Schonhardt
Date: August 2014
Duration: 7 days
Guide Name:Jackson (Guide), Mike (Guide), Laurence (Koch)
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir waren 7 Tage auf Safari. Unsere Safari begann in Nairobi, wo wir pünktlich von unserem Guide Jackson im Hotel abgeholt wurden. Wir fühlten uns sofort wohl. Jackson wusste auf jede Frage eine Antwort und erfüllte uns jeden Wunsch. Er zeigte uns in der Massai Mara alles und noch viel mehr. Wir waren und sind immer noch begeistert. Vielen Dank an Jackson!
An der Grenze wurden wir dann an Mike und Laurence übergeben. Alles lief reibungslos.
Auch hier fühlten wir uns von Anfang an sehr wohl. Laurence kochte uns gleich zum Abendessen ein Menu, von dem wir dachten, dass dies unter diesen einfachen Umständen gar nicht möglich ist. Das Essen war die ganze Reise über wirklich sensationell. Danke Laurence!
Auf der gesamten Safari fühlten wir uns sehr wohl und haben alles gesehen, was wir sehen wollten. Unser Guide Mike verfügt über ein großes Fachwissen und erklärte uns alles genau. Danke Mike!
Die gesamte Organisation war hervorragend. Hilde war immer telefonisch für uns erreichbar.
Die Zelte von Paradise Safaris sind deutlich besser und komfortabler als die der anderen Anbieter. Wir hatten Feldbetten mit Matratzen und Decken. Das Zelt war so groß, dass man stehen konnte.

Wir können Paradise Safaris uneingeschränkt empfehlen. Wir werden sicher wiederkommen.
Vielen Dank an Hilde und ihr Team.

Annika & Christian
2014-08-31 18:29:43 - Sophia
Date: August 2014
Duration: 6 days
Guide Name:James(Guide), Laurence (Koch)
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir haben im August eine 6-tägige Safari mit Paradies-Safaris gemacht. Außerdem hat sich die Veranstalterin um shuttle vom / zum Flughafen (sogar Nairobi, Kenia) und Übernachtungen in Arusha gekümmert, sodass wir uns direkt gut aufgehoben gefühlt haben und uns in der ersten Zeit um nichts selbst kümmern mussten (Rundum-Sorglos-Paket).
Die Safari war dank unseres Guides (James) ein tolles Erlebnis. Er hat eine sehr gute Beobachtungsgabe bewiesen, weshalb an uns kein Tier vorbeigegangen ist. Außerdem konnte er viele Hintergrundinformationen liefern und war sehr zuvorkommend und an uns orientiert.
Unser Koch (Laurence) hat es geschafft mit sehr einfachen Mitteln ein unglaublich tolles Essen zu zaubern. Abends gab es 3 Gänge!
Wir hätten uns keinen besseren Guide und keinen besseren Koch wünschen können!
Als Unterkunft hat uns unser Koch auf jedem neuen Camping-Platz hohe Zelte aufgebaut, in denen man problemlos stehen konnte. Außerdem wurden uns Feldbetten und Matratzen zur Verfügung gestellt. Für Camping waren das optimale Bedingungen.
Dank des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses von Paradies-Safaris und ihrer Bereitschaft auf individuelle Wünsche einzugehen, konnten wir 2 Nächte in einer Lodge verbringen, was ebenfalls ein tolles Erlebnis war und die Mischung von Camping und Lodge war für uns genau das Richtige.
Insgesamt waren wir echt begeistert und können Paradies-Safaris uneingeschränkt weiterempfehlen!
Christian und Sophia
2014-03-20 15:43:44 - Denise86
Date: September 2013
Duration: 7 days
Parks visited:Arusha NP, Tarangire , Lake Manyara, Serengeti, Ngorongoro
Guide Name:John
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Ende September des vergangenen Jahres waren wir eine Woche lang auf einer Camping-Safari mit Paradies Safari. Wir sind im Internet auf Hilde und ihr Unternehmen gestoßen und waren von Anfang an positiv überrascht über die sehr persönliche Beratung von Hilde, welche wir von anderen Safari-Unternehmen nicht erhalten haben. Nicht nur die Beratung vorab war super, auch die Durchführung der Reise war perfekt. Damit können wir Paradies Safari uneingeschränkt weiterempfehlen.
Auf unserer Reise haben uns John, unser Guide und Fahrer, und Marko, unser Koch, begleitet, welche einen großen Beitrag zu einer unvergesslichen Zeit geleistet haben. John war zu jeder Zeit tiefenentspannt und immer für einen Scherz zu haben. Er fuhr unseren Jeep sehr, sehr sicher zu allen Zielen. Auf den Straßen Tansanias wollten wir getrost auf ein Abenteuer verzichten, aber in den Nationalparks zeigte er sein Können als Guide und hatte oft den richtigen Riecher, so dass jeder unserer Game Drives ein Highlight war. John hatte jede Menge Informationen zur Tier- und Pflanzenwelt in den Nationalparks, beantwortete jede unserer Fragen ausführlich und geduldig und fuhr den Jeep gekonnt in alle möglichen Positionen, damit wir die Tiere aus allen möglichen Winkeln fotografieren konnten. Oft musste John uns zeigen, wo die Tiere überhaupt zu finden waren (Löwe, he?). Ob wir eine Apotheke in der Serengeti benötigten, die aus dem Jeep gefallene Digicam retten mussten oder noch ein weiteres der unzähligen Fotos machen wollten, John ging auf jeden Wunsch ein und versuchte diesen – soweit es in den Weiten der Nationalparks eben möglich ist – zu erfüllen. Der Humor blieb auf der Reise nicht zu kurz, so dass wir gemeinsam einige Tränen gelacht haben („We go Schlucht!“).
Wenn wir von unseren Game Drives auf die Campingplätze zurückgekehrt waren, dann hatte Marko schon unsere Tipi-Zelte, auf welche wir aufgrund der Geräumigkeit mehrmals neidisch von anderen Touristen angesprochen wurden, aufgebaut. Allseits gut gelaunt baute er auf und ab und bereitete köstliche Mahlzeiten für uns zu. Es war einfach unglaublich mit welch einfachen Mitteln, die ihm auf den Camping-Plätzen zur Verfügung standen, so leckeres Essen gekocht hat. Auch hier ging er auf alle unsere Wünsche ein. Das Essen war sehr abwechslungsreich. So kamen wir auch in den Genuss die Nationalspeise der Tansanier zu essen: Ugali. Wir hatten auch das beste gegrillte Hähnchen mit Pommes im gesamten Urlaub – und das mitten in der Serengeti – einfach unglaublich!
Wie ihr schon vermuten könnt, hatten wir eine tolle Zeit! Nach der gemeinsamen Woche waren wir fast etwas wehmütig, dass die Zeit so schnell vergangen war.
Asante sana John und Marko für die tolle Zeit!
Asante sana Hilde für die tolle Vorbereitung und Durchführung der Reise, das gemeinsame BBQ am Ende der Reise und die persönlichen Gespräche, die wir geführt haben!
Liebe Grüße,
Denise und Martin
2014-03-20 15:39:39 - Dieter A Austria
Date: July 2013
Duration: 7 days
Guide Name:Roman
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Hallo!
Wir machten im Sommer eine Wildlife-Safari durch die Nordparks von Tansania.
Es war für uns eines der beeindruckendsten und nachhaltigsten Erlebnisse. Die Landschaft und die Tierwelt waren einzigartig. Wir mussten nur sagen welche Tiere wir sehen wollten, und schon wurde unser Wunsch erfüllt. Der Fahrer war sehr, geduldig und verständnisvoll, da wir sehr viel fotografierten und er dann doch etwas unter Zeitdruck stand um seine Ziele zu erreichen. Außerdem war er jeden Tag (in der Früh) sauber gekleidet. Das Auto war technisch in Ordnung und jeden Tag geputzt.(Nach stundenlangem konzentierten Fahren von früh bis spät, wirklich eine Leistung). Zum traumhaften Erlebnis trug die perfekte organisatorische Abwicklung bei. Vom Planen der Reise, mit Hilfe von Telefonaten und E-Mails, mit deren Hilfe die Tour individuell angepasst wurde, bis zum Transfer in der letzten Nacht zum Flughafen, funktionierte alles optimal und sehr zuvorkommend. Man hatte von Anfang an ein gutes Gefühl und man fühlte sich auch während der Safari gut aufgehoben und sicher. Das Tüpfelchen am i war dann noch auf der Fahrt zum Flughafen ein Anruf mitten in der Nacht von Hilde, der Touranbieterin, um uns zu verabschieden und einen angenehmen Heimflug zu wünschen. (Ich weiss nicht, ob ich mir dafür den Wecker gestellt hätte?) Aber ich habe mich darüber sehr gefreut!
Zur Nachhaltigkeit:
Wir ersuchten den Fahrer auf der Heimfahrt etwas abseits der Route zu fahren um Menschen zu treffen, die nicht ständig von Touristen Geschenke bekommen. So fuhr er uns in ein Waisen(haus) eher Hütte, wo ein aidskrankes Mädchen für eine Menge kleiner Kinder sorgte. Die freudigen Augen dieser jungen Menschen werde ich nie mehr vergessen, die Zustände dort aber auch nicht.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, die Reise war jeden Cent wert, Preis und Leistung waren im Vergleich zu anderen Anbietern preiswert und das Personal mehr als in Ordnung. Wenn jemanden die vielen positiven Feedbacks misstrauisch machen, ich kann diese positiven Feedbacks nur bestätigen.
Ich kann diesen Anbietern mit gutem Gewissen weiterempfehlen! Ein Ansprechpartner direkt vor Ort ist sehr viel wert! Schreiben Sie eine E-Mail und sie werden telefonisch zurückgerufen und können alles weitere in Deutsch ausdiskutieren. So machten wir es zumindest. Unglaublich aber wahr!

Dieter A. aus Wels, Österreich
2014-01-12 01:45:21 - Dirk Schwensen
Date: December 2013
Duration: 5 days
Parks visited:Kilimanjaro
Guide Name:Lucas C. Shirima
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:

Den folgenden Erfahrungsbericht versuche ich bereits seit etwa 2 Wochen (etwas konkreter) ins Forum zu stellen, aber (ich) Mensch und IT haben nicht so prächtig miteinander harmoniert.......
Nun scheint es aber endlich zu klappen...
Gefühlt sind es wohl 30 Jahre, dass ich mir in den Kopf gesetzt hatte, einmal auf den Kilimanjaro zu kraxeln. Nachdem dann eine Bekannte vor ein paar Jahren ihren Kili-Traum umgesetzt hatte und mir Paradies Safaris wärmstens empfohlen hat, wurden meine Planungen konkreter. Ganz kurz habe ich mir auch mal Angebote anderer Gesellschaften angeschaut, was aber totale Zeitverschwendung war, denn allein schon beim Preis konnte kein anderes Unternehmen mit Paradies Safaris konkurrieren. Aber es war nicht nur der Preis: gleich nach meiner ersten Kontaktaufnahme mit Hilde hat sie mich umgehend zurückgerufen, um sich ein Bild von mir zu machen, was ich denn so an Bergerfahrung mitbringe.
Schon da hatte ich den Eindruck, hier steht nicht der Kommerz, sondern der Mensch an erster Stelle. Und der will manchmal mehr, als was er real zu leisten vermag und muss dann von außen ein wenig gebremst werden. Nachdem sich Hilde also ein Bild von mir gemacht hatte, bekam ich umgehend ein maßgeschneidertes Angebot, was einfach top war. Aber auch damit wurde ich nicht als "bearbeitet" in eine Kartei gepackt, sondern meine ganzen vielen Fragen, die sich im Laufe der Zeit noch ansammelten, wurden von Hilde und Marly prompt zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet. Schon da war mir klar, dass ich mit Paradies Safaris eine super Wahl getroffen hatte. Und bei Ankunft am Kilimanjaro Airport wurde mein gutes Gefühl sofort wieder bestätigt: wie vereinbart wurde ich abgeholt und in die Babylon Lodge gebracht, wo ich mich auch super wohl gefühlt habe. Am 03. Dezember wurde ich dann von meiner Crew (Guide: Lucas C. Shirima; Chief Cook: Godson Shoo; Waiter: Devis B. Mollai; Porter: Jofrey Goodluck Mmari und Lucian Christian) von der Babylon Lodge abgeholt. Und die Crew war einfach spitze: Außer selbst laufen wurde mir alles abgenommen und mir schien, je höher wir kraxelten, desto besser wurde das Essen. Einfach unglaublich!
Sehr zu schätzen gewusst habe ich auch, dass Lucas und Godson jeden Tag mit mir nach Ankunft am Etappenziel nochmals 300 bis 400 Höhenmeter mit mir weitergegangen sind, um mich schrittweise an die Höhe zu gewöhnen. Andere Guides von anderen Unternehmen haben das in der Form nicht gemacht, was dazu führte, dass für viele der Gipfel unerreichbar blieb.
Und hätte ich es dann doch nicht allein zum Gipfel geschafft, ich glaube, die Crew hätte mich persönlich hoch getragen.
Es waren aber auch die kleinen Gesten, die mir zeigten , dass die Crew nicht einfach nur ihr Pflichtprogramm abspulte, sondern sich totale Mühe gab, mir ein unvergessliches Erlebnis auf dem Kili zu bescheren: so war ich gerade vom Gipfel herunter und in der Kibo Hut eingetroffen, als mir Devis schon entgegen kam und zur Feier des Tage Orangensaft servierte. War in dem Moment gefühlt wie Wein....
Nun, so wie es begann, so endete es auch: Perfekte Organisation an allen Fronten!
Aber auch als ich schon längst wieder "unten" war, war ich immer noch nicht in der "Kartei verschwunden": Hilde persönlich holte sich telefonisch bei mir ein Feedback über den Verlauf meines Trips. Aber zum Schluss musste ich Hilde dann doch "enttäuschen": Auf ihre Frage hin, was man besser machen könnte, konnte ich keinen Beitrag leisten.
Schlicht und einfach, weil es nichts zu verbessern gibt!!
Wer jemals eine Kilimanjaro Besteigung plant, kann an Paradies Safaris gar nicht vorbei kommen. Absolut zu empfehlen!

Abschließend noch eine Anmerkung zum Bericht von Gerald Pasternack aus dem
vergangenen Oktober:
Ich kann deine Kritik nicht ganz nachvollziehen. Es geht ja hier nun nicht um eine gemütliche mehrtägige Wanderung durch den Harz, sondern um die Planung einer Besteigung eines fast 6000 Meter hohen Berges und das bedarf nun mal einer intensiveren Logistik im Vorfeld, wo es eben nicht geht, dass jeder nach Lust und Laune Absprachen torpediert.
Stellen wir uns doch mal eine 10- tägige Kreuzfahrt auf einem Luxusdampfer vor: nach 8 Tagen sage ich dem Kapitän:" Du, fahre mich mal nach Hause, ich habe genug gesehen!"
Selbst Menschen wie ich, die nicht so viel Phantasie haben, können sich zumindest ansatzweise den Gesichtsausdruck des Kapitäns vorstellen.
Wenn ich es auf den Gipfel des Kilimanjaros schaffe, dann würde ich mich erst einmal richtig freuen (dieses Wahnsinns Erlebnis war vielen "Gipfelstürmern" Anfang Dezember nämlich nicht vergönnt!) und wenn es Hilde dann auch noch ermöglicht, dass du deinen Trip 1 Tag früher als vereinbart beenden kannst, dann würde ich das nicht so negativ darstellen, wie es bei dir rüber kommt, sondern vielmehr die Flexibilität von Hilde herausstellen.
Ich selbst brauchte ich vor Ort auch keine Wünsche genau formulieren, sie wurden mir jederzeit von den Lippen abgelesen!
Ein ganz klein wenig bin ich ja schon rum gekommen, ich habe aber selten ein Unternehmen erlebt, das Service so sehr lebt wie Paradies Safaris.

Weiter so!
2014-01-06 21:02:37 - nurdieh
Date: November 2013
Duration: more than 10 days
Parks visited:Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro-Krater und Serengeti NP.
Guide Name:John
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Mitte November bis Dezember 2013 haben wir mit PARADIES SAFARIS die Nationalparks im nördlichen Tansania erkundet und sind überwältigt von allem Erlebten. Die Safari war super organisiert. Die Abstimmung der Tour erfolgte vor allem über E-mail, z.T. auch telefonisch, und HILDE passte die Safari unseren eigenen Vorstellungen bestens an. So entstand ein für uns gelungenes Programm mit überschaubaren Fahrstrecken, mehrfach zwei Übernachtungen an einem Standort, in Lodges oder Tented Camps. Unsere Fragen, die während der Reisevorbereitungen auftauchten, wurden von PARADIES SAFARIS, von HILDE oder MARLY, stets prompt beantwortet und wir fühlten uns sehr gut betreut, was auch für die ganzen Reise galt und für alle Mitarbeiter, mit denen wir zu tun hatten. Gefreut hat uns vor Ort der persönliche Kontakt zu HILDE und MARLY.
Unser Fahrer und Nature-Guide JOHN war einfach super! Er kannte sich bestens in allen NPs aus und entdeckte mit Adleraugen für uns zunächst oft Unsichtbares! Selbstverständlich kannte er die meisten Tiere sofort, ausgestattet mit Bestimmungsliteratur wurden aber auch schwierige Fälle, z.B. aus der Vogelwelt mit ihrer Artenfülle und oft sehr ähnlichen Arten, gelöst. Unermüdlich zeigte er uns die herrliche Natur und wir nutzten die Tage von frühmorgens bis zum Sonnenuntergang, mit vielen Stopps, um in aller Ruhe Tiere zu beobachten und die herrlichen Landschaften in uns aufzunehmen. Es war einfach überwältigend!Neben JOHN´s reichem Wissens- und Erfahrungsschatz schätzten wir seine angenehme Art und genossen die Gespräche mit ihm.
Wir können PARADIES SAFARIS wärmstens empfehlen!
Unterkünfte:
Tented Camps
Die Tented Camps Tarangire Safari Lodge und KatiKati haben uns sehr gut gefallen. Die Zelte sind gut und die Ausstattung bietet alles, was man braucht. Tarangire mit herrlicher Aussichtslage, KatiKati mit besonders schöner Atmosphäre, da wirklich abgelegen und auch das Restaurant ein Zeltaufbau ist. In den Tented Camps ist man der Natur ganz nah, muss aber auch gewappnet sein, Hyänengeheul direkt am Zelt zu erleben, Tiere vorbeigehen zu hören.
Lodges
llboru Lodge: schöne und sehr angenehme Unterkunft in Rondavels in einem Garten mit üppiger Vegetation, sehr angenehme freundliche Gastgeber, schönes Schwimmbad, sehr gute Küche. Sehr zu empfehlen zum Akklimatisieren vor der Safari und zum Erholen danach.
Momella Wildlife Lodge wunderbare Lage, Unterkünfte einfach; Bad könnte Renovierung vertragen.
Twiga Lodge: einfach, aber okay.
Ngorongora Wildlife Lodge: bombastisch, sehr gut ausgestattet; Lage am Kraterrand mit unbeschreiblich herrlichem Blick in den Krater hinein, auch von den Zimmern aus.
Lobo Wildlife Lodge: absolut fantastische Lage, inmitten und auf eine Kopje gebaut, beeindruckender Baustil, dabei in die Umgebung eingepasst und daher von Ferne kaum auffallend; mit herrlicher Aussicht und guten Beobachtungsmöglichkeiten, sehr gute Ausstattung.
Lake Manyara Wildlife Lodge: beeindruckend, hoch über dem Lake Manyara mit herrlichem Ausblick gelegen; wirkt allerdings von außen wie eine Festung, da zum benachbarten Ort mit Mauer abgeschottet.
Verpflegung in allen Lodges sehr gut und üppig!
2014-01-05 14:42:46 - Tim
Date: September 2013
Duration: 5 days
Guide Name:Ally und Rajabu
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Hallo, wir habe im September 2013 auch mit Paradies Safari eine 5 tägige Safari gemacht. Es war einfach super und perfekt. Unsere Erwartungen wurden wirklich übertroffen. Mit Ally (Koch) und Radjabu (Fahrer) haben wir 2 super Guides gehabt. Ally wusste alles über die Tiere und Ally hat immer super Essen gemacht. Ich habe irgendwann durch Zufall Paradies Safaris im Internet gefunden und eine Anfrage gemacht. Wir wusste für die Safari eigentlich genau was wir wollten. Hilde hat dann nach meiner Anfrage einmal angerufen. Ich habe ihr dann erzählt, was wir vorhaben und sie hat uns dann ein 30 Seiten Angebot (oder vllt waren es sogar noch mehr) geschickt. Es beinhaltete am Ende alles in Tansania, dabei wollten wir eigentlich "nur" die Safari buchen. Die Orga war eigentlich perfekt. Ein bisschen "Afrika" Einfluss war aber immernoch super! wir haben am Angebot dann noch etwas rumgeschaubt, was Hotels und so anging (hatte hier viel auch bei Tripadvisor geschaut) und am Ende war alles perfekt. wir würden es genau so wieder buchen und wir würden darauf bestehen, dass wir Ally als Koch und Rajabu als Fahrer bekommen. Am Ende kann ich Hilde, ihr Team und Paradies Safaris zu 110% empfehlen. Hier ist man in tollen Händen.
2014-01-03 19:17:39 - Christi
Date: December 2013
Duration: 4 days
Parks visited:Arusha National Park, Tarangire
Guide Name:Fahrer und Guide: Isack Koch:Markus
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Liebe Safari- Interessierte!

Wer einen zuverlässigen und sympathischen Reiseanbieter für eine Safari in Tansania sucht ist bei PARADIES SAFARIS an der richtigen Adresse. Wir waren zusammen mit unserem Fahrer und Guide ISACK und dem Koch MARKUS vier Tage unterwegs und sind richtig begeistert! Unsere Erwartungen wurden übertroffen, was unter anderem an der Professionalität der Planung und Durchführung seitens der Inhaberin Frau Keil und Marly als auch an den exzellenten Kompetenzen und der überragenden Freundlichkeit von Isack und Markus lag. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt ebenfalls, auf Extrawünsche, Budget-Traveller etc. wird in jedem Fall individuell eingegangen.

Mit Paradies Safaris würden wir jederzeit wieder reisen und uns überraschen lassen! Auf jeden Fall empfehlenswert!
Beste Grüße C&M
2013-10-29 13:57:02 - Gerald Pasternack
Date: August 2013
Duration: more than 10 days
Parks visited:Kilimandscharo, Serengeti, Ngorogoro, Tangarire
Guide Name:Amos, Makele
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Leider hab ich nicht zwar viele schöne, aber nicht nur gute Erfahrungen gemacht, wobei ich meine Reise untergliedern muß in Safari und Bergtour mit unterschiedlichen Guides, Gruppen und Erfahrungen.

Die positiven Eindrücke: sowohl die prompte Kontaktaufnahme als auch die ständige Erreichbarkeit von Hilde waren beeindruckend und deutschsprachige Ansprechpartner sind viel Wert in einem Land wie Tansania. Auch die Auswahl der Tour, der Übernachtungsplätze (tolle Lodges und Campingplätze, nur das Stadthotel in Arusha ist furchtbar), der Guides, des Kochs sowie des Materials (super Zelte) muß man positiv erwähnen.

Was mir nicht so positiv in Erinnerung bleibt, ist die fehlende Einbeziehung in die Planung und Alternativen der Reise, insbesondere bei der Bergbesteigung. Nachdem mir gesagt wurde, daß ich die Bergtour alleine machen müsse, waren dann bei der Safari 2 Mitreisende dabei, die ebenfalls die Bergtour machen wollten, nur um 3 Tage zeitversetzt. Bei ein wenig gutem Willen und rechtzeitiger Information wäre eine gemeinsame Tour möglich gewesen. Als ich, gemeinsam mit dem Guide während der Kili-Tour das Programm von 7 auf 6 Tage abkürzen konnte, wollte mir der Manager des Stadtbüros (Emanuel) verbieten!!!!, frühzeitig nach Arusha zurückzukehren. Dies konnte widerum über Hilde geklärt werden (alles nur ein Mißverständnis?)
Die zugesicherte, aber ausgebliebene Einladung zum Barbecue war sicher noch leicht zu verschmerzen, aber daß der Fahrer zum Flughafen (Mike) nachts um 2 Uhr der Meinung war, ich müsste diese Fahrt jetzt nochmal bezahlen, war ne schlichte Unverschämtheit.
Ich kann Paradise Safaris zwar durchaus weiterempfehlen; allerdings ist es keine wunschlos-glücklich-Reise und man muß vor Ort durchaus aufpassen, mit wem man es zu tun hat und seine Wünsche ganz genau formulieren.
2013-08-29 22:37:08 - Astrid Schiffgens
Date: August 2013
Duration: 8 days
Parks visited:Serengeti, Loliondo Game reserve, Ngorongoro cpnservation area
Guide Name:James
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Heute ist es zwei Wochen her, seit wir aus Tansania zurück sind. Unsere Eindrücke sind sozusagen noch ganz „frisch“. Um es vorweg zu nehmen, wir können Paradies-Safari sehr empfehlen. Angefangen von der Kontaktaufnahme und Beratung, die sich über Monate hinzog, was an unseren vielen Änderungs- oder Sonderwünschen lag, bis hin zur Durchführung der Safari hat alles super gut geklappt. Um es genauer zu beschreiben: Sowohl Hilde als auch Marly, die das Unternehmen maßgeblich leiten, haben sich sehr gut auf unsere Bedürfnisse eingestellt, mehr als andere Safari-Anbieter, bei denen wir natürlich auch angefragt hatten. Und im Vergleich zu anderen Unternehmen erschien uns das Preis-Leistungsverhältnis echt gut und vor allem fair. Unsere Safari, die 7 Tage dauerte, umfasste folgende Gebiete: Serengeti (vom Western Corridor, also Ndabaka Gate, aus), Loliondo Game Reserve, Lake Natron mit Wasserfällen und Oldonyo Lengai (auch Besteigung des Vulkans) , Olmoti Krater, Embakai Krater, Ngorongoro Krater, dann über Mto Wa Mbu und Karatu zurück nach Arusha. Um die Kosten so niedrig wie möglich zu halten, hatten wir uns nach anfänglicher Kombi aus Zelten und Lodge dann doch für eine komplette Camping-Safari entschieden und dies auch nicht bereut. Abgesehen davon, dass wir viel näher an der Natur waren, wurden wir vom Driver-Guide James und unserem stets gut gelaunten Cook Ali bestens kompetent rundum versorgt. Apropos, wie die Köche es schaffen, unter den widrigen Umständen die oft mehrgängigen leckeren Mahlzeiten zu zaubern, ist mir ein Rätsel. James ist außerdem als umsichtiger Fahrer und sehr guter Kenner der Tierwelt (auch Vögel) zu empfehlen. Auch die Ruhe und Improvisationsfähigkeit bei kleineren Problemen (Auto festgefahren, Campingstuhl gerissen, Zeltreißverschluss defekt) haben uns sehr gefallen. Und hier offenbaren sich dann auch die wirklich einzigen, kleinen Probleme: Materialermüdung bei Stühlen und Zelten, obwohl bei letzteren namhafte Trekkingfirmen gewählt worden waren. Da wir nicht nur im Wagen sitzen wollten, der übrigens gut gefedert war, haben wir an zwei Tagen Walking-Safari gemacht. Die hierfür jeweils von James (oder Hilde und Marly?) ausgewählten zusätzlichen Guides vor Ort waren ebenfalls sehr gut. Besonders Devid und Korianka, zwei Maasai, die 4 unserer 6-er-Gruppe in der Nacht zum Krater des Oldonyo Lengai hoch und nach Sonnenaufgang wieder zurück führten, waren großartig. Selbst fit wie Turnschuhe, reichten sie bei schwierigen Stellen immer helfend ihre Hände und bewährten sich bei zunehmender Erschöpfung auch als Motivator. Ihr Englisch war ebenfalls sehr gut. Von den Campsites hatten uns zwei auf unserer Safari besonders gut gefallen: Lobo-Campsite im Norden der Serengeti und der Campsite am Oldonyo Lengai bzw. am Lake Natron. Auch super wegen des Ausblicks ist natürlich der Simba-Campsite auf dem Kraterrand des Ngorongoro, allerdings war da für unseren Geschmack viel zu viel los. Und nachts wird es dort echt ziemlich kalt.
Als besonderes Highlight NACH der Safari kann man Hildes und Marlys Tipp bezeichnen, zum Projekt „Africa Amini Alama“ rauszufahren. Es ist zwar noch mal gut 1 ½ Stunden Autofahrt, z.T. auf „bumping roads“, von Arusha entfernt, aber es lohnt sich. Zum einen wegen des Erholungseffektes in netten Hotelinis (Boma ähnlichen Rundbauten, wie kleine Ferienwohnungen mit Terrasse) in einer wunderschönen Landschaft vor der Kulisse des Mount Meru, aber auch wegen der netten Betreuung. Das Projekt mit innerhalb von 4 Jahren aufgebauten Dispensary, Women’s Sewing Workshops, English and Computer Seminars, Kindergarten, Primary School, Restaurant, Lodge etc. selbst ist ein absolutes Vorzeigeprojekt und sehr unterstützenswert.
2013-07-25 21:23:29 - Grasy
Date: April 2013
Duration: 3 days
Parks visited:Tarangire,Ngrorongoro,Lake Manyara
Guide Name:Barak
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Schon der erste Kontakt war sehr positiv. Ich hatte meine Anfrage gerade per email abgesandt, da erhielt ich schon eine Antwort, doch bevor ich diese lesen konnte, rief Hilde schon an. Die für uns geplante Safari ging über 3 Tage
Arusha-Tarangire (Übernachtung in Tented Lodge-sehr schöne Lodge-)-
Ngorongoro (Übernachtung Campside auf dem Kraterrand)-
Lake Manyara - zurück nach Arusha
Unser Guide Barak hat Tiere entdeckt, wo wir es nie vermutet hätten und so haben wir sogar eine Gepardin mit Jungem gesehen. Es lag wohl z.T. daran, dass wir in der Regenzeit da waren und die Tiere satt und zufrieden waren aber ohne Barak hätten wir viele Tiere nicht gesehen.Für das leibliche Wohl sorgte Dixon und zwar hervorragend. Wir waren sehr sehr zufrieden. Einzig die Begegnung mit den Büffeln bei der Übernachtung im Campside ngorongoro war neben der nicht ganz so schönen Campside der einzige nicht mit 5 Sternen zu versehende Teil der Safari. Paradies Safari ist sehr zu empfehlen. Barak und Dixon waren ein klasse Team und auf Hilde und Ihre Planung konnten wir uns zu immer verlassen.
2013-05-04 11:38:43 - Benz Petra
Date: April 2013
Duration: 3 days
Parks visited:Tarangire, Ngorongoro, Lake Manyara
Guide Name:Baraka
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir haben zu 6. eine Safari über Paradies Safaris gebucht, ab Sansibar Flughafen für 4 Übernachtungen und 3 Tage Safari.
Es war alles super organisiert, die Flüge gebucht, das Stadthotel am ersten und letzten Tag sowie eine traumhafte Lodge in der nähe des Ngorongoro kraters für 2 Nächte.
Wir wurden am Flughafen abgeholt und ins Hotel gebracht wie vereinbart, am nächsten Morgen wurden wir abgeholt für unseren 1. Safaripark Tarangire zur Begrüßung war Marly dabei was uns sehr gefreut hat.
2. Tag Ngorongor und 3.Tag Lake Manyara, wir haben viele Tiere gesehen obwohl das Gras etwas hoch war, (etwas früher wäre besser z.B. Anfang März )Es war eine tolle Landschaft und wir würden es nochmal machen wenn auch 4 Wochen früher.

Unser Guide Baraka war die ganzen Tage dabei er hat uns jeden Wunsch erfüllt und nie gehetzt wir hatten super viel Zeit für alle Bilder zu machen die wir wollten.
Er hat nie die Geduld verloren uns super informiert und ist sehr vorsichtig gefahren, er hat eher mal einen Umweg gemacht als ein Risiko einzugehen was wir sehr umsichtig fanden.
Baraka war ein super Guide ( für uns der beste ) wir können ihn nur empfehlen.
Die Lodge war ein Traum mehr als wir je erwartet haben, die Zimmer toll, das Essen und die Atmosphäre.
Am letzten Abend hat uns Hilde im Hotel besucht und sich nochmal erkundigt wie es uns gefallen hat, das fanden wir ganz ausergewöhnlich und toll.
Es hat vom 1. bis zum letzten Tag einschließlich wieder Transfer zum Flughafen alles super geklappt.
Nocheinmal ein Lob an alle, tolle Safari, super Service und ein einmaliges Preis-Leistungsverhältnis.
Vielen Dank und nochmals Grüße an Marly, Hilde und Rene sowie Baraka
Fam.Uwe u. Petra Benz / Kreuzer / Strauch

2013-04-18 09:31:59 -
Date: March 2013
Duration: more than 10 days
Parks visited:Arusha, Tarangiere, Serengeti, Manyara
Guide Name:Aristides
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Karibu,
wir kommen schon seit über 30 Jahren zum Safarifahren nach Afrika, haben
sehr viele Camping- und Lodge-Safaris mit unterschiedlichen Veranstaltern
und selbstorganisierte unternommen.
Mitte 2012 hatten wir den ersten sehr netten Kontakt zu Hilde (Besitzerin von Paradies Safari)
und beauftragten sie mit der Planung einer 14 Tage-Lodge-Safari nach unseren Wünschen.
Bis zum Erhalt unseres endgültigen Angebots vergingen viele Monate (lasst euch dadurch bitte
nicht abschrecken, das Warten lohnt sich !!!)
Im März 2013 bereisten wir (2 Personen) dann Nordtansania. Der Regen hatte in diesem Jahr schon sehr frühzeitig eingesetzt und so waren die Wege sehr abenteuerlich, wir blieben öfters stecken,
was zum Teil aber an den abgefahrenen Reifen des Land Cruisers lag. Die Landschaft, die National Parks, die Tierwelt waren wie in den Jahren zuvor fantastisch.
Die vorgeschlagen und gebuchten Unterkünfte waren alle sehr schön und lagen in den Parks.
Ein großes Lob geht an unseren Fahrer Aristides der mit seiner freundlichen und ruhigen Art
sehr zum Erfolg der Tour beigetragen hat.
Jeder der auf Safari nach Afrika geht sollte sich darüber klar sein, dass hier keine europäischen
Standards vorherrschen aber das macht für uns die Faszination-Afrika aus.
Wir können Hilde und ihr freundliches Team von Paradies Safari uneingeschränkt weiterempfehlen.
Für 2014 planen wir schon, zusammen mit Hilde an der nächsten Safari. Asante sana Hilde.
Markus
2012-12-18 20:54:20 - Steffen Fritzsche
Date: July 2012
Duration: more than 10 days
Parks visited:Arusha N.P., Tarangire N.P., Ngorongoro, Serengeti N.P., Ol Doinyo Lengai, Lake Manyara N.P.
Guide Name:John (Fahrer), Laurent (Koch)
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Meine Familie und ich (zwei Kindern im Alter von 10 und 12 Jahren) haben in 2012 einen Urlaub in Tansania mit Paradies-Safaris gemacht. Wir waren zunächst 11 Tage auf Sansibar und dann 11 Tage auf einer Safari in Tansania unterwegs.

Bei der gemeinsamen Planung konnte die Inhaberin Hilde auf alle unsere Sonderwünsche eingehen und hat uns mit großer Kenntnis des Landes optimal beraten.

Aber jede Safari steht und fällt mit dem Team, das einen betreut. John, unserer Guide, machte durch seine einfühlsame Art, seinen Humor und seine wachen Augen unseren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis. Auch in schwierigen Situationen behielt John den Überblick und fand für alles eine Lösung. Laurent, unser Proviantmanager, sorgte auch unter schwersten Bedingungen jeden Tag für ein abwechslungsreiches Menü. Beide zeichneten sich durch hohe Serviceorientiertheit und Kinderfreundlichkeit aus.

Wir können die Agentur uneingeschränkt weiterempfehlen und würden selbst jederzeit wieder mit Paradies Safaris reisen.

Steffen Fritzsche
2012-12-03 11:18:13 - Frank P
Date: September 2012
Duration: 10 days
Parks visited:Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro, Serengeti, Lake Eyasi
Guide Name:Jackson & Ally
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir (2 Pers.) haben traumhafte Safaritage in Tansania erleben dürfen. Organisert wurde die Tour von "Paradies Safaries" in Arusha. Inhaberin ist die deutsche Biologin Hilde Keil, die seit inzwischen fast 30 Jahren in Tansania lebt.
Wir haben uns für ein "rundum sorglos" Paket entschieden. D.h. wir wurden vom Flughafen (Kili) abgeholt, hatten eine Nacht in Arusha (Outpost-Lodge) und sind dann zu unserer Safari aufgebrochen (9 Übernachtungen). Im Anschluss übernachteten wir erneut in der Outpost-Lodge und wurden dann zum Flughafen in Arusha gebracht.
Ursprünglich wollten wir zu zweit bleiben, Hilde versicherte uns jedoch, dass sie zwei passende Begleiter für uns finden würde. Darauf ließen wir uns schließlich auch ein. Wir wurden nicht enttäuscht. Es passte einfach und wir haben so zu viert tolle Safaritage verbracht. Kompliment nochmal an Hilde für ihre Menschenkenntnis ;-)
Dies ist vermutlich nur durch die einzigartige Art der Reisevorbereitung möglich, die Hilde bietet. Wir haben mehrere Stunden miteinander telefoniert, um eine maßgeschneiderte Safari zu erhalten. Auch hatte Hilde hier viele Tipps, die wir so nicht auf dem Schirm hatten. So ist es ihr dann auch möglich, eine harmonische Reisegruppe zusammen zu stellen.

Zur Safari:
Wir hatten einen Mix aus Zelt- u. Lodgeaufenthalten gebucht (2 edle Lodges, 3 einfachere aber sehr empfehlenswerte Unterkünfte, 4 Nächte Camping). Dies würde ich exakt wieder so machen. Der Wechsel erwieß sich als sehr angenehm, die Zeltnächte mit Löwengebrüll in unmittelbarer Nähe sind ein unvergessliches Erlebnis, danach freut man sich trotdem auch wieder auf den Luxus einer Lodge (Lobo Lodge - ein Traum!)
Unsere Tour beinhaltete die folgenden Nationalparks: Arusha, Tarangire, Lake Mayara, Ngorongoro, Seringeti und Lake Eyasi).
Ein weiteres Highlight darf hier nicht zu kurz kommen - unsere Begleiter von Paradies Safaries: Ally und Jackson!
Jackson, der sichere Fahrer mit dem Gespür für die besten Stellen in den Nationalparks. Ally (unser Dr. Stomach), Mädchen für alles, Chefkoch, wenns sein muß Mechaniker, einfach immer gut gelaunt.
Ihre gastfreundliche Art hat uns ihr liebenswertes Heimatland auf wunderbare Art näher gebracht. Jackson ist natürlich auch ausgebildeter Guide und versorgte uns (in sehr gutem Englisch) mit allerhand Infos über die Tierwelt und über sein Heimatland. Ally kümmerte sich um unser Wohl, zauberte mit einfachsten Mitteln tolle Speisen, von Geisterhand (oder wohl von Ally) wurden die Zelte auf- und abgebaut, während wir uns auf den Gamedrives befanden.
Die Zelte waren geräumig, mit Feldbetten, bequemen Auflagen, Kissen, Bettdecken etc.. Es kamm uns manchmal soch ein wenig dekadent vor, diesen Luxus (auch beim Camping) genießen zu können.
Auch von anderen Veranstaltern setzten wir uns damit offensichtlich ab - sei es durch die Zelte etc. oder auch dadurch das wir die einzigen waren, die bei Kerzenschein zu Abend essen durften (Danke Ally!!!).

Die Parks an sich boten jede Menge Abwechslung, Langeweile kam niemals auf. Eher muße uns Jackson manchmal ein wenig in unserer Fotoleidenschaft bremsen (wie sich jetzt rausstellt zu Recht - wer sotiert die jetzt alle ;-). Im Anschluss an die Klassiker waren wir noch 2 Nächte am Lake Eyasi. In der Trockenzeit ist hier nicht viel Fauna zu bestaunen. Hier hatten wir jedoch 2 kurze Aufenthalte bei 2 Minoritäten - den Datogas und den Hadzabes. Sie leben noch (nahezu) wie vor Jahrhunderten. Für uns ebenfalls unvergessliche Erlegnisse. Hier noch dazu auf dem schönsten der 3 Campingplätze, die wir benutzten.
FAZIT:
Ich würde nicht viel ändern bzw. anders machen. Vermutlich gibt es Länder, in denen eine Safari es etwas komfortabler möglich ist. Hier in Tansania gefiel uns, dass die Natur und die Tiere der Mittelpunkt sind - nicht der Tourist. Keine asphaltierten Straßen (in den Parks), keine Guides, die Verfolgungsjagten mit den Tieren veranstalten, der Respekt vor dem einzigartigen Geschenk v. Mutter Natur wird von den Guides vermittelt und ist jederzeit spürbar.
Zu viert in einem Jeep war ebenfalls perfekt. Angenehmes Platzangebot, gute Aussicht aus dem geöffneten Dach, alle Kanten fein gepolstert.
Wenn Geld gar keine Rolle spielt, könnte man einen Inlandsflug (Serengeti - Arusha) überdenken, da die Fahrt an einem Tag doch recht lang ist (ca. 8-10 Std.). Wir hatten am Ende die Tage am Lake Eyasi, sodass die Fahrt nicht ganz so lang dauerte.
Zu erwähnen ist noch, dass Hilde einen Teil der Einnahmen in ein Stipendienprojekt steckt. http://paradies-safaris.com/
Insofern handelt es sich nicht um einen der leider ebenfalls reichlich vorhandenen "Ausbeuter-Veranstalter", bei denen die Einnahmen leider nicht der Bevölkerung zugute kommen.

Für uns bleiben also - unvergessliche Eindrücke, tolle Menschen kenngelernt zu haben, Fernweh nach Tansania - eine ganz klare Empfehlung!!!

Gern beantworte ich Fragen zu Unterkünften etc. - einfach Email schicken
2012-11-04 13:37:58 -
Date: August 2012
Duration: more than 10 days
Parks visited:Arusha NP, Tangarine NP, Ngorogoro Krater, Serengeti NP, Lake Manyara NP
Guide Name:James, Koch Marcus
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Im August startete unsere Safari in Tansania, nach ausführlichem E Mail und Telefonkontakt mit Hilde fühlten wir uns gut informiert und gut vorbereitet. Nachdem wir auch schon eine Selbstfahrer Tour durch Namibia gemacht hatten, war es diesmal sehr entspannt vor dem Urlaub, das Hilde sich um Alles gekümmert hat und wir uns einfach nur auf den Urlaub freuen konnten. Am 1. August landeten wir also mit unseren 3 Kinden um 5:30 am Kilimanjaro Airport, dort wurdrn wir herzlich von unserem Fahrer Jmes empfangen und zur Babylon Lodge nach Marangu gebracht wo ein Frühstück auf uns wartete, nach einer Pause war dann ein Fußmarsch am Fuße des Kilimanjaro mit Besuch der Chagga-Höhlen auf dem Programm, der uns sehr gut gefallen hat. Nach einer ruhigen Nacht in der Lodge ( wir waren die einzigen Gäste ) ging es weiter zum Arusha NP, auf dem Weg dorthin sammelten wir noch Marcus unseren Koch ein. Nach einem Game drive im Np, wir haben noch nie so viele Giraffen gesehen, ging es zur (film)legendären Momella Lodge, die durch ihre Lage zwischen Kilimanjaro und Mount Meru einfach unglaublich ist. Auch hier waren wir die einzigen Gäste. Nach einer Wanderung mit bewaffnetem Ranger am nächsten Morgen, die für die Kinder besonders spannend war, da es zu Fuß an Büffel- und Pavian-Herden vorbei ging fuhren wir weiter zum Tarangire NP. Nachdem wir Marcus mit Gepäck an der Wildpalm Campsite abgelden hatten ging es zum Game Drive. In dem Park gibt es unheimlich schöne Baobab Bäume, aber James hat geduldig jedes Foto abgewartet, viele Tiere haben wir natürlich auch gesehen und hat ein tolles Erlebnis mit Elefanten. Zum Sonnenuntergang waren wir dann wider am Campingplatz, wo Marcus die Zelte aufgebaut hatte und ein leckeres Essen auf dem Tisch stand.Nach einer tollen Nacht im Zelt ,auf Feldbetten mit kuscheligen Decken ging es weiter zum Ngorongoro Krater. Auf dem Weg dorthin eine Übernachtung im Ngorongoro Bungalow Resort. Am Ngorongoro Krater Übernachtung auf der Simba Campsite direkt am Kraterrand mit super Blick in den Krater. Auf der campsite war dann zur Begüßung eine Zebraherde,die bei den Kids totale Begeisterung hervorgerufen hat.Nachdem Marcus und Gepäck wieder abgeladen waren ging es in den Krater,der durch seine Tierwelt und durch die Landschaft alles übertrifft was wir bisher gesehen haben. Auch der Picnicplatz ist sehr speziell ( 10 m weiter lag ein Rudel Löwen , natürlich ohne Zaun ) an dieser Stelle möchte ich dann noch die leckeren Picnic Boxen erwähnen, die wir jeden Tag von Marcus mitbekooen haben, es war immer etwas tolles darin, das sogar unsere verwöhnten Kinder nie etwas zu meckern hatten :).Nach einer kühlen Nacht im Zelt, was aber Dank warmer Decke nicht schlimm war, ging es weiter in die Serengeti,wo wir 2 Nächte auf der Serona Camp Site verbracht haben. Serengeti war natürlich super, wirklich so eie in den Filmen. Mengen von allen Tieren,Löwen, Leoparden,Geparden, Hyänen,Elefanten, Flusspferde, Antilopen, Gnues, Krokodile,uvm. das wir soviel gesehen ist natürlich auch James zu verdanken, der immer wußte wo er suchen muß. Die Nächte in der Serengeti waren auch sehr spannend, allein der Sternenhimmel ist fantastisch und dann hatten wir eine Nacht Besuch von Hyänen, die Lautstark die Mülleimér auseinandergenommen habeb und in der nächsten Nacht war lautes Löwengebrüll zu hören. Nach 2 unvergesslichen Tagen mußten wir dann leider die Serengeti velassen, mit einem Abstecher zur Olduvai Schlucht ging es zurm Lake Manyara NP, dort 2 Übernachtungen in der Twiga Lodge, erst eimal den Staub im Pool abwaschen.Von der Lodge aus gab es dann noch einen Game Drive im Lake Manyara NP der auch sehr schön ist, aber den Ngorongoro Krater und Serengeti nicht toppen kann. Die Land und Leute Tour vor Ort hat uns sehr gut gefallen. Dann ging es weiter zurück nach Arusha, nach einem netten Barbecue mit Hilde in Arusha wo wir über unsere spannenden Tage berichten konnten übernachteten wir in der Lodge 2000. Am nächsten Morgen wurden wir dort sehr früh abgeholt und zum Busbahnhof gebracht um mit dem Bus nach Dares Salaam zu fahren( 11 Std Fahrt, das nächste Mal wird geflogen).Von Dar es Salaam aus hatte Hilde uns einen Flug nach Sansibar gebucht, auf der Insel haben wir uns im Pakachi Beach Hotel bei Jürgen und Solomon direkt am Strand super erholt. Unser Fazit für diese Reise ist, wir können Paradies Safaries uneingeschränkt weiterempfehlen, es war immer Alles super organisiert, es war bei jedem Transfer immer pünktlich ein Fahrer vor Ort und alles ist reibungslos abgelaufen. Unser großer Dank und besonderes Lob geht an unseren Fahrer James und unseren Koch Marcus, wir haben uns bei James immer sicher aufgehoben gefühlt, er hat geduldig alle Fragen von den Kindern beantwortet und jeden gewünschten Fotostop geduldig abgewartet, er hat uns sicher über jede noch so holprige Piste gefahren und unserem Jüngstem Swaheli beigebracht. Über die Pflanzen und Tierwelt wußte er alles zu berichten auch über die Bräuche der einzelnen Stämme hat er uns viel erzählt. Marcus Kochkünste sind auch besonders hervorzuheben, ich bin immer noch fasziniert, was man auf einem offenem Feuer alles kochen bzw. backen kann. Jeden Morgen gab es frisch gebackenes Brot Eier und Pfannkuchen. Abends stand immer Popkorn bereit und es gab jeden Abend Köstliche Suppe und auch der Kuchen war eimalig. Marcus hat auch viel interessantes erzählt, einen besonderen Draht hatte er zu unserem Jüngstem , die beiden haben viel in der " Küche " erzählt und auch Marcus hat ihm Swaheli beigebracht und ihm geduldig alles erklärt.Wir werden wenn wir diese Reise wiederholen, auf jeden Fall mit Hilde und natürlich am liebsten mit James und Marcus. Von hier aus viele Grüße an Alle und Hilde: Du kannst Solz auf dein Team sein.
Assante sana.
Kwaheri ya Kuonana
2012-01-18 16:22:01 - Britta
Date: December 2011
Duration: 7 days
Parks visited:Tarangire, Ngorongoro-Krater, Serengeti, Lake Manyara
Guide Name:Nova
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir haben an einer rundum schönen Safari teilgenommen, an die wir noch lange zurück denken werden!! 3 Nächte verbrachten wir auf einfach ausgestatteten Campsites, 3 Nächte in Lodges (mit dem Höhepunkt der Lobo Wildlife Lodge, leider hatten wir keine Zeit mehr für den tollen Pool). Die Parks sind einfach traumhaft schön und sehr abwechslungsreich. Nova, unser Guide entdeckte einfach jedes Tier, inkl. einigen Löwenbabys, die versteckt im Busch saßen. (DANKE!!) Ali, unser stets gut gelaunter Koch zauberte mitten in der Wildnis leckere Menüs, wir waren jeden Tag überrascht (auf dem Ngorongoro-Krater gewann er sicherlich den Wettbewerb aller Köche ;-)).
Zurück in Aruhsa durften wir noch ein BBQ mit Hilde genießen, ein toller Abschluß.
Britta + Kevin
2011-12-26 08:06:26 - Michael
Date: December 2011
Duration: 7 days
Parks visited:Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro, Serengeti, Arusha
Guide Name:John / Marcos
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Hallo zusammen,
die Safari hatte ich von D aus gebucht, die gewuenschten Aenderungen wurden per Mail/Telefon problemlos erledigt.

Die Abholung vom Flughafen klappte problemlos. Da mein Gepaeck leider erst einen Tag spaeter eintraf (der Lufthansa Zubringer zu meinem Ethiopian Airlines Flug war verspaetet), war es sehr hilfreich, dass Agentur-Chefin Hilde den Fahrer instruierte, mir zu helfen, abends noch schnell das Noetigste fuer die erste Uebernachtung zu organisieren.
Auch am folgenden Tag, den ich sicherheitshalber als Puffer zwischen Ankunft und Beginn der Safari eingeplant hatte, bekam ich Unterstuetzung und hatte dann am Vorabend der Safari mein Gepaeck endlich bei mir.

Die Safari verlief problemlos und hat wirklich Spass gemacht. Mein Fahrer John hat viele Tiere gesehen und auch sonst alles gut im Griff gehabt. Unterwegs liess er die Serengeti Uebernachtungen im Seronera- und Lobo-Gebiet uebers Buero tauschen, da so die Fahrt vom Serengeti N.P. zum Arusha N.P. wesentlich kuerzer wurde und damit nicht zu einer "Nur-Fahrt" wurde. Die Tagesetappe von Seronera zum Arusha N.P. liess also noch Zeit fuer Tierbeobachtungen.
Der Koch Marcos hat allerlei Leckeres auf den Tisch gebracht, mal mehr und mal weniger umfangreich (1 bis 3 Gaenge: haengt wohl auch von den Einkaufsmoeglichkeiten unterwegs ab), aber immer optisch fein hergerichtet und geschmacklich gab es nichts zu meckern. Selbst Pizza und anderes Ueberbackenes waren gut.

Die beiden waren auch recht lustig, was fuer die Stimmung ganz gut war. Infos ueber Tiere und ueber andere Aspekte Tansanias gab es reichlich. Auf besondere Fotowuensche (laengere Stops, den Wagen bitte 3m nach vorne, ...) wurde eingegangen. Zur Belohnung habe ich dann abends die Ergebnisse praesentiert... ;-)

Waehrend der Rueckfahrt wurde ich von der Chefin Hilde antelefoniert und nach meinem Eindruck und meiner Zufriedenheit befragt.

An den Dingen, fuer die die Agentur verantwortlich war, gab es waehrend meiner Tour nichts auszusetzen. Ich wuerde bedenkenlos wieder dort buchen.
2011-12-18 17:26:24 - levente
Date: October 2011
Duration: 7 days
Guide Name:John/Dixon
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Habari Gani! Wir haben eine Wochentour gemacht, insgesamt 6 Personen aus Deutschland und Österreich. John, unser Guide, und Dixon, der Koch und gute Fee für sonst alles, haben uns von Arusha, Tarangire, Ngorongoro, Serengeti über Lake Natron geführt. Wir hatten eine wunderschöne Safari. Ich und mein Kollege haben ausschliesslich in Camps geschlafen, was ich jedem, der auch nur ein bisschen abenteuerlustig ist, absolut empfehlen kann. So hatte jeder in unserer Gruppe so seine Sonderwünsche, die aber alle von den Damen bei Paradies umgesetzt wurden. Das Highlight waren aber sicherlich John und Dixon, die sich 7 Tage lang hervorragend um uns gekümmert haben. Sie haben alles so gut organisiert, wie es eben in einem der ärmsten Länder der Welt, abseits aller Zivilisation, möglich ist (manchmal dauert es halt etwas länger, bis man am gate eine permission bekommt. Aber so ist das halt in Afrika, das sollte man nicht vergessen). John ist offensichtlich ein Naturfreak, der die Tiere liebt und Spuren lesen kann wie ein Meister. Ausserdem ist er einfach eine beeindruckende Persönlichkeit, der einem in Gesprächen viel über das Leben in Tansania nahebringt. Dixon hingegen ein lustiger Jungspund, der auch mal gute einheimische Kost zubereitet, wenn man danach fragt. Beide jedenfalls gut mit Humor und Coolness ausgestattet, was an keinem Moment Kratzer bekommen hat.
Sehr gut haben wir auch die Betreuung durch die 2 Damen von Paradies gefunden. Ich und mein Kollege hatten eine Besteigung des Ol Dyinyo Lengai gebucht. Hat alles gut geklappt (den Berg guide muss man sich jedoch genauer anschauen - unserer war etwas schwindlig). Transfers etc waren alle enthalten, auch der gemeinsame Restaurantbesuch am letzten Abend war sehr nett.
Manche bemängeln die Autos. Also ich fands lustig, beim Lake Natron in der Wüste mit einem alten Massai zuzuschauen, wie John und Dixon mit ein paar Handgriffen die Leitung wieder flicken. Eine Panne gehört dazu, wer die AUtos bei solchen "Strassen" in perfektem Zustand halten kann, ist wohl ein Genie.
Alles in allem: Absolute Empfehlung!
Levente
2011-12-02 20:29:30 - sushifish
Date: August 2011
Duration: more than 10 days
Parks visited:Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorogoro, Serengeti,Masai Mara, Lake Nakuru, Amboseli
Guide Name:James
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Die Safari war wirklich ein absolut erstklassiges Erlebnis - das wir nur sehr weiterempfehlen können!!!
Wir hatten eine 12tägige Safari in Tanzaia und Kenya gebucht.
Erst beim buchen haben wir gemerkt, dass Paradise ein von einer Deutschen geführtes Unternehmen ist. Wir kamen eher zufällig zu diesem Anbieter, da die dort angebotene Route genau zu unserem Wunschplan gepasst hat. Auch unsere Sonderwünsche (z.B. Ballon-Safari (extrem entspanntes und wunderschönes Erlebnis)) wurden gerne erfüllt und Hilde hat sich wirklich bemüht, unseren Wünschen nachzukommen.
Wir waren in einer kleinen Gruppe unterwegs, mit einem Camper-Pärchen (4 Tage) und einem anderen Pärchen, die 7 Tage gebucht hatten.
Nachdem wir 2 Tage früher angereist sind, und auf eigene Faust Arusha erkundigt hatten, ging es endlich los. Und von Anfang an haben wir uns bei James gut aufgehoben gefühlt.
James erklärt viel uns sieht noch viel mehr (wir haben alle big 5 gesehen, samt Leoparden mit Baby, Löwen im "honeymoon" und der Migration).
Das Auto war OK, und da James auch noch gelernter Mechaniker ist, hatten wir auch keine Angst vor Pannen (die auch nicht passiert sind, von platten Reifen mal abgesehen).
Die ausgesuchten Lodges waren absolut in Ordnung (die größeren Lodges der Ketten sind OK und immer in top Lagen, die tented Loges sind sehr luxuriös eingerichtet). Das Essen, vor allem in den größeren Lodges, ist halt Buffet und kein kulinarisches Highlight, aber durchaus solide.
Einziger Wermutstropen war, dass sich, wohl nachdem unsere Safari schon begonnen hatte, Kenya und Tanzania über die gegenseitigen Safai-Tours im jeweils anderen Land gestritten haben. So war es nicht mehr möglich, mit einem tanzanischen Auto samt James nach Kenya zu fahren. Und der kurzfristig als Ersatz organisierte Andy war als Guide dann nicht mehr so gut. Da haben wir also wirklich den Unterschied gemerkt und gesehen, wie wichtig ein guter Guide ist. Andy hat weniger Tiere entdeckt (da konnten wir schon gut mithalten, was bei James unmöglich ist), und Andy hat auch weniger Programm gemacht, als eigentlich vorgesehen wäre bzw. als James wohl machen würde.
Insegesamt können wir die Safari wirklich sehr empfehlen.
Wir haben schon das Gefühl, dass Hilde Ihre Fahrer sehr gut im Griff hat und insgesamt ein hohes Niveau geboten wird. Aber wenn wir je wieder die Gelegenheit haben, würden wir auf jeden Fall wieder mit James fahren wollen :-)
Wiederholungsfaktor: 100%
2011-10-31 20:43:29 - Nina und Ralf Wendt
Date: September 2010
Duration: 7 days
Parks visited:Arusha Nationalpark, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro, Serengeti
Guide Name:James (Fahrer), Paulo (Koch)
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
ACHTUNG: Reisebericht für September 2011!!!
Wir (weiblich, 32 und männlich, 44) haben uns erst ziemlich spät um die gesamte Reise gekümmert und hatten schon fast befürchtet, dass es zeitlich nicht mehr klappen würde. Aber nach einem Telefonat mit Hildegard Keil, der Inhaberin von Paradies Safaris haben wir ruckzuck ein Angebot erhalten, das wir nach kleinen Änderungen auch gebucht haben. Unsere Safari umfasste folgende Stationen: Arusha Nationalpark, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro und Serengeti. Im Anschluss waren wir noch in den Usambara Bergen (Lushoto) und auf Sansibar (Stone Town und Paje). Wir möchten an dieser Stelle über unsere Safari berichten:

Mit unserem Safariguide James und unserem Koch Paulo (Doctor Stomach) waren wir super zufrieden. Beide haben dafür gesorgt, dass wir einen absolut unvergesslichen Urlaub genießen konnten. Paulo hat mit den ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten immer reichlich wundervolles und abwechslungsreiches Essen auf den Tisch und in die Lunchboxen gezaubert. Auf unseren Wunsch gab es an einem Abend sogar Ugali (landestypischer Maisbrei). Er ist ein eher zurückhaltender, schüchterner Geselle. Zu Beginn unserer Safari war er nicht sehr gesprächig. Im Laufe der Zeit ist er aber total aufgetaut und wir hatten viel Spaß. James ist mit seiner jahrelangen Erfahrung ein absoluter Glücksgriff. Mit seinen Adleraugen hat er oft in weiter Ferne Tiere entdeckt, die wir ohne ihn wohl nie gesehen hätten. James kennt die Details zu den einzelnen Nationalparks und kann viel Wissenswertes zu den dort lebenden Tieren erzählen. Er ist da sehr auskunftsfreudig und offensichtlich freut er sich besonders, wenn seine Gruppe Interesse an all dem zeigt, was es zu sehen gibt. Er berichtet dann mit Glanz in seinen Augen. James liebt seinen Job und das merkt man auch. Ganz große Klasse! Er hat alle unsere Wünsche absolut berücksichtigt. Auch wenn wir zum wiederholten Mal tolle Tier- und Landschaftsaufnahmen machen wollten oder einfach „nur“ eine wunderschöne Fieberakazie festhalten mussten. Es ist zudem Gold wert, dass James ein ausgebildeter KFZ-Mechaniker ist. Es lässt sich nicht vermeiden, dass bei den herrschenden Straßen- und Wegverhältnissen ein noch so robustes Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen wird. Von defekter Zündung über einen verrutschten Motor, der den Ölfilter beschädigt hat, bis hin zur abgebrochenen Motorhaube war alles dabei. Aber James hat für wirklich jedes Problem eine Lösung! Wer mit James und Paulo reisen darf, kann sich wirklich glücklich schätzen. Ein Top-Team!!!

Wir haben eine gemischte Camping-/Lodge-Safari gebucht. Von der komfortablen Lodge bis hin zum absolut Basic-Campingplatz war alles dabei. Hier nun noch einige hoffentlich hilfreiche Informationen zu den einzelnen Unterkünften und Campingplätzen:

Direkt nach unserer Ankunft aus Deutschland haben wir eine Nacht in der L’Oasis Lodge in Arusha verbracht. Die Anlage ist absolut sicher und man schläft in kleinen, sauberen und sehr gemütlichen Rundbungalows mit Bad. Die Anlage hat einen sehr schönen Garten und leckeres Essen im Restaurant. Hier empfiehlt sich der Gebrauch von Ohropax, denn nachts heulen und bellen in der nahen Umgebung unglaublich viele Hunde und Hähne krähen zu untypischen Zeiten. Das Personal ist super freundlich und hilfsbereit. Moskitonetze sollten kontrolliert werden, denn oft finden sich kleine Löcher darin, also besser auch nachts Mückenschutz verwenden.

Im Arusha Nationalpark haben wir in der Momella Wildlife Lodge übernachtet. Entgegen vieler Berichte fanden wir es dort gar nicht schlecht. Die Lodge wurde vor nicht allzu langer Zeit renoviert und es sind einige Bungalows dazu gekommen. Die alten, weißen Rundbungalows aus Krüger-Zeiten stehen noch, scheinen aber derzeit (zumindest in der Nebensaison) nicht genutzt zu werden. Es ist sauber und es gibt bis 22 Uhr Strom, der von einem Generator produziert wird. Ab 22 Uhr ist es dann wirklich stockdunkel und man sollte vom Haupthaus nur in Begleitung eines Rangers zum Bungalow gehen, da das Gelände für alle Wildtiere frei zugänglich ist. Das Gelände ist sehr großzügig und schöne gestaltet. Ein Pool ist auch vorhanden - leider ohne Wasser! Ein Rundgang lohnt sich, denn es gibt hier viel zu entdecken.

Tarangire Nationalpark: Übernachtung auf der Wildlife Campsite am Rande des Parks. Sehr einfach, aber OK. Wir waren auf diesem Campingplatz die einzigen Gäste, was anfangs etwas ungewöhnlich war. Der Platz wird von Massai betrieben. Die sanitären Einrichtungen sind schon sehr spartanisch. Auf diesem Platz sollte man unbedingt Stirnlampen haben! Und die Buschtoilette ist den vorhandenen Toiletten vorzuziehen. Das warme Wasser für die Duschen wird früh morgens von einem naheliegenden Brunnen herangekarrt und in einem alten Ölfass über offenen Feuer erhitzt. Das Wasser wird dann mittels einer Leiter und Eimern in ein Fass oberhalb der Duschen gefüllt, so dass dem Duschvergnügen nichts mehr im Wege steht. ;-) Das Ganze ist also ein echtes Erlebnis! Uns hat es dort gut gefallen, für andere mag es ein Ding der Unmöglichkeit sein. Je nachdem, was für Ansprüche ihr an Luxus habt, solltet ihr euch über die Campingplätze zuvor gut informieren. Sonst ist die Enttäuschung groß, denn hier trifft das Wort “basic” den Nagel auf den Kopf!

Lake Manyara: Übernachtung in der Twiga Lodge. Hier gibt es die Möglichkeit zu zelten und in festen Unterkünften (Bungalows) zu übernachten. Letzteres haben wir gemacht. Dieser Campingplatz ist unserer Einschätzung nach absolut sicher und wird vielen Ansprüchen gerecht, je nachdem was gewünscht wird. Die Bungalows sind sauber und haben sogar einen Kühlschrank. Die Duschanlagen für Leute, die dort zelten, sollen auch in Ordnung sein. Auch hier gilt, dass der Platz für niemanden geeignet ist, der auf Luxus nicht verzichten kann. Direkt neben der Ausfahrt aus der Twiga Lodge gibt es einen kleinen Supermarkt, wo man das nötigste kaufen kann. Vor allem Wasser!

Ngorongoro: Übernachtung auf dem Kraterrand auf der Simba Campsite. Hier haben wir zum ersten Mal erfahren, dass es auch in Afrika richtig kalt werden kann. Der Campingplatz bietet leider entgegen der Beschreibung kaum einen Blick in den Krater hinein. Es empfiehlt sich für alle, die hier zelten, warme Klamotten dabei zu haben. Nachts wird es sehr kalt und durch den Nebel kriecht die feuchte Kälte bis auf die Knochen. Unser Frühstück haben wir morgens im “open air” Buschrestaurant bei dichtem Nebel (auch IM Restaurant) eingenommen. Das “Restaurant“ darf man sich als solches aber nicht vorstellen. Es ist nur ein Betonhäuschen ohne Fenster, aber dafür bis oben hin vergittert, damit keine Tiere hinein gelangen können. Vorsicht vor den umherstreifenden Buschschweinen ist geboten! Sobald sie etwas Essbares riechen rennen sie alles nieder. Essbares sollte man also NICHT im Zelt aufbewahren. Wir haben unsere Kekse etc. unserem Koch Paulo gegeben und er hat sie sicher verschlossen bis zum nächsten Tag verwahrt. Ein Buschschwein haben wir dann auch tatsächlich am späten Abend gesehen! Die ebenfalls auf dem Platz verkehrenden Zebras sind dagegen sehr friedlich und stören sich überhaupt nicht an uns Menschen. Wir haben gehört, dass auch schon mal Kaffernbüffel und Elefanten nachts zu Besuch waren.

In der Serengeti haben wir einmal auf der Pimbi Campsite und einmal in der Lobo Wildlife Lodge übernachtet. Die Pimbi Campsite ist eher einfach. Die sanitären Anlagen sind in Ordnung. Es gibt meistens warme Duschen und eine Auswahl an verschiedenen WC-Formen. ;-) Das “Buschrestaurant” ist nahezu identisch zu dem auf der Simba Campsite, allerdings ist es hier angenehm warm. Während unseres Aufenthaltes hatten wir Besuch von Giraffen, Hyänen und Kaffernbüffeln auf dem Platz. Die den Köchen zur Verfügung stehende Küche ist hier ziemlich cool. Es war unglaubliche Stimmung! Die zweite Nacht verbrachten wir in der Lobo Wildlife Lodge. Die Lodge liegt leicht erhöht und bietet deswegen einen tollen Blick in die Serengeti. Im Vergleich zu allen vorherigen Unterkünften war diese befremdlich luxuriös, vielleicht auch nur, weil wir hier neben zwei weiteren Gästen ganz allein waren. Das Personal war freundlich, zum Teil jedoch sehr, sehr unerfahren. Die Lodge ist auch architektonisch besonders, da sie in bestehende Felsen integriert wurde. Ein Außenpool ist ebenfalls vorhanden. Die Zimmer sind ruhig und das Bett ist sehr gemütlich. Mücken braucht man hier kaum zu befürchten, da es fortwährend sehr windig ist.

Die letzte Station vor unserer Weiterreise nach Lushoto und Sansibar war die Econo Lodge in Daressalam. Es handelt sich um ein Hotel in der Nähe des Hafens. Hier haben wir uns absolut nicht gut aufgehoben gefühlt. Die Zimmer haben auf den ersten Blick einen sauberen Eindruck gemacht. Allerdings waren wir uns nicht so sicher ob die Bettwäsche frisch war. Sie hat muffig gerochen, sodass wir damit nicht großartig in Kontakt kommen wollten. Die Klimaanlage war viel zu laut als dass wir sie in der Nacht hätten laufen lassen können. Sie war auch sehr dreckig. Mosikitonetze gab es nicht, auch keine Vorrichtung ein eigenes aufzuhängen. Ohne funktionierende Klimaanlage und Moskitonetze ist das Malariarisiko besonders in Dar nicht zu unterschätzen! Das Frühstück war sehr einfach aber ausreichend. Auch hier hatten wir Bedenken. Teller und Besteck waren nass, als sie auf den Tisch kamen und leider kann man nicht sicher sein, mit welchem Wasser das Geschirr gespült wird.

Zusammenfassend können wir Paradies Safaris nur empfehlen. Die Organisation war für afrikanische Verhältnisse ausgesprochen gut. Die wenigen unvorhergesehen Probleme wurden immer bestens von James in Kooperation mit Hilde gelöst! Hilde war zudem IMMER als Ansprechpartner telefonisch erreichbar. Wenn wir sie nicht direkt erreicht haben, hat sie innerhalb kurzer Zeit zurück gerufen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut! Wir würden auf jeden Fall wieder bei Hilde buchen!!!
2010-10-31 15:01:13 - Regina
Date: August 2010
Duration: 7 days
Parks visited:Arusha NP, Tarangire NP, Lake Manyara, Ngorongore NP, Serengeti NP
Guide Name:Fiti (Fahrer) Marcos Bura (Koch)
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Eine tolle Reise mit Mängeln!!
Habe im Januar 2010 Hilde Keil den Auftrag erteilt mir eine Safaritour vom 10.08.-20.08.2010 auszuarbeiten. Trotz regen Telefon und Mailkontakt hatte ich bis Ende April noch nichts erhalten, erst durch Druck hielt ich dann endlich Mitte Mai mein Angebot/Programm in den Händen, was ich dann mit großer Spannung gelesen habe.
Dann war es soweit...
Bin pünktlich am 09.08. in Arusha angekommen und wurde von zwei Fahrern abgeholt. Durchs Telefon hat mich Hilde begrüßt und mir mitgeteilt, dass sie mich am Abend abholt, und die Fahrer mich nun in mein Hotel bringen würden. Motel 2000
Ich weis ja nicht wann in Tanzania der Abend beginnt und endet, aber es war bereits 21:45 als ich über einen Anruf der Rezeption erfahren habe, dass Hilde da ist, Begrüßung war freundlich und herzlich. Bekam dann die Info, dass meine Safari bereits schon am nächsten Tag um 09:00 startet, und nicht am Tag drauf, Kennlernbarbeque wurde auf den letzten Tag verschoben.
Pünktlich am nächsten Morgen kamen dann Fiti der Fahrer und Marcos der Koch mit einem weißen Toyota Jeep ins Hotel um uns abzuholen.
Die Tage mit den Beiden waren schon ein Highlight, jeder war auf seinem Gebiet einfach toll.... Fiti mit seinen Luchsaugen und seinem Wissen, und was Marcos jeden Abend auf den Tisch gezaubert hat, einfach fantastisch... geschmacklich super und immer schön fürs Auge hergerichtet und das alles auf einem kleinen Gaskocher....
Auch die Unterkünfte Lodgen waren gut ausgewählt, das Zelt mit Feldbett prima.
Da gab es nur ein Problem, das Auto....
Hätte eigentlich erwartet, auch wenn wir in Afrika sind, dass ein Auto vor der Reise auf Mängeln kontrolliert wird, dies war dem nicht so, sonst wären die Haltegriffe nicht nur an einer Schraube gehangen, die Motorhaube wäre richtig eingerastet und hätte somit keinen Lärm verursacht der echt auf diesen Straßen an die Grenze ging.. und die Jungs hätten nicht die Windschutzscheibe und Armaturenbrett festhalten müssen, es wäre ordentliches Werkzeug dabei und der Ersatzreifen nicht so profillos.
Ich finde es vom Management unverantwortlich die Gäste mit solchen Autos auf Tour zu lassen.
Ich steh da nicht alleine mit meiner Meinung...
Bei unserer Rückkehr,ca. 20:30, war wie bei der Abfahrt von Hilde nichts zu sehen, über das Telefon wollte sie das Barbeque auf den nächsten Tag verschieben, obwohl sie wissen hätt müssen, dass bereits vier Personen von unserer Gruppe früh morgens weiter nach Zanzibar fliegen. Sie hat sich dann doch bereit erklärt, nachdem ich ihr erklärt habe, dass wir seit Mittag nichts mehr gegessen haben und hungrig sind, einen Tisch in einem tanzanischen Restaurant zu bestellen.
Auch die Organisation des Transfers vom Hotel zum Zubringerbus Flughafen hatte sie für eins der Pärchen noch nicht geregelt, erst auf Nachfrage...
Da ich noch zwei Tage in Arusha blieb, war ich über die Begleitung von Marcos recht froh, er war pünktlich, freundlich und sehr hilfsbereit,
obwohl mit Hilde am ersten Abend ausgemacht sich in diesen zwei Tagen zu treffen habe ich nichts mehr von ihr gehört. Hab mich von ihr schon sehr im Stich gelassen gefühlt, und nicht nur weil ich ihr Zelt, Handys usw. mitgebracht habe.
In meinen Augen kann das Management von Paradies Safaris froh sein, dass sie sich auf ihr Personal, kann jetzt nur von Marcos und Fiti reden, verlassen kann, und diese Beiden einiges wett gemacht haben, was vom Management vernachlässigt wurde.
Mein Fazit, eine tolle Safari, im Vergleich mit anderen Safarianbieter stimmt das Preisleistungsverhältnis, aber mit Mängeln die beseitigt werden können.
2010-08-11 11:59:37 - Maik
Date: June 2010
Duration: more than 10 days
Parks visited:Lake Natron, Arusha, Tarangire, Manyara, Ngorongoro, Serengeti
Guide Name:Novatus, Koch: Suberi
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir waren zwei Wochen auf Tour in den verschiedensten Parks. Es einfach nur toll. Die Organisation der Safari klappte vorzüglich. Der Fahrer, Novatus, war pünktlich, zuvorkommend und zuverlässlich. Unser Koch Suberi hat auch Mitten in der Wildnis immer tolle Essen gezaubert. Wir sind mit der Reise mehr als zufrieden und werden auch unsere nächste Tour wieder mit Paradies Safaris durchführen. Man muss natürlich bedenken, in welches Land man fährt und kann auf den Zeltplätzen nicht europäischen Standart erwarten. Diesen Abstrich muss man in kaufnehmen für ein tolles Naturerlebnis.
2009-11-13 22:53:16 - Berit Klett
Date: October 2009
Duration: 10 days
Parks visited:Tarangire, Ngorogoro, Serengeti, Lake Manyara
Guide Name:James
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir haben im Oktober 2009 für 2,5 Wochen Urlaub in Tansania gemacht.
Die Safari und der anschließende Badeurlaub auf Sansibar wurden von Paradies Safaris (Hilde Keil) organisiert.
Wir können eigentlich nur sagen, es war ein toller unvergesslicher Urlaub!
Es war alles wunderbar geplant und organisiert. Von den Transfers bis hin zum Essen.
Im Office in Arusha haben wir unseren Fahrer/Guide James und unseren Koch Paolo kennengelernt. Die beiden werden uns die nächsten 8 Tage begleiten.
Nachdem der Jeep gepackt war und wir auf dem Markt noch Wasser und etwas Obst eingekauft hatten ging es los.
Unser erster Nationalpark war der Tarangire NP. Wir waren total begeistert wie viele verschiedene Tiere wir hier schon in den ersten beiden Tagen gesehen haben.
Als nächstes waren wir im Ngorogoro NP. Diese Landschaft ist einfach atemberaubend. Wenn man vom Kraterrand schwarze Punkte sehen kann und diese sich dann bei der Pirschfahrt durch den Krater als Gnu- und Zebra-Herden herausstellen.
Und was natürlich ein Muss ist wenn man in Tansania ist - die Serengeti. Die endlose Savanne. Wirklich unglaublich wie endlos dies erscheint. Und trotz der Trockenzeit sind hier so viele Tiere beheimatet.
Danach ging es weiter zum Lake Natron und den Flamingos und zu den Kamakia Waterfalls. Die Wanderung zu den Wasserfällen, mit einem einheimischen Guide war ein echtes Abenteuer. Aber wir wurden mit einem erfrischend kühlen Bad in klarem Wasser belohnt.
Zum Abschluss waren wir noch im Lake Manyara NP. Hier ist es trotz der Trockenzeit grün und tropisch, fast schon wie im Dschungel.
Das war wirklich eine sehr schöne und abwechslungsreiche Tour. Wir haben tolle Landschaften gesehen und Land und Leute kennengelernt.
Wir haben abwechselnd in Zelt-Camps und Lodges übernachtet.
Auf den Zeltcamps wurden wir von Paolo vorzüglich bekocht und versorgt. Er hat sich darum gekümmert, dass unsere Zelte an einen schönen Platz stehen, Und dass wir wenn wir hungrig von der Pirsch kamen ein tolles Essen bekommen haben.
Morgens gab es Pancakes, Omlett, Toast, Obst, verschiedene Marmeladen und sogar Nutella. :o)
Mittags wenn wir mit James auf Pirsch waren hatte Paolo ein Lunchpaket für uns vorbereitet. Oder wenn wir im Camp waren, wurde gekocht. Es gab zum Beispiel Reis und Fisch oder Kartoffeln und Gulasch.
Abends gab es immer ein 3-Gänge-Menü. Erst eine Vorsuppe, dann zum Beispiel Reis und Gulasch, oder Spagetti Bolognese und als Nachtisch frisches Obst.
Ich hatte etwas Bedenken, dass mir das Essen evtl. nicht schmecken könnte. Aber das Gegenteil war der Fall. Es hat alles vorzüglich geschmeckt und es war im reichlich von allem da.
Ein dickes Lob und Dankeschön an Paolo!
Die Pirschfahrten mit James waren immer ein tolles Erlebnis. James konnte uns zu jedem Tier all unsere Fragen beantworten. Und was für uns sehr hilfreich war er kannte auch die deutschen Tiernamen. Er hat mit seinen wachsamen Augen jedes Tier entdeckt und erspäht auch wenn es noch so gut getarnt war oder sich versteckt hatte. Wir hatten zum Beispiel das Glück mehrmals Löwen beim Fressen beobachten zu können und auch Leoparden konnten wir sehen. Wenn James mit dem Jeep angehalten hat und angestrengt Ausschau gehalten hat konnten wir sicher sein, dass er uns gleich wieder etwas zeigen wird, was wir nie im Leben entdeckt hätten.
Nicht nur auf den Pirschfahrten war James ein toller Begleiter auch bei den langen Fahrten, über teilweise wirklich schlechten Sandpisten, durchs Land war er ein zuverlässiger und sicherer Fahrer. Auf diesen Fahrten haben wir viel über Land und Leute von ihm gelernt.
Auch an dieser Stelle ein dickes Lob und Dankeschön an James!
Nun war unsere Safari leider schon beendet und wir mussten uns von James und Paolo verabschieden.
Der zweite Teil unserer Reise begann auf Sansibar in Stonetown.
Hier hatten wir eine sehr interessante und umfangreiche City-Tour in Stonetown. Und da Sansibar die „Gewürz-Insel“ ist, darf natürlich auch die Spice-Tour nicht fehlen.
An der Ost-Küste an einem weißen endlosen Strand und türkisblauem Meer haben wir unseren Urlaub ausklingen lassen.

Wir können hier natürlich nur eine kurze Zusammenfassung unserer Eindrücke schreiben.
Es war atemberaubend und unbeschreiblich schön.
Afrika kann man nicht erklären, man muss es erleben.
Abschließend können wir aber allen Tansania-Interessierten empfehlen sich an Hilde und ihr Team zu wenden. Bei ihr und ihrem Team ist man gut aufgehoben und erlebt mit Sicherheit ein unvergesslich schönen Urlaub.
2009-11-09 16:31:57 - Herbert Roth
Date: July 2009
Duration: 7 days
Parks visited:Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Serengeti, Ngorongoro
Guide Name:Gerald Philip
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir waren mit unserer 7-Tages-Safari sehr zufrieden. Unsere Zelte waren grösser als bei anderen Teilnehmern und es hatte Hochbetten darin, echte Decken und Kissen.

Unser Fahrzeug war schon alt und hatte zweimal eine Panne, aber dank der Fachkundigkeit unseres Guide konnten die Schäden wieder behoben werden.

Der Preis war für uns in Ordnung, weil er dem Vergleich mit anderen Anbietern gut standhält oder sogar wesentlich günstiger war.

Das Highlight waren aber unser Guide Gerald Philip und unser Koch Zuberi Yustis. Kulinarisch wurden wir noch mitten in der Serengeti mit den besten Pommes Frites verwöhnt, die wir überhaupt in Tansania antrafen. Und unser Guide Gerald glänzte nicht nur durch Fachwissen, sondern vor allem durch seinen angepassten Fahrstil, seine Flexibilität und den grossen Einsatz zu unseren Gunsten, wenn es z.B. darum ging, in Lobo/Serengeti unsere Kamera-Batterie aufzuladen.
2009-11-08 21:34:30 - Hans Haas
Date: September 2009
Duration: 7 days
Parks visited:Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro, Serengeti
Guide Name:Baraka
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Im September 2009 begann meine Safari. Nach einiger Suche im Internet landete ich bei Paradies-Safaris, deren Programm mir am meisten zusagte. Meine anfängliche Skepsis bezüglich der Vorab-Überweisungen stellte sich als unbegründet heraus.

Am Flughafen in Arusha wurde ich am Abend abgeholt und zum Rich Hotel gebracht. Die Zimmer waren schön und es gab warmes Wasser.

Morgens weckte mich der Ruf des Muezins, sodass die Nacht recht kurz war. Dann ging es los mit der Safari.

Unsere Gruppe zählte anfangs 13 Personen. so dass wir mit zwei Autos fuhren. Unsere Fahrer waren Baraka und James. Die Köche Marcus und Lwarence. Die Fahrzeuge hatten alle ein Hubdach und waren im guten Zustand.Dass wir trotzdem die ein oder andere Reifenpanne hatten ist in Anbetracht der Straßenverhältnisse leider nicht zu umgehen.

Die Fußsafari im Arusha NP war ein tolles Erlebnis. Wir kamen ganz nah an Büffel, Giraffen und Zebras ran.

Abends übernachteten wir erstmals in den Zelten. Diese waren geräumig und wir hatten sogar Feldbette und Kissen. Wer keinen eigenen Schlafsack hatte, bekam einen gestellt.

Die Safaris in den Parks waren beeindruckend. Besonders schön fand ich den Ngorongoro-Krater - schon allein wegen der Landschaft. Wir sahen dort Büffel, Zebras, Gnus, Elefanten sowie einen Geparden und ein Nashorn. Auf dem Zeltplatz auf dem Kraterrand kamen nachts die Zebras und ein Elefant trank Wasser aus dem Wassertank für die Duschen. Das war die Attraktion. Alle Camper drängten sich hinter den Autos um den Elefanten beim Trinken zu beobachten.

Unsere Guides sahen jedes Tier, auch wenn es noch so versteckt war.

In der Serengeti sahen wir ganz viele Löwen. Einmal sogar wie ein Löwenrudel bei einem frischen Riss ein Zebra verspeiste.

Die Löwen hatten keine scheu. Einmal liefen drei paar Löwinnen direkt neben dem Auto vorbei.

Es war grandios. Nachts hörten wir auf dem Seronera Zeltplatz die Hyänen. Wenn man weiss, dass die Zeltplätze am Ngorongorokrater sowie in Seronera und Lobo in der Serengeti im offen Gelände waren, dann schläft man schon etwa unruhig.

Aber dafür hat man die Tiere dann teilweise auch direkt auf dem Campingplatz!

Die Reise war gut organisiert. Die Verpflegung durch unsere Köche Marcus und Lawrence war gut. Mittags bekamen wir - wenn wir unterwegs waren - Luchpakete. Sonst wurde gekocht.

Wenn wir einen Wunsch hatten, wurde dieser nach Möglichkeit erfüllt. Am letzten Abend wollten wir noch an die Bar in einer benachbarten Lodge (500m entfernt). Da der Weg in der Dunkelheit zu gefährlich gewesen wäre, wurden wir von Baraka und James dorthin gefahren. Die Lodeg wäre natürlich auch schön gewesen. Es gab sogar einen Pool in den Felsen mit Blick auf die Serengeti und an der Bar einen Pianospieler.

Dass es gut war, dass wir gefahren wurde, zeigte sich am nächsten Morgen. Ein Büffel war gerade mal 10 m vom Zeltplatz entfernt.

Die Reise war ein sehr schönes Erlebnis. Dafür nimmt auch gern in Kauf, dass die sanitären Anlagen in Afrikas Campsites nicht dem westlichen Standard entsprachen.

Das Preis-Leistungsverhältnis von Paradies-Safari empfand ich als sehr gut. Die Mitarbeiter war alle sehr hilfsbereit und freundlich.
2009-11-05 15:45:46 - Evelyn Kronauer
Date: September 2009
Duration: more than 10 days
Parks visited:Tarangire, Ngorongoro, Serengeti,Masai Mara, Lake Manyara
Guide Name:James
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Im Sept./ Okt. 2009 wollten wir endlich unsere lang ersehnte und immer wieder aufgeschobene Safari nach Tansania machen.
Da wir wegen der großen Tierwanderung unbedingt auch nach Kenia (Masai Mara) wollten, war es nicht einfach einen bezahlbaren Anbieter zu finden, der beide Länder abdeckt. Mit der dt. Managerin der Agentur (Paradies Safaris in Arusha) haben wir allerdings eine Tour gefunden, die einfach super gepasst hat. Mit einigen wenigen Zeltübernachtungen und tollen Lodges, mussten wir selbst beim Campen nie auf Komfort verzichten, so hatten wir z.B. den bequemen Landrover mit unserem Fahrer/Guide James ganz für uns allein. Der immer freundliche Paolo bekochte uns, wenn wir nicht gerade in einer Lodge übernachtet haben oder unterwegs sein mussten. Er sorgte dafür, dass wir uns trotz der tollen Gamedrives auf jede Pause freuten!
Angefangen mit dem Tarangire NP, in dem auf kleinstem Raum fast alle Tierarten zu finden sind (vor allem große Elefantenherden und Giraffen), in den atemberaubenden Ngorongorokrater, wo wir unser einziges Nashorn und einige tolle Löwenerlebnisse hatten, in die ausgetrocknete Serengeti. Dort sahen wir kurz nacheinander 2 Leoparden gemütlich auf ihren Ästen hängen und wunderschöne Geparden unterm Baum oder direkt an den Jeeps vorbei schlendern. Somit hatten wir in der Serengeti auch schon mehr als die Big Five gesehen und die unterschiedlichsten Landschaften bewundern können. Und obwohl ich mich zunächst fragte, was wir nur die nächsten 8 Tage noch erleben sollten, wurde es nie langweilig. Stundenlang konnten wir einfach nur aus dem Fenster starren und die Gegend nach Tieren absuchen. (Mit die schönsten Tiere sind für mich die Thomsen-Gazellen und Giraffen, mein Freund fand die Impalas am elegantesten.) Auf der recht langen Fahrt nach Kenia am Lake Victoria vorbei, bekamen wir auch endlich mal was von den Afrikanern mit. Auf einer frisch geteerten Bundesstraße (einige der wenigen Teerstraßen) spielte sich nämlich das pure Leben ab. Alles läuft, radelt, reitet oder fährt hier, erledigt seine Einkäufe am Straßenrand, hält ein Schwätzchen oder Schläfchen. Die Leuts sind bunt gekleidet und lieben es in ihrem Sonntagsstaat die Kirche aufzusuchen. Etwas rückständig mutet allein die Tatsache an, dass Strom selbst in den größeren Städten selten ist und oft ausfällt. Irgendeine Art von Straßenbeleuchtung ist nicht vorhanden. Was ins Auge sticht- alles ist super sauber. Das sei allerdings erst seit ein paar Jahren so, weil nun Arbeiter für die Müllentsorgung eingestellt wurden.
In der Masai Mara (Kenia) gingen uns schließlich fast die Augen über wegen all der Gnus, bunt gemischt mit Zebras, Gazellen und Büffeln. 100.000e verteilten sich über die Kurzgrassavanne! Leider oder vielleicht auch Gott sei Dank verpassten wir die Flussüberquerung bei der immer hunderte von Gnus sterben, weil sie ertrinken und/oder von den Krokodilen gefressen werden. Mehrere Ranger konnten uns aber bestätigen, dass dann die Luft erfüllt sei von den Schreien und dem Gestank der sterbenden Tiere.
Hier übernachteten wir in der schönsten Tented Lodge unserer Reise- dem Sekenani Camp. Die Hängebrücke zu den Zelten und die Luxuswanne im Zelt waren eins, aber der persönliche Bettflaschenservice plättete uns dann doch. Hier wird Service und die Liebe fürs Detail wirklich groß geschrieben.
Nach einem langen Gamedrive am folgenden Tag zelteten wir direkt am Mara Fluss. Es war eine abenteuerliche Nacht, in der die Flusspferde um unser Zelt grasten und Löwen und Hyänen brüllten! Gut, dass die schwer bewaffneten Ranger Wache hielten und mich auf die Toilette begleiteten.
Am nächsten Tag verließen wir auch schon wieder Kenia. Wir konnten feststellen, dass nur wenige 100km weiter, „viel“ Regen fällt, während in Tansania schon das 2. Dürrejahr herrscht und jeder für das lästige Touristennass betet.
Als es Richtung Lake Natron ging, wurde uns immer mehr bewusst, wie viel hier alles vom Regen abhängt, denn dort leben die Masai mit ihren Rinderherden. Da diese weitgehend aus den NPs vertrieben wurden, ist ihr Lebensraum und der ihrer Tiere soweit eingeschränkt, dass es bei Futterknappheit zu mittleren Katastrophen kommen kann. Am Wegesrand lagen jetzt einige tote Rinder und Esel- das Transportmittel der Masai. Diese werden meist einfach liegen gelassen und stinken erbärmlich.
Zum Ol Donyo Lengai- dem heiligen Berg der Masai kommen offenbar nur wenige Touristen und so mussten wir alleine die Schmuckvorräte der Frauen aufkaufen und die unterschiedlichsten Guidedienste der Männer annehmen. Prunkstück des Erstandenen ist ein echter Masai- Speer, der zerteilt sogar in den Koffer passte und jetzt meine Wohnzimmerwand schmückt. Die Freundlichkeit, aber auch die stolze Schönheit der Masai (vor allem der Krieger) ist weltberühmt- wir können das nur bestätigen. 
Der letzte von uns besuchte NP war der Lake Manyara NP. Dieser wieder recht kleine NP ist immer grün- hier decken die Tansanier ihren Obst- und Gemüsebedarf- und war so ein neues Highlight der Reise. Ganz ähnlich erging es uns mit dem Lake Manyara Hotel, das zusammen mit der Lobo Wildlife Lodge viell. die beste Logde der Reise war und so nutzten wir das erste Mal einen halben Tag nicht für Tierbeobachtungen, sondern zum Schwimmen mit Blick über den Kraterrand. Im Ngorongoro auf über 2000 m wars dafür ja leider zu kalt.
Im Lake Manyara sahen wir nun, was in meinem Reiseführer als Mythos gehandelt wird, nämlich Löwen in Bäumen! Bei den Riesenviechern sah das äußerst lustig aus, wie sie mit ihren hervorquellenden Hinterteilen auf den doch recht dünnen Ästen ruhten und wir konnten lange Zeit gar nicht genug davon bekommen, haben einfach nur hin gestarrt, bzw. natürlich geknipst.

Spätestens hier jetzt ein ganz großes Lob und unseren allerherzlichsten Dank an unseren Superguide James- ohne den wir nur ein Bruchteil dieser fantastischen Tierwelt hätten erleben können!!!

Wieder in Arusha angekommen war unsere 13-tägige Safari zu Ende  und es ging nach Sansibar. Sansibar ist ein Traum! Weil die Buchung in unserem Wahlhotel Pongwe Beach nicht durchgängig möglich war, verlebten wir die ersten Nächte im Azanzi mit AI, obwohl wir nur HP gebucht hatten. Das Azanzi … also jetzt käme nur noch Geschwafel. Es war eben einfach toll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Nicht ganz unerheblich waren natürlich der weiße Sandstrand, die hohen Palmen und das türkisfarbene Meer, aber die wunderschöne Anlage und die familiäre Betreuung taten ihr übriges- wir fühlten uns pudelwohl. Tip- Massageangebot nutzen- topp!
Das nicht ganz so herrliche, aber immer noch schöne Pongwe Beach bot dafür Masaikrieger als Wachschutz, Hängematten zwischen den Palmen und den besseren Strand. Hier war ausgiebiges Planschen und Schnorcheln angesagt und leider auch der unumgängliche Sonnenbrand.
Mit Gewürztour und Stonetown schlossen wir diese einmalige Reise ab. Tansania/ Kenia hat uns ganz gewiss nicht das letzte Mal gesehen. Und dann auch garantiert wieder mit Hilde!

2009-10-25 19:14:02 - verena glogowski
Date: September 2009
Duration: 4 days
Parks visited:Arusha National Parc, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro
Guide Name:Baraka
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Im Juni 2009 startete mein Trip nach Afrika/Tansania für ein soziales Praktikum in einem Waisenhaus. Um meinen Aufenthalt abzurunden, wollte ich unbedingt noch eine Safari-Tour durch die umliegenden National Parks machen. Nach kurzer Suche im Internet bin ich auf Hildes Paradies Safari Tour Seite gestoßen und hab mich auch gleich telefonisch mit ihr in Verbindung gesetzt. Hilde war super nett und hat alle Hebel in Bewegung gesetzt mich in eine ihrer Safarigruppen unterzubringen. Wenn man als Einzelperson eine Safari machen möchte ist das nicht wirklich unproblematisch, weil auf der einen Seite Einzelpreise für die Tours horrend sind, und auf der anderen Seite es äußerst schwierig ist sich einer Gruppe anzuschließen, um eben die Kosten möglichst gering zu halten. Nicht aber bei Hilde, und das für einen super Preis:-)
"Meine" Safari startete in Arusha. Treffpunkt war Hildes Büro, wo ich gleich zu Anfang die anderen Mitfahrer und die Crew kennengelernt habe. Bei einem Tässchen traditionellem Chai (Tee) sind wir gleich ein bisschen ins Plaudern und Erfahrungsberichte austauschen gekommen. Nachdem die Autos gepackt, wir mit Lunch und Wasser versorgt waren, gings dann richtig los. Vom Arusha National Park über Tarangire, Lake Manyara nach Ngorongoro in 4 Tagen. Die ausgewählten Übernachtungscamps hatten alle ihren eigenen Charme, waren sauber und vor allem sicher. Die Crew hatte jederzeit für alle unsere Wünsche (zusätzliche Decken oder Schlafsäcke etc.) ein offenes Ohr und es hat uns an nichts gemangelt. Doch das absolute Highlight (natürlich neben den überwältigenden Parks mit allem Drum und Dran) war das fantastische Essen, das unser Koch eigens für uns jeden Tag zubereitet hat:-) Fast wie bei Mama*g*
Was mir persönlich am besten gefallen hat, war unsere Wandertour im Arusha National Park. Von einem afrikanischen Ranger begleitet sind wir ca 4 Stunden durch den Park gewandert, vorbei an Giraffen und Wasserbüffeln zu einem wunderschönen Wasserfall mitten im eher trockenen Gebiet. Dieses einzigartige Gefühl keine 10 m von all den Tieren entfernt zu sein, und sich frei in dieser unglaublichen Landschaft bewegen zu können, möchte ich auf keinen Fall missen! Aber auch Tarangire, Lake Manyara und Ngorongoro haben mich sehr beeindruckt. Die Vielfalt der Tierwelt von Nahem (und ohne Gitterstäbe dazwischen) betrachten zu können ist ein super Gefühl. Unser Fahrer Barak hatte ein super "Näschen", und dank ihm sind uns weder die freiliegende Kili-Spitze, noch der auf der Lauer liegende Gepard, noch das schlafende Nashorn entgangen.:-)

Alles in allem hat diese Safari Tour all meine Erwartungen übertroffen und meinem Afrika Trip das sog. Sahnehäubchen plus Kirsche aufgesetzt.


2009-09-12 20:40:17 - Pilz
Date: August 2009
Duration: 10 days
Parks visited:Tarangire,Ngorngoro,Serengeti,Lake Natron, Lake Manyara
Guide Name:Dixon
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir waren 3 Wochen in Tansania mit einer 5-köpfigen Familie, und haben im Land alles von Paradies Safaris (Hilde Keil) organisieren lassen.

Wir waren ein paar Tage in Arusha, haben dann eine 10-tägige Safari gemacht, und dann eine Woche auf Sansibar relaxt. Alle Transfers von Daressalam nach Arusha, Flüge von Arusha noch Sansibar und von Sansibar nach Dar, alle Transfers, alle Hotels, Stadtführung in Stone-Town und Spice-Tour auf Sansibar waren perfekt organisiert. Alles war preiswert (wie gewünscht), die Eindrücke unglaublich, das Beste, was ich je in meinem Leben gemacht habe.

Zur Safari: Sie war unglaublich schön! Wir sind nachmittags in Tarangire angekommen, haben die Zeltmaterialien und den Koch auf dem Campingplatz abgeladen, und dann einen herrlichen Abend u.a. mit Elefanten, die bei tief stehender Sonne (also tolles Licht) sich auf unsere Autos zu gefressen haben, um uns herum die Strasse überquerten und dann auf der anderen Seite weitergegessen haben. Die Abendstimmung war unglaublich. Wir sind also sofort in eine Safaristimmung eingetaucht, die mich so berührt hat, dass ich dachte, besser kann es nicht mehr werden. Ich dachte: fast schade, dass das Tollste gleich am Anfang kam. Aber weit gefehlt, es ging die ganze Zeit so weiter, wir haben tolle Stimmungen und Bilder und Eindrücke erlebt, die sich in ihrer Vielfalt durch die ganze Safari gezogen haben. Beispielhaft weiter der erste Abend: Zurück auf dem Campingplatz erwartete uns ein gedeckter Tisch mit Kerzen, Tischdecke (stilgerechte Massaitücher), gute Stühle und ein dreigängiges Menü, wie bei jedem Essen mit tollen lokalen Früchten. Das Essen hat durchweg sehr gut geschmeckt, wurde mit Liebe serviert und geschmückt und war immer eine Freude. Niemand hat sich bei dieser Safari einen Durchfall geholt oder sonstige Probleme durch den Koch von Paradies gehabt. Nach dem Essen konnten wir in den fertig aufgebauten Zelten auf Feldbetten mit Matrazen und frischer Bettwäsche schlafen. Morgens wieder tolles Frühstück und noch 1/2 Tag im Tarangire-Park. Unser sehr erfahrener und exzellent geschulter Fahrer/Guide Dixon hat u.a. irgendwann mal gewendet, wir hatten keinen Grund dafür gesehen, und er hat Löwen am Strassenrand gefunden (das war nur das erste Mal...). Die Paradies-Leiterin ist Biologin, und ihre Leute sind wohl klasse geschult. Als Biologe war ich an allem möglich interessiert, nicht nur an den spektakulären Tieren, und habe Informationen zu Pflanzen, Insekten, Reptilien und den vielen supertollen Vögeln bekommen, die wir zu Gesicht bekamen.

Wir sind dann weitergefahren zum Ngorongoro-Krater, wo wir vorher in einer Lodge, nachher auf dem Campingplatz übernachteten. Bei den Eintrittspreisen dort wurde mir klar, warum Safaris teuer sind, und warum die Safariorganisatoren trotz harter Arbeit wenig verdienen (Parkgebühren: 1 Tag Ngorongoro kostet 50 Dollar pro Tourist, 200 Dollar pro Auto, ca. 12 Dollar für den Fahrer, 30 Dollar alleine pro Person das Camping; da ist noch nicht das Benzin oder die obligate Überholung des Autos nach der Safari mit drin). Das Geld geht an das zuständige Ministerium und wird leider wenig in Strassen investiert, bei den Campingplätzen merkt man aber doch, dass z.B. immer öfter Klos und Duschen in gekachelten Häuschen gebaut werden. Licht gab es manchmal nicht, aber Paradies war immer am besten ausgerüstet und hat z.B. Petroleumlampen nachts vor die Klos gestellt.

Hilde Keil hat uns die Safari so organisiert, dass wir immer nach etwas Camping in eine Logde gekommen sind (warme Duschen :-). Am Anfang war der Schwerpunkt auf Tieren: wir haben unglaublich viele Tiere gesehen, und ganz tolle neue Eindrücke dabei bekommen. Z.B. sind Giraffen in freier Wildbahn wirklich erhebende, stolze Tiere, man wird ganz ehrfürchtig, es ist ganz (ganz!) anders als im Zoo. Ich habe mir an einem Tag gewünscht, einen Leoparden zu sehen, und Dixon hat es geschafft (das geht wohl nicht immer auf Bestellung). Wir haben Tierherden im Verbund gesehen, Flamingos, z.T. sehr freche Affen (einer hat wohl eine Brille geklaut, andere haben einen Mülleimer geplündert), Zebras auf der Wacht, viele verschiedene wunderschöne Antilopen, Adler, Geier, 1 m lange Leguane, Grillen, Prachtstare, Baobab-Bäume, Leberwurst-Bäume und viele mehr (ich könnte ewig weitermachen, es war so klasse). Im zweiten Teil der Safari wurde der Schwerpunkt etwas mehr auf die Landschaft gelegt, wir sind z.B. zu einem Sonnenaufgang in die Serengeti gefahren worden, wir sind einen Wildbach hochgewandert (oder mehr geklettert, war nicht ganz einfach) und haben unter einem Wasserfall gebadet (typischer Ausruf: "das ist der schönste Tag in meinem Leben!"). Und nachts die Milchstrasse: ein unglaublicher Sternenhimmel, wie ich ihn noch nie in Deutschland gesehen habe.

Abschluss war Lake Manyara, dort bekommt man richtige Urwaldstimmung, es ist schön, einfach mal anzuhalten und die Bächlein, die durch die grüne Pflanzenwelt sich schlängeln, auf sich wirken zu lassen. Man bekommt aber natürlich auch dort verschiedene Affenarten, Hornvögel, Nilpferde, Gnus und viele andere Tierarten zu Gesicht.

Während der Safari haben wir ein gutes Verhältnis zu unserem Fahrer bekommen und hatten sehr interessante Gespräche mit ihm über das Schulsystem, seine Vorstellungen von seinem Auskommen im Rentenalter, die verschiedenen Stämme bzw. Ethnien in Tansania, Berufsausbildung etc. Das wurde ergänzt durch unsere Eindrücke in einem Massaidorf, unsere Besuche und Führungen z.B. über den Markt von Arusha (wir haben immer jemanden vom Paradies-Office mitbekommen, der uns begleitete), unsere Eindrücke in Sansibar und Daressalam.

Wir haben das Gefühl, drei Urlaube gemacht zu haben: 1. die Safari 2. die Eindrücke über das Land und die Leute 3. Sansibar mit seinen weißen Sandstränden, Palmen .. (sorry, Ihr wollt ja Safari hören).

Ich rate jedem, dass er sich mindestens einmal im Leben die letzte verbleibende Großtierfauna der Erde anschaut und nach Afrika fährt, vorzugsweise Tansania. So hat unsere Erde bis vor 15 Tausend Jahren ausgesehen, überall sonst wurde alles durch uns Menschen verändert (und viel vernichtet). Paradies Safaris macht seinem Namen alle Ehre, wir dürfen dort ein Paradies erleben, und es fühlt sich wirklich so an. Man lässt allen Stress und Probleme zu Hause, und taucht in eine andere Welt ein, die einen durch alle Sinne gefangen hält (die Gerüche! :-). Paradies Safari ist ein registriertes Unternehmen, das also Steuern zahlt (viel), seine Leute gut bezahlt, auf Umweltschutz achtet. Ich kann dieses Unternehmen nur bewundern und bin dankbar, dass ich diese Gelegenheit bekam.

Was würde ich anders machen? Fast nichts. Wärmere Kleider mitnehmen (wenn Hilde Keil uns nicht mit warmen Pullovern versorgt hätte, hätten wir uns wohl alle erkältet, Ngorongoro im August kann sehr kalt sein,haben wir nicht erwartet). Mehr und wirklich gute Ferngläser. Ganz vielleicht Trekkingsandalen für den Wildbach. Und: wir haben nette Kontakte beim Kaufen von warmem Bier und Softdrinks (wir empfehlen Stoney Tangawisi, aber auch Fanta Passion[sfrucht] bekommt man hier nicht) bekommen. Aber eine Flasche Rotwein ab und zu wäre gut gewesen. Z.B. einfach in der Lobo-Lodge den gut trinkbaren Südafrikaner für 9 Euro kaufen und mitnehmen...

Außerdem würde ich für die einheimischen Kinder, für die Hilde Keil fast alles "übrige" Geld ausgibt (Schulgebühren, -uniformen, -bücher) irgendetwas mitbringen (Buntstifte, Malblöcke, Gummibärchen, Pflaster..).
2009-08-21 16:20:21 - Kerstin
Date: July 2009
Duration: more than 10 days
Parks visited:Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro, Serengeti, Selous
Guide Name:Dickson
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir sind begeistert von unserer Reise zurückgekehrt und können Paradies-Safaris wirklich empfehlen. Dass Pannen passieren, mal kein Sprit da ist oder das Auto streikt, ist eben Afrika pur. Dafür haben die wirklich fürsorgliche und hilfsbereite Betreuung durch unseren Fahrer und Koch (beide mit Namen Dickson) alles wettgemacht. Wenn man bedenkt, unter welchen Umständen gekocht wurde und wie die Straßenverhältnisse waren, dann kann man wirklich zufrieden sein!
2009-07-31 10:08:52 - Zysset B.
Date: July 2009
Duration: 4 days
Parks visited:NP Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro
Guide Name:John
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Wir (eine Swiss-Family mit 1 Jugendlichen) haben über Paradies Safaris (www.afrika-pur.de/safari) eine 4-tägige Safari ab Arusha gebucht und dabei die Nationalparks Arusha, Tarangire, Lake Manyara und Ngorongoro besucht. Es hat alles bestens geklappt. Wir schätzten unseren Driver John sehr. Er war sehr aufmerksam, sauber, immer pünktlich, angenehme Fahrweise (es gibt genug andere crazy Fahrer), machte uns auf die vielen Tiere aufmerksam und benannte sie.
Wir können Paradies Safari und John nur bestens empfehlen.

Zusätzlich haben wir eine Verlängerung für Badeferien in Sansibar gebucht, inkl. Flüge Arusha - Sansibar und Sansibar - Dar-es-Salaam. Das gebuchte Hotel Paje by night (www.pajebynight.net) erwies sich als Disco (teilweise bis 05.00 morgens laute Musik in ca. 10 Metern Entfernung). An Schlaf war fast nicht zu denken. Also haben wir nach 2 Tagen ins nebenan gelegene Hotel Cristal Resort (www.cristalresort.net) gewechselt und waren dort sehr zufrieden.
2009-07-24 15:49:30 - Wilfried Luft
Date: March 2009
Duration: 7 days
Parks visited:Tarangire, Manyara, Serengeti, Ngorongoro
Guide Name:James
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
(Deutsche Version nach der englischen!)

We are a German couple of 35 and 32 years and travelled in March 2009 to Tanzania, where we also wanted to take part in a safari Tour. Our Budget was low, so we compared more than 30 operators in the internet and found the best offer: Paradies Safaris/ Arusha, 7 day all inclusive apart from cold drinks. But bottles of water can be bought there, cheaper than in Europe.
The manager is Ms Hildegard Keil, a German Biologist. 30% of the price is the usual deposit, but don’t have sleepless nights because of that. We could transfer the money to a German bank and received a confirmation mail almost at once.
We were picked up at the Nairobi Airport, taken to the bus to Arusha and fetched at the bus stop there. Perfectly organised! We spend the night in the 2000-Lodge, which we can highly recommend (look at their website). Though Hildegard asked for a change of the contract (5 persons instead of a private tour), she lowered the price reasonably, so we did not have any hard feeling about that. Fair business!
Especially James, our guide, made it easy for us to forget about the private tour. He speaks English fluently, can tell you all about the animals and is a great driver. He also had a lot of patience with the German travellers. But his engagement during the gamedrivings of 110% was most important for us. The success of a safari depends finally on the guide. Go with James! Thanks to him we did not only see all the Big Fife, but also rare animals like cheetahs. Our pictures are fantastic! He is also interested to teach the tourists some phrases in Kiswahili, which was extremely helpful for us on the rest of our Tanzania-tour. He always gave us a safe feeling, even when the wheel broke. Apart from that we never had any problems with the jeep, which was spacious and had a convertible roof, so everybody inside could watch the animals.
Our cook was Marcus, and he worked on the simple fireplaces of the campsites like a culinary wizard. We hope that he still is part of the crew, because he will spoil you with lunch packets during the gamedrivings and with dinners at night. Gosh, how we missed that after the end!
We had our first contact with the rural Africa on the campsite of the Tarangire National Park. The humorous temper of the wards there helped us to throw all our European standards and needs overboard. We stayed there two nights. Tarangire was full of elephants and giraffes, but at the Lake Manyara, where we stayed in a lodge, we could hardly see any animals because of the forest.
On the way to the Serengeti we made a visit to Olduvai (Oldupai), where they found the roots of the human race. Don’t miss it! Then we stayed in the Serengeti for two days, which is the minimum of time. Prepare yourself for very raw circumstances on the campsite there. After just one day the water tank was empty. But the landscape and the animals will pay you back. James drove us to the showers of a campsite in the neighbourhood, where they still had water.
Our last stop was the Ngorongoro Crater, where we had visitors: an elephant in the evening and a buffalo at night. That’s Africa.
Back in Arusha Hilde invited us to an African barbecue with goat meat. We spend the night in the 2000-Lodge and were taken to the Arusha bus station on the next day.
All together, it was an adventurous but very well organized and realized safari tour. If someone expects driving with no break-downs, does not know the roads, and if someone needs more luxury, better does not book a camping safari. We love our African memories!


Wir, ein deutsches Ehepaar von 35 und 31 Jahren, sind im März 2009 nach Tanzania gereist und wollten auch eine Safari mitmachen. Dabei waren wir aber auf ein kleines Budget angewiesen. Nach langer Suche in Internet fanden wir beim Vergleich von 30 Touroperators das beste Angebot bei Paradies Safaris/ Arusha: 7 Tage alles inklusive außer Kaltgetränken. Wasser gibt es aber dort in Supermärkten etwas billiger als in Deutschland.
Die Managerin Hildegard Keil ist eine deutsche Biologin, was den Kontakt am Telefon erleichterte. 30% Anzahlung sind üblich, aber Bauchgrummeln ist deswegen nicht nötig, Wir konnten problemlos auf ein deutsches Konto überweisen und erhielten prompt eine Bestätigungsmail über das eingegangene Geld und über die Buchung.
Die Abholung am Flughafen Nairobi klappte ausgezeichnet. Wir wurden in den Bus nach Arusha gesetzt und dort an der Endstation erwartet. In Arusha übernachteten wir in der 2000-Lodge, die sehr zu empfehlen ist (siehe Website). Zwar bat Frau Keil um die Änderung des ursprünglichen Vertrages (5er Gruppe statt der erhofften Privatsafari), kam uns aber finanziell so weit entgegen, dass bei uns deswegen kein schlechtes Gefühl zurückblieb. Fair!
Vor allem unser Guide James machte es uns leicht auf die Privattour zu verzichten. Er spricht fließendes Englisch, ist sicher in der Bestimmung der Tiere und ein versierter Fahrer. Auch zeigte er viel, sehr viel Geduld mit den deutschen Urlaubern. Aber das Wichtigste war sein 110%iges Engagement während der Pirschtouren. Schließlich hängt der Erfolg einer Safari am Guide. Fahren Sie mit James! Durch ihn haben wir nicht nur alle Big Fife, sondern auch so seltene Tiere wie Geparden gesehen. Die Fotos sind fantastisch. James hat auch Interesse daran, den Urlaubern Swahili-Phrasen beizubringen. Das hat uns bei der weiteren Reise sehr geholfen. Er vermittelte stets ein Gefühl von Sicherheit, auch bei den zwei Reifenpannen. Sonst gab es übrigens keine Probleme mit dem Jeep, der sehr geräumig war, und ein aufklappbares Dach hatte, so dass jeder gut sehen konnte.
Unser Koch hieß Marcus, und was er auf dem einfachen Feuergrill fabrizierte, grenzte an Zauberei. Wir hoffen, er ist noch Teil der Crew, denn er wird Sie auf den Pirschtouren mit Lunchpacketen und abends mit Diners verwöhnen. Wie haben wir das später vermisst!
Auf dem Zeltplatz des Tarangire Nationalparks hatten wir ersten Kontakt mit dem ländlichen Afrika. Die gute Laune der einheimischen Betreiber half uns dabei, alle europäischen Standards und Bedürfnisse über Bord zu werfen. Wir blieben zwei Nächte. Tarangire war voller Giraffen und Elefanten. Doch am Lake Manyara, wo wir in einer Lodge schliefen, gab es außer einem grasendes Flusspferd im dichten Wald wenig zu sehen.
Auf dem Weg zur Serengeti machten wir Stopp in der Olduvai- Schlucht, die als die Wiege der Menschheit gilt. Nicht verpassen!! Dann kamen wir in die Serengeti und blieben zwei Tage. Das ist auch das Mindeste. Seien Sie auf sehr rohe Verhältnisse auf dem Zeltplatz vorbereitet. Nach einem Tag schon war der Wassertank leer. Aber die Tiere und die Landschaft glichen alles aus. James fuhr uns zum Duschen auf benachbarte Zeltplätze, die noch Wasser hatten.
Unsere letzte Station war der Ngorongoro Krater, wo uns abends ein Elefant und nachts ein Büffel auf dem Zeltplatz besuchten. Afrika eben.
Zurück in Arusha lud uns Hildegard abends zum afrikanischen Barbecue mit Ziegenfleisch ein. Nach der Übernachtung in der 2000-Lodge wurden wir dann am nächsten Tag zum Busbahnhof von Arusha gebracht.
Insgesamt abenteuerlich war die Safari ausgezeichnet organisiert und durchgeführt. Wer pannenfreies Fahren erwartet, kennt die Straßen dort nicht, und wer mehr Luxus braucht, möge besser keine Zeltsafari buchen! Wir jedenfalls lieben unsere Erinnerungen an Afrika.



2009-05-03 15:55:14 - Regine Oswald
Date: October 2008
Duration: more than 10 days
Parks visited:Tangire, Ngorongoro, Serengeti, Lake Manyara, Selous, Zanzibar
Guide Name:Mike
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Camping-Safari in Tansania, Oktober 2008, mit dem Veranstalter Paradies Safaris Ltd.


Ich kam ziemlich übernächtigt am Kilimandscharo-Airport an. Dort wurde ich gleich mit einem freundlichen „Jambo“ von zwei jungen Männern begrüßt, die von Frau Keil geschickt worden waren, mich am Flughafen abzuholen. Auf der Fahrt nach Arusha wurde mir bereits ausführlich alles Sehenswerte am Wegesrand erklärt. Der Himmel war bedeckt und über den Bergen schwebten kleine Wölkchen. Sollte ich mich hier irgendwie im Kontinent geirrt haben?? So sieht es doch bei uns daheim auch öfter aus! Aber wie ich dann später erfuhr, ist Wolkenbildung in und um Arusha am frühen Morgen ganz normal, gegen Mittag ist dann eher toller Sonnenschein und strahlend blauer Himmel. Per Handy begrüßte mich Frau Keil sogar während der Fahrt persönlich und fragte, ob alles o. k. sei.

Nach einer Dreiviertelstunde war ich dann in Arusha angekommen und hatte auf dieser ersten Strecke schon sehr viel über Land, Leute und Vegetation gelernt. Endlich konnte ich mich in einem sehr komfortablen Hotel, bestehend aus einzelnen Bungalow-Rundhütten (mit Dusche und WC ausgestattet) aufs Bett werfen und erstmal richtig ausschlafen.

Abends trafen sich dann alle Gruppenteilnehmer mit Frau Keil in der Lounge des Hotels und wurden in lockerer Atmosphäre über den weiteren Reiseverlauf informiert. Jetzt ergab sich auch die Möglichkeit, sich gegenseitig mal kennen zu lernen.

Unsere Gruppe bestand aus sieben Personen, einem Pärchen aus Österreich, Mitte bis Ende zwanzig, er war Krankengymnast. Dann war da noch eine Lehrerin aus dem Bergischen, Ende 40, die sich vor allem durch die Angabe all ihrer vorangegangenen Reisedestinationen und Landeskenntnisse, aber insgesamt durch ein sehr rücksichtsloses Benehmen, in den Vordergrund spielte. Und letztendlich war da noch meine Wenigkeit, noch nie in Schwarzafrika gewesen, aber ich wollte mich überraschen lassen. Das waren also die „Camping-Leute“.

Die Gruppe der „Lodge-Leute“ setzte sich aus einer Ärztin (Anästhesistin) aus dem früheren Ost-Berlin mit ihren beiden Töchtern im Teenageralter zusammen, allesamt sehr nett. Die drei hatten etwas unter James, deren Fahrer, zu „leiden“, denn er examinierte die Damen den ganzen Tag: Tiere auf Englisch und Suaheli vorwärts und rückwärts. Leider haben die Damen versäumt, den Spieß umzudrehen und ihm die Tiernamen auf Deutsch beizubringen und abzufragen.

Am nächsten Morgen ging es dann nach einigen Einkäufen (vor allem natürlich Trinkwasser!!!) und Geld wechseln los auf die Piste, die anfangs noch gut asphaltiert war. Der Verkehr in Arusha ist gelinde gesagt chaotisch, abgesehen davon, dass Linksverkehr herrscht, genau wie in England, Tansanias früherer Kolonialmacht. Die Fahrt ging auf oben genannter Teerstraße erstmal zum Tarangire National Park. Auf dem Weg zum Park werden weite Savannengebiete durchquert, die derzeit mit gelbbraunem Gras bedeckt waren. Ab und an ragen auch kleinere Bäume aus der Landschaft, in der Hauptsache Akazien und die gigantischen Affenbrotbäume.

Die beiden Safari-Jeeps, mit denen wir gefahren sind, waren super bequem, man kann stundenlang drin sitzen, ohne dass der Allerwerteste auch nur ein bisschen weh tut. Wir waren zu viert in einem Wagen, jeder hatte einen Fensterplatz, ausreichend Fußraum, und es gab auch noch sehr viel Stauraum für unsere Tagesrucksäcke und die Kartons mit den Wasserflaschen. Unser weiteres Gepäck war auf dem Dach und im Kofferraum untergebracht, der sich hinter der letzten Sitzbank befand. Später bei den reinen Gamedrives (=Tierbeobachtungsfahrten) wurde das Dach sogar geöffnet und man konnte sich aufrecht hinstellen und oben heraus schauen, sozusagen mit 360° Rundblick.

Unser Fahrer hieß Mike, ein hoch gewachsener Mann vom Stamm der Chagga, der uns jeden Wunsch von den Augen ablas, stets bemüht, das Unmögliche möglich zu machen. Auch war er immer gut drauf, selbst wenn wir in den Morgenstunden noch etwas müde waren. Er hatte Adleraugen und fand jedes, aber auch wirklich jedes Tier, was da herum sprang. Als zweiter afrikanischer Reisebegleiter fuhr noch ein Koch mit, er hieß Dickson.

Dieses Team von zwei Leuten baute jeden Abend unsere Zelte auf und morgens wieder ab, der Koch bekochte uns königlich und umsorgte uns auch sonst immer recht aufmerksam. Der Tisch war mit einem weißen Tischtuch gedeckt, und das mitten im Busch, was für ein Luxus!!! Es gab sogar Porzellangeschirr, richtige Gläser und eine romantische Tisch-Beleuchtung.

Im Tarangire National Park sahen wir dann Zebras, Gnus, Elefanten, Giraffen, aber auch Paviane mit viel Gekreische und Entlausungs-Aktionen. Und nicht zu vergessen die Warzenschweine: da rennen in der Regel vier hintereinander her, vorneweg der Papa, dann kommen die Jungen und hinten schützt die Mama ihre Kinderschar vor Angreifern. Alle rennen sie mit hoch erhobenem, drahtdünnem Schwänzchen durch die Gegend, was zum kringeln lustig aussieht. Ein echtes Highlight war eine Pythonschlange, sie hatte sich in einem Baum um einen Ast gewickelt und schlief (oder verdaute???). Die hat natürlich auch wieder Mike gefunden, wie sollte es auch anders sein. Antilopen sahen wir in jeder Ausprägung, Impalas, Gnus, Wasserböcke, Dik-Diks etc., aber auch Strauße, Büffel und Giraffen, immer schön malerisch unter Schirmakazien, Affenbrotbäumen oder Leberwurstbäumen.

Später haben wir erfahren, dass es vor vier Jahren hier im Tarangire einen Unfall gegeben hat, so etwas spricht sich natürlich sehr schnell herum: Ein 7-jähriger Junge einer französischen Familie, die schon länger in Tansania lebte, ist von einem Leoparden angefallen und getötet worden. Die Familie hatte in einer Lodge, die direkt im Park liegt, Wochenendferien gemacht. Wegen dieses Zwischenfalls ist es jetzt Vorschrift, dass jeder Gast von seinem Wohnzelt aus von einem bewaffneten Ranger abgeholt wird und zum Gemeinschaftshaus begleitet wird, in dem sich auch das Restaurant der Lodge befindet. Der kleine Junge hatte wohl allein auf dem Gelände gespielt und die Eltern waren schon mal zum Restaurant ohne ihn vorgegangen. -Normalerweise fressen ja Leoparden keine Menschen, aber dieser Junge entsprach in seiner Größe und im abendlichen Dämmerlicht einem sich aufgerichteten Pavianmännchen, dem Lieblingsfutter des Leoparden, und so hat die Raubkatze dann zugeschlagen. Leoparden, die einmal einen Menschen gefressen haben und somit den Menschen in ihr „Beuteschema“ aufgenommen haben, müssen leider getötet werden, und so wurde auch dieser Leopard durch den gezielten Schuss eines Rangers niedergestreckt.

Unser Camp beim Tarangire war recht einfach, es gab einen aufgestellten Wassertank zum Waschen, ein Klohäuschen mit Sitzklo! und handbetriebener Klo-Spülung. Jeder hatte sein eigenes Zelt, das Pärchen hatte natürlich eins zusammen. Man schlief auf einem Campingbett mit angenehm weicher Schaumstoff-Auflage. Nur der eigene Schlafsack musste mitgebracht werden, allerdings konnte auch einer bei Frau Keil gemietet werden, wem die Schlepperei im Flieger zu viel war.

Dann fuhren wir weiter zum Ngorongoro-Krater, dazu ging es am Lake Manyara vorbei, der unten im Tal des ostafrikanischen Riftvalleys lag. Man konnte ihn schön von einem Aussichtspunkt aus fotografieren, durch den ausgebliebenen Regen war er halb ausgetrocknet und mit hellen Rändern versehen, offenbar reines Natronsalz. Bei einem Halt in einem Straßendorf, wo unser Koch noch ein paar frisch geerntete Früchte einkaufte, war unser Wagen natürlich sofort von jungen Männern umringt, die unbedingt irgendwelche T-Shirts und andere Souvenirs verkaufen wollten, dabei aber leider sehr aufdringlich wurden. Jetzt konnte man zwischen Belästigung und Hitzestau wählen, das heißt die Fenster entweder öffnen oder besser zulassen.

Unser abendliches Camp wurde von der Lehrerin aus dem Bergischen als nicht genehm eingestuft, da es ziemlich im Ort lag. Sie bequatschte den armen Mike solange, bis er nach Rücksprache mit Frau Keil ein anderes Camp anfuhr. Auch hier zeigte Frau Keil sehr großes Verständnis und Flexibilität, schließlich war ja das zuerst angefahrene Camp schon gebucht gewesen und sozusagen auf unseren Besuch vorbereitet. Das zweite Camp lag dann etwas außerhalb der Ortschaft und die einzelnen Camp-Bereiche waren durch wunderschön blühende Bougainvillea-Sträucher getrennt. Es gab sogar eine Früchte tragende Bananenstaude und richtige Duschen. Da es dort nachts allerdings ordentlich kalt werden kann, wurden wir noch mit zusätzlichen Decken versorgt.

Der Weg zum Ngorongoro-Krater führte uns auf 2300 Meter hoch (von 1450 Meter über dem Meeresspiegel in Arusha), daher wurde das Gebiet zunehmend bewaldeter, fast schon ein richtiger Dschungelwald, sehr üppig mit z. T. blühenden Bäumen und Gewächsen. Flechten und Lianen hingen von den Ästen und Zweigen.

Am Pass angekommen bot sich uns dann ein einmaliger Blick runter in den Krater: Traumhaft und mit Worten kaum zu beschreiben, einfach tollt; wie Grzimek schon sagte: das Achte Weltwunder. Am Grabstein von Grzimek vorbei, einer kleinen Steinpyramide (seine Asche ist ja über dem Krater verstreut worden) ging es dann zum nächsten Camp, direkt am Kraterrand gelegen, mit steinernen Häusern zum Kochen und Essen. Die Sanitäranlagen waren allerdings nur ein Loch im Boden und daher nicht gerade der Hit, inzwischen soll es dort aber schon richtig europäische Toiletten mit Wasserspülung geben. Auf dem Weg zum Camp hat sich ein Elefant auf der Zufahrtsstraße herum getrieben und in aller Gemütsruhe an den zahlreichen Büschen am Wegesrand herumgeknabbert. Im Camp stießen wir dann gleich auf einen Ranger der Marke „Volksmiliz“ mit einer Kalaschnikow über der Schulter, einem russischen Gewehr. Er trug einen langen Mantel und hatte wohl die Anweisung, darauf zu achten, dass der Elefant nicht direkt ins Camp stapft und Unsinn anstellt.

Am nächsten Tag ging es auf einer „Einbahnpiste“ runter in den Krater, eine andere „Einbahnpiste“ auf der schräg gegenüberliegenden Seite führt aus dem Krater raus und wieder hoch. Im Krater selbst war zu der Zeit, als wir dort waren, leider nicht ganz so viel los, denn wegen der anhaltenden Trockenheit waren die Zebras, Gnus und Konsorten in andere Gebiete abgewandert, wo es für sie mehr Wasser und Futter gibt. Sogar die Flamingos, die normalerweise in Massen im Kratersee zu Hause sind, waren ebenfalls fast alle weg. Trotzdem gab es noch genug zu sehen, unter anderem Löwen, Hyänen, Schakale, Geparden und ganz in der Ferne sogar ein Spitzmaulnashorn !!!! Happy Hippos begrüßten uns ebenfalls und einige große Elefantenbullen, dann gab es jede Menge Vögel und die unterschiedlichsten Arten der Familie der Antilopen, usw. Auch deren sterbliche Überreste (ausgebleichte Knochen) lagen an einigen Stellen herum.

Der Kraterboden ist an sich nur von Savannengras bedeckt, aber in einer Ecke der Caldera gibt es einen schönen lichten Wald mit allerlei Wildtieren, die dort ein ideales Rückzugsgebiet gefunden haben. Das einzige, was es im Krater nicht gibt, sind Giraffen, die schaffen wohl den Abstieg nicht!!! Aber Mike erzählte uns dann, der eigentliche Grund sei der, dass unten im Krater nicht ausreichend Futter für die Giraffen vorhanden sei, denn sie ernähren sich ja fast ausschließlich von den Blättern von Akazienbäumen. Diese Bäume sind allerdings im Krater äußerst spärlich vertreten.

An einem kleinen Wasserlauf sahen wir dann endlich unsere ersten Löwen. Eine Löwin verließ das Rudel und ging offenbar auf Jagd, wobei ihr eine Bodenwelle ideale Deckung verschaffte. Auf der anderen Seite der Bodenwelle graste eine Herde von Zebras und Gnus und der Wind stand auch genau richtig für einen Angriff. Hmmm lecker, ihr lief schon das Wasser im Maul zusammen!! Sie pirschte sich – ungesehen - immer näher an die Herde heran und hoffte wohl auf den finalen Zugriff. Aber……zwischen ihr und der Beute standen mindestens fünfzehn Autos mit Touristen sämtlicher Nationalitäten an Bord. Die Fahrer/Führer dieser Touristenfahrzeuge versuchten für „ihre“ Touristen durch ständige Überholmanöver einen immer noch besseren „Schießplatz“ für das ultimative Urlaubsfoto zu ergattern. „Es ging zu wie am Stachus“! Das war’s dann erstmal wieder, also kein leckeres Fresschen für die Löwin.


Am nahe gelegenen See wurden die liebevoll vorbereiteten Sandwichs verteilt, und zwar mit der Auflage, doch bitte im Auto und im Sitzen zu essen, denn der Rastplatz sei für seine Kamikaze-Vögel berühmt: Schwarzmilane stürzen sich von oben auf die Sandwichs der Touristen, dabei habe es sogar schon öfter Verletzungen geben, denn die mit Krallen bewehrten Füße der Milane sind messerscharfe Waffen.

Am nächsten Tag begann unsere lange Fahrt in die Serengeti, und zwar auf einer ziemlich staubigen und schlaglochträchtigen Schotterpiste. Aber Mike hatte genau die richtige Geschwindigkeit, um gut voranzukommen, ohne jedes Loch im einzelnen auszutappen. Ob man sich auf der Fahrspur rechts oder links hält, wird nicht von der Straßenverkehrsordnung bestimmt, sondern von der Anzahl und Tiefe der Schlaglöcher. Jedes Mal ins Staunen gebracht haben uns die Fahrer der riesigen Überlandbusse, die mit einem sehr frommen Spruch auf dem Heck der nicht unbedingt tüv-geprüften Vehikel (z.B. „In God we trust“, aber das ist bestimmt auch nötig) in einem Affenzahn an uns vorbeibrausten.

Kaum in der Serengeti angekommen, fand Mike wieder auf Anhieb eine nette Löwenfamilie. Opa war zwar etwas mager und klapprig, aber der Rest der Familie sah dafür ganz proper aus. Dann bekamen wir noch eine Gepardenmama mit ihrem Sprössling unter einer Akazie geboten, außerdem Giraffen, Elefanten, Hippos, zusammen mit Krokos und ein nicht mehr ganz so frisches Zebra. Der Löwe ließ keinen an seinen „Zebra-Kill“ ran und sogar die Geier saßen rings herum auf den Bäumen und warteten geduldig auf ihren „Turn“. Schließlich versuchte ein frecher Schakal, sich was von der Beute zu klauen, aber der Löwe brüllte nur einmal ordentlich und dann war klar, wer das Sagen und somit das Fressen hat.

Goldene Safariregel für unterwegs: wenn irgendwo ein Minimum von zwei Safari-Jeeps herum steht, gibt es bestimmt etwas Interessantes zu sehen!

Unser nächstes Camp lag inmitten der Serengeti, der spärlich vorhandene Zaun ging allerdings nur um die Ess- und Kochhütte herum, nicht um das ganze Camp. Dieser Zaun wurde vor allem wegen der Paviane errichtet, die einem in Windeseile das Essen aus der Hand stibitzen. Abends wollte ich dann noch mal das Klohäuschen (Bodenloch mit Wänden, inzwischen soll es dort auch schon europäische Toiletten geben) aufsuchen, allerdings wurde mir davon abgeraten, da man dahinter einen Löwen gehört hatte. Ich hatte erst das Gefühl, dass es sich dabei nur um eine Lagerfeuerstory handelt, aber nach eindringlichen Warnungen nahm ich dann doch Abstand von meinem Klobesuch. Die Direktive war: bloß nachts im Zelt bleiben und nicht einfach quer über den Platz gehen. Und tatsächlich, in der Nacht gab es dann einen mordsmäßigen Krawall: eine große Mülltonne fiel um und ein größeres Tier (Löwe!!!!) schlurfte durch das Camp. Löwen bekommen nach einer anständigen Mahlzeit eben auch Durst, und dieses Exemplar wollte wohl von unserem Camp-Zisternenwasser trinken. Aus Angst schlief unser Koch gleich von Anfang an im Auto und ich beneidete ihn fast ein bisschen. Aber dann beruhigte ich mich selbst wieder, indem ich mir die Worte von Mike in Erinnerung rief, dass für den Löwen die Zeltwand so etwas wie eine Mauer darstelle und der menschliche Geruch für einen Löwen nicht besonders appetitanregend sei, also würde mir schon nichts passieren. Mike erzählte uns an diesem Abend auch noch die Story, dass er schon mal in einem Zelt lag, wo ein Löwe sich an der ihm gegenüberliegenden Zeltwand seinen Rücken schubberte. - Was in dieser Nacht am meisten störte, waren die ständigen Patrouillen der Ranger zusammen mit den laut laufenden Motoren und grellen Scheinwerfern einiger Safari-Fahrzeuge, wo die Fahrer offenbar versuchten, die Löwen durch Motorengeräusch und Aufblendlicht zu verjagen.

Am nächsten Tag ging es auf einen weiteren Gamedrive, und zwar sehr früh am Morgen, den uns Mike außerhalb des eigentlichen Safari-Programms am Abend vorher extra angeboten hatte. Und wahrlich: Morgenstund’ hat Gold im Mund: Wir sahen einen Leoparden, zwar etwas weiter weg, aber immerhin war er da. Diese Tiere sind ja extrem scheu und es ist ein großes Glück (bzw. Können des Fahrers!!), wenn man einen zu Gesicht bekommt.

Dann ging es wieder zurück, Stunde um Stunde auf dieser Schotterpiste, bis zur legendären Olduvai-Schlucht, der Wiege der Menschheit. Dass doch noch etwas geworden ist aus der besagten Menschheit, sieht man dieser „Wiege“ aber eigentlich gar nicht an. Man schaut vom Rand der Schlucht aus in ein zum Teil recht ausgewaschenes Felsen-Tal, wo sozusagen noch einzelne „Felsblöcke“ der Erosion standgehalten und stehen geblieben sind. Ganz einmalig: Die einzelnen Schichten und Ablagerungen sind deutlich zu erkennen. Wie man in diesem riesigen Gebiet unter der brütenden Hitze Afrikas all diese bedeutenden Knochenfunde machen konnte, ist schon phänomenal!! Das Museum neben der Aussichtsplattform ist recht gut und auch informativ.

Weiter ging es dann in Richtung Lake Manyara Nationalpark. Dazu fuhr Mike noch mal mit uns am Ngorongoro-Krater vorbei und während eines kurzen Zwischenstopps beim Aussichtspunkt warfen wir einen letzten Blick in die scheinbar leere Caldera. Oben auf dem Kraterrand pfiff jetzt ein ordentlicher Wind und es war nicht besonders warm, daher habe ich mir gleich meine Fleece-Jacke übergezogen.

In dem Ort mit unserem „Bougainvillea-Camp“, wo wir ein zweites Mal übernachteten, war am Ortsrand gerade Markttag gewesen und die Händler waren noch dabei, ihre Stände abzubauen. Dadurch strömten sehr viele Menschen vom Marktflecken aus in die Ortschaft, die wir ja gerade in Richtung Camp verließen. Eines der vielen Kinder, die uns begegnen, ein kleines Mädchen, musste mich unbedingt anfassen, ich denke mir, weil sie wissen wollte, wie sich die Haut einer weißen Frau wohl anfühlt.

Der Manyara Nationalpark liegt am Ufer des gleichnamigen Sees und ist sehr schmal und in die Länge gezogen. Vor einigen Jahren gab es durch die El Nino-Regenfälle bedingt dort wohl eine ziemliche Überschwemmung, die in Seeufernähe eine ganze Reihe von toten Bäumen hinterlassen hat. Aber das Einmalige des Manyaraparks sind die Baumlöwen; und auch hier fand Mike sie wieder in Rekordzeit. Es ist einfach total cool, wie die Löwen oben im Baum ihre Siesta halten. Im Busch daneben muss eine Löwenmutter mit ihren drei Jungen am Boden ausharren und sich von den Mücken stechen lassen, denn die Kleinen können noch nicht auf Bäume klettern. Die Löwen haben gelernt, dass sie oben im Baum Ruhe vor den Mücken haben. Während wir nun länger unter dem Baum Halt gemacht haben, weil alle noch endlos Fotos machen wollten, wurde Mike sichtlich nervös. Das war wohl ein untrügliches Zeichen für Gefahr, denn Mike war sonst immer die Ruhe selbst. Der Löwe hing ca. 2 m über uns im Baum und fing nun deutlich an zu fauchen. Die anderen hielten diese Laute für Husten, aber ich war der festen Überzeugung, es wurde dem Löwen langsam zuviel mit unserer Gegenwart. Diese Laute waren für uns bzw. für Mike sozusagen die Aufforderung, zu verschwinden, was wir dann auch taten.

Im Nachtcamp konnte man heute in fest installierten Zelten wohnen, allerdings waren die ohne Moskitonetz, daher hätte ich ehrlich gesagt lieber in meinem eigenen Zelt geschlafen. Im Gemeinschaftshaus des Camps gab es abends dann noch eine kulturelle Aufführung von ein paar Jugendlichen, die einige Tänze aufführten. Diese Tänze sollten wohl die Geschichte von Brautwerbung und Rivalität erzählen. Das coolste war der Fernseher unter dem Dach des Gemeinschaftshauses. Anfangs irritierten mich die Streifen vor der Mattscheibe, bis ich bemerkte, dass der ganze Fernseher in einem Eisenkäfig steckte, welcher über Nacht mit einem Vorhängeschloss versehen wird, damit niemand das Gerät klauen kann.

Ganz früh am nächsten Morgen gab es von Mike dann noch mal einen außerplanmäßigen Frühaufsteher-Gamedrive. Dabei sahen wir eine noch von der nächtlichen Kälte ganz träge Riesenpython, die sich durch uns aufgeschreckt schleunigst ins Gebüsch verzog. Außerdem waren im Park viele seltene Vögel zu sehen, ansonsten die üblichen Tiere, die wir in den anderen Parks auch schon zu Gesicht bekommen hatten.

Auf dem weiteren Weg zurück nach Arusha besuchten wir noch (nach vorheriger Absprache und gegen etwas Entgelt) ein ursprüngliches Massai-Dorf. Da es Sonntag war, wurden wir von den Dorfbewohnern mit christlichen Gesängen begrüßt, die meisten Maasai sind vor noch nicht allzu langer Zeit aufgrund akribischer Missionsarbeit von ihrem Naturglauben auf den christlichen Glauben übergewechselt. Außer zwei halbwüchsigen Jünglingen, die offenbar die Frauen bewachen mussten, waren keine Männer da, die waren wohl alle mit den Rinderherden unterwegs.

Wir durften einige Häuser besichtigen, sehr eng und sehr dunkel. Ein dorniger Ast dient als Tür. Der Eingang ist ein Schneckengang, so kann niemand Unbefugtes schnell in die Hütte rein. Innen füllte ein großes Doppelbett mit einer auf den Bettrahmen gespannten Rinderhaut als „Matratze“ fast den ganzen Raum aus, davor war noch eine Feuerstelle und ein paar Töpfe standen herum, aber sonst weiter nichts.

In der Mitte des Dorfs bekamen wir dann noch die mit dornigem Gebüsch umgebenen Vieh-Krale gezeigt, die derzeit aber leer waren, das Vieh war ja von den Männern auf die Weiden geführt worden. Der Rohbau eines Hauses zeigt, das auch schon bei den Maasai ganz normaler Eisendraht eine wichtige Rolle spielt. Ein sehr schönes Bild ergaben die beiden blonden Teenagertöchter mit den schwarzen Maasai-Mädchen daneben, die die wundersamen Hightechgeräte der Weißen bewunderten (Ansehen der Fotos auf einer Digitalkamera).

Endlich wieder in Arusha im Hotel angekommen (diesmal ein anderes, aber ebenfalls recht bequemes, eher westlich anmutendes Haus) gab es die erste, ausgiebig-warme Dusche seit einer Woche, was für eine Wohltat!! Vor dem Haus stand eine Pflanze, die mir sehr bekannt vorkam, allerdings in Riesenausführung, ein Busch von über sieben Metern Höhe - bis zum zweiten Stockwerk reichend!! Nach mehrmaligem Hinsehen ist er identifiziert: ein aus dem Ruder gewachsener Weihnachtsstern.

Abends dann eine Riesenüberraschung: auch in Äquatorialafrika gibt es heftige Gewitter mit lang-anhaltenden Regengüssen inklusive Stromausfall. Dieser Guss führte dann prompt zu einem ziemlichen Verkehrschaos und so dauerte es doch einige Zeit, bis alle in dem Lokal eintrafen, in das Frau Keil sämtliche Safariteilnehmer zu einem traditionell afrikanischen Essen eingeladen hatte. Es war eine riesige, z. T. zur Straße hin offene Hütte mit sehr hohem, Stroh gedecktem Dach. Wir saßen alle um einen großen Tisch herum und es war urgemütlich. An den anderen Tischen saßen die Einheimischen und genossen ihren Feierabend. Vorm Essen kam ein Kellner mit einer Wasserkanne, einer Wasserschüssel und etwas Seife. Jeder wusch sich die Hände, denn es wurde traditionell mit den Händen gegessen. Danach wurden dann unzählige Schälchen mit den leckersten Fleischsorten, Gemüse, Süßkartoffeln und vielem mehr aufgetischt und jeder griff herzhaft zu. Zum Trinken gab es unter anderem das gute Kilimandscharo-Bier. Musik durfte natürlich auch nicht fehlen, aber es war eher jugendliche Discomusik aus dem Lautsprecher. Der Abend war für alle ein gelungenes Abschiedsfest.

Am nächsten Tag trennten sich die einzelnen Reisegruppen und jeder verbrachte die folgende Woche(n) woanders, einige hatten eine Anschlusswoche auf Zanzibar gebucht, andere eine Woche im „Selous Gamereserve“ oder beides nacheinander (wie ich z.B).

Eine der Mitreisenden hatte wie gesagt sehr sehr viele Extrawünsche und beharrte auf Erfüllung derselben. Nun ging es um die Änderung ihres Flugtickets, aber Frau Keil hat auch dies mit einem Lächeln auf den Lippen und mehreren Telefonaten ihres allzeit aktiven Handys innerhalb kürzester Zeit zur Zufriedenheit dieser schwierigen Kundin erledigt.

Meine weitere Safariwoche im Selous war ebenfalls toll, allerdings habe ich Mike mit seinen Adleraugen vermisst. Der Flug dorthin war eine Art fliegender Stadtbus, ich hatte sieben Starts und Landungen bis ich endlich dort war: Arusha, Zanzibar, Dar und vier Airstrips im Selous, meiner war der letzte in der Reihe. Da ich leicht seekrank werde, war der Flug ehrlich gesagt nicht so toll für mich. Die einzelnen Airstrips bestehen aus blanker, festgestampfter Erde, mehr auch nicht. Am Airstrip wurde ich natürlich wieder von freundlichen Helfern abgeholt und zum Mbega Camp gefahren. Die Unterbringung war in komfortablen festen Zelten auf Holzgestellen mit eingebautem Bad, ein Eimer mit heißem Wasser konnte vorbestellt werden. Die acht Halbtagsfahrten bzw. Wander- und Bootsafaris im Selous waren sehr schön, allerdings sind die Tiere dort scheuer bzw. seltener zu sehen, und da Trockenzeit war, sah der dort vorkommende Miombowald wie Totholz aus. Es gab Unmengen von Giraffen, aber auch Hippos und die anderen Verdächtigen. Der Höhepunkt waren drei Löwinnen an einem Giraffen-Kill. Auch habe ich zwei halb-tägige Fahrten auf dem Rufiji River unternommen, allerdings tauchen die Hippos und Krokodile sofort ab, wenn ein Boot kommt. Trotzdem war der Blick vom Wasser zum Ufer hin insgesamt schon super, vor allem konnte man mehr die kleineren Tiere beobachten, wie z.B. Wasser-Insekten, alle möglichen Vögel und auch viele Blumen. Einen „Early Morning Walk“ habe ich auch noch gemacht, und zwar mit einem Führer und einem bewaffneten Ranger. Es ist schon ein komisches Gefühl, am frühen Morgen mit zwei schwarzen Männern - einer davon trug sogar ein Gewehr - allein als weiße Frau durch den Busch zu stapfen. Ich habe aber nur Giraffen und Paviane von weitem gesehen. Auch hier waren wieder die kleineren Tiere wie Insekten, Eidechsen, dann Pflanzen, Blüten, die Spuren der Tiere und auch deren Losung sehenswert. Am eindrucksvollsten war der Fußabdruck eines Elefanten, wirklich tellergroß, vorne die 3 Zehen und das ganze mit Faltenlinien überzogen wie ein menschlicher Handabdruck. Die beiden Ranger haben mir alles sehr genau erklärt und mich auch „abgefragt“. Ich habe wirklich einiges gelernt an diesem Vormittag. Beeindruckend sind auch die „Hipporutschen“: Nachts gehen die Hippos aus dem Fluss an Land und grasen dort. Am frühen Morgen rutschen sie dann auf ihren „Rutschen“ wieder in den Fluss, da sie tagsüber unter Wasser bleiben müssen, um keinen Sonnenbrand zu bekommen. Es gilt als besonders gefährlich, wenn man irgendwie - absichtlich oder eher unabsichtlich - den Hippos den Rückweg zum Wasser versperrt. So etwas geht in der Regel für den Menschen fatal aus. Überhaupt gelten Büffel und Hippos als weitaus gefährlicher als Löwen oder Elefanten.

Der Flug vom Selous nach Zanzibar war Gott sei Dank relativ kurz und ruhig. Auch auf Zanzibar wurde ich von den Bediensteten des Hotels abgeholt und über die halbe Insel gefahren. Dort war es traumhaft zum relaxen, und zwar im und am Meer, bloß der fehlende Strom war abends etwas ätzend. Inzwischen soll das Resort allerdings ans Stromnetz angeschlossen sein, wie schön! Die Inhaberin des „Hüttenhotels“ konnte ausgezeichnet kochen und auch der Speisesaal war sehr einladend dekoriert, u. a. mit großen Kisten voller Gewürze in den einzelnen Fächern. Allerdings war die Dame sehr geschäftstüchtig und stellte alles extra in Rechnung (Wasser, Tee am Nachmittag, Telefon). Der Höhepunkt, was die Nahrungsaufnahme anging, war ein Fischessen beim Licht einer schwankenden Laterne. Ich habe es dann doch vorgezogen, meine Maglite zu holen, damit mir nicht die Gräten im Hals stecken bleiben. Meine Hütte hatte ein eigenes Bad mit Dusche (auch hier ein vorher zu bestellender Eimer mit heißem Wasser) und Spülklo. Das Bett war aus Teakholz mit Gestell für Himmel/Moskitonetz im Kolonialstil. Im Bett liegend konnte ich abends auf den Indischen Ozean schauen, die Wellen schlugen keine fünf Meter entfernt an den Strand und der Vollmond schien. Traumhaft!! Leider war ich allein…

Ich habe mir dann vom Hotel aus ein Taxi gemietet und mich zum Jozani-Forest fahren lassen. Mit dem Fahrer hielt ich ein Schwätzchen auf Englisch, er nahm auch noch ein paar Kumpels mit (auf meine Kosten) aber sonst war’s für mich o.k. Der Urwald dort und die endemische Affenart waren sehr beeindruckend.

Auf dem Flug von Zanzibar nach Dar es salaam wurde es etwas eng in der kleinen Maschine. Der gesamte Mittelgang war mit einer hölzernen Giraffenskulptur ausgefüllt. Ich durfte sogar auf dem Copilotensitz Platz nehmen und als ich vor Schreck beim austappen eines Luftlochs leicht quietschte, wurde ich vom Kapitän beruhigt. Die Aussicht vorne war schon toll, aber das Fliegen in diesen kleinen Kisten ist nichts für meinen Magen.

Auf dem Dar es saalam Airport wurde ich von Herrn Marley, einem Mitarbeiter von Frau Keils Flughafenbüro, in Empfang genommen, der mich im Anschluss auf eine Stadtbesichtigung mitnahm. Die Stadt selbst ist sehr dreckig, die Luftverschmutzung ist durch die vielen Autos (natürlich ohne Katalysatoren!!) recht hoch. An so etwas merkt man erst, was unsere Abgasvorschriften doch schon alles bewirkt haben. Auch wird viel gebaut in der Stadt, überall angefangene Hochhäuser und Zementburgen. An diesem Tag habe ich mir noch in Begleitung meines „Body Guard“ das Museum mit dem Kopf von Lucy und den botanischen Garten angesehen.

Mein Abendessen im Speisesaal des Hotels war mal wieder von einem Stromausfall unterbrochen. Der Raum selbst hatte den Charme eines sozialistischen Esssaals aus den 50iger Jahren, aber das Essen und auch das Frühstück am folgenden Tag waren annehmbar und günstig. Da am Freitag das Fest des Ramadan war (der moslemische Fastenmonat war zu Ende), ging es in der Nacht ziemlich laut her, aber die Rufe des Muezzin waren irgendwie melodisch und nicht ganz so störend wie ich befürchtet hatte. Beim Frühstück konnte ich dann interessiert dem Baufortschritt am gegenüberliegenden Haus folgen. Der Rohbau war schon einige Stockwerke hoch (Betonskelett) und der Mörtel wurde von der Mischmaschine unten per Hand eimerweise in die oberen Stockwerke transportiert. Dabei wurden die gefüllten Eimer wie am Fließband von einer langen Menschenschlange auf dem Kopf in die oberen Stockwerke balanciert, und zwar nicht nur von starken Männern sondern auch einige Frauen waren darunter, eine sehr beachtliche Leistung.

Die Fahrt zum Flughafen verlief wieder durch chaotischen Verkehr und Gestank, diesmal aber durch interessante Handwerkerviertel.

Fazit: Alles in allem eine Superreise, es hat alles geklappt und wir haben enorm viel gesehen und erlebt. Ich kann Paradies Safaris und ihre „Seele“, Frau Keil, uneingeschränkt weiterempfehlen. Sobald ich Zeit und Geld habe, werde ich wiederkommen.

2009-04-22 17:07:28 - Spreiter Alexander
Date: December 2008
Duration: more than 10 days
Parks visited:Mikumi / Uzwunga / Ruaha / Selous
Guide Name:Baraka
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Ich kann mich den obigen Bewertungen über "Paradise Safari" nur anschliessen. Zu zweit waren wir über Dezember 08 / Januar 09 im Süden Tanzanias für 14 Tage auf Safari (4 Parks). Hervorzuben ist vor allem, dass wirklich alle Leistungen wie vereinbart erbracht wurden! Ebenso waren sowohl der Guide Baraka als auch der Koch Marcos (wer hätte gedacht dass man in der Wildnis wirklich gute Lasagne al Forno machen kann!) wirklich toll. Baraka ist ein umsichtiger Fahrer, man muss sich auf den teilweise abenteuerlichen Strassen keine Sorgen machen, und dank Marcos weiss ich jetzt auch etwas über die Verhältnisse im tansanaischen Fussball Bescheid..:-) Als wir die Safari gebucht haben, haben wir uns ebenfalls in Foren informiert; wer bezüglich "Paradise Safari", bzw. unserer Tour genaueres wissen möchte, kann uns gerne per Mail (aspreiter@hotmail.com) kontaktieren!
2009-04-17 21:29:50 -
Date: January 2009
Duration: 5 days
Parks visited:Arusha National Park, Tarangire, Lake Manyara, Ngorogoro Crater
Guide Name:John
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Ich war begeistert davon wie super alles organisiert war. Von Ankunft bis Abreise. Nachdem wir im Buero bezahlt hatten, brauchten wir wieder Geld, was sich als schwieriger denn erwartet erwies. Trotzdem wurde Apollo nicht muede, mit uns von einer Bank zur naechsten zu fahren. Am Ende blieben alle Versuche erfolglos. Auf der eigentlichen Safari haben uns dann John und Kaspar begleitet. Beide waren stets zuvorkommend, das Essen war lecker und (manchmal zu) reichlich. Was da alles immer gezaubert wurde! Manchmal haette ich mir mehr von diesem koestlichen Obst gewuenscht, aber das soll mein einziger kritischer Kommentar zu dieser Reise bleiben. - John war super: immer wenn er sich leicht duckte und aufmerksam rechts und links den Horizont absuchte, wussten wir, dass bald wieder etwas besonderes zu sehen war. Sein Wissen ueber Flora und Fauna hat uns die Natur nah gebracht, und nebenbei hat er mir geduldig alle meine Fragen zu den Massais beantwortet. Und etwas Sprachunterricht war auch dabei. Die Tour war nicht lang genug, um meinen Wissensdurst zu stillen! Ich war etwas neidisch auf unsere Mitreisenden, die mit John weiter in die Serengeti gereist sind, waehrend wir den Rueckweg nach Arusha antraten.

Das Preis-Leistungsverhaeltnis der Paradies Safaris ist meiner Meinung nach unuebertroffen. Vielleicht wuerde ich beim naechsten Mal jede zweite oder dritte Nacht eine etwas komfortablere Uebernachtung einstreuen, damit man wieder richtig duschen kann. Auf jedenfall kann ich eine Reise mit Paradies Safaris nur empfehlen!
2009-02-07 22:11:36 - jortusinfo
Date: February 2005
Duration: more than 10 days
Parks visited:Kilimanjaro Machame Route
Guide Name:John
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Ja kurzgefasst - wir waren einfach sehr sehr zufrieden !
Meine Empfehlung !!!!
Alle erreichten den Kili -Gipfel !
Jörg
2008-07-15 20:16:56 - Manfred Franz
Date: May 2008
Duration: 8 days
Parks visited:arusha, tarangire, ngorongoro, serengeti, lake manyara
Guide Name:Baracka
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Kommentar:
Teilnehmer: singel 59 a (+ 1 honeymoon Ehepaar)
Für das Komplettpaket 8-Tage-Lodgesafari und Transfers + 2 Tage Hotel in Arusha bezahlte ich in der Vorsaison 1535,-- Euro für meine Person.
Meine anfänglichen Bedenken wegen der vorab fälligen Überweisung des kompletten Betrages auf ein Berliner Kontaktkonto erwiesen sich als grundlos und ParadiesSafaris erwies sich als eine verlässliche Gesellschaft.
Auf der Safari waren wir nur zu dritt
(+ Fahrer) im Fahrzeug, was besonders angenehm war. Aus diesem Grund hatten wir genügend Platz und konnten kleine Änderungen am Programm abstimmen und bei jeder Tierbeobachtung entscheiden wann die Weiterfahrt
stattfinden sollte. Das Highlight war jedoch unser Giude Baraka. Er sah mit bloßem Auge während der Fahrt Tiere die wir selbst mit sehr gutem Fernglas nur schwer aufgespürt hätten. Ausserdam ging er auf unsere Wünsche bezüglich der Beobachtungszeiten der Tiere geduldig ein und war sogar 2 mal für einen ausserplanmässigen "morning gamedrive" um 6 Uhr morgens für uns bereit. Seine Fahrweise war sehr umsichtig und sicher.
Außerdem konnte er uns sehr viel über Flora, Fauna
und Bevölkerung erzählen(Verkehrssprache war englisch).
Das Fahrzeug, ein 5 Jahre alter Landrover mit ca. 120000 Km auf dem Tacho hielt tapfer durch und machte keine Probleme (Wir hätten das Fahrzeug allerdings für älter geschätzt, aber das machen wohl die tansanischen Strassen).
Die Unterkünfte in den gewählten Lodgen waren einfach, aber sauber und ordentlich und boten ein gutes Frühstück und Abend-Essen als Buffet. Allein die von den Lodgen mitgegebenen Lunch- Boxen sind stark verbesserungswürdig. Die Safarileitung versprach, sich darum zu bemühen.
Alles in Allem wurden meine Vorstellungen von einer perfekten Safari in Tansania voll erfüllt.
2008-06-20 19:24:57 - alfons sigl
Date: June 2008
Duration: 8 days
Parks visited:arusha, tarangiere, ngorongoro, serengeti, lake manyara
Guide Name:john
Service:
Organisation:
Guide Qualification:
Guide Friendliness:
Vehicle:
Accomodation:
Food:
Ecological Awareness:
Expectations met:
Value for Money:
Comment:
Für das Komplettpaket 8-Tage-Lodgesafari und Transfers bezahlten wir 1580,-- Euro pro Person.
Besonders angenehm war, daß wir nur zu zweit im
Fahrzeug waren. Der kleine Aufpreis hat sich wirklich gelohnt, da wir kleine Änderungen am Programm vornehmen konnten und bei jeder Tierbeobachtung bestimmten wann die Weiterfahrt
stattfindet. Das Highlight war jedoch unser Giude
John. Er sah mit bloßem Auge Tiere die wir selbst
mit sehr gutem Fernglas nie aufgespürt hätten.
Außerdem konnte er uns sehr viel über Flora, Fauna
und Bevölkerung erzählen. Auch bei Einkäufen in
Arusha war man uns sehr behilflich. Der einzige Wermutstropfen waren die Vergaserprobleme des ziemlich alten Landrovers.